Aktuelles

18. Juni 2021

Beginn des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion vor 80 Jahren: Mahn- und Gedenkstätte Waldfriedhof Trutzhain zum Gedenken

Vor 80 Jahren überfiel am 22. Juni 1941 das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion. Unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ begann ein beispielloser Eroberungs- und Vernichtungskrieg, der vom NS-Regime spätestens seit Juli 1940 geplant und ab Dezember 1940 von der Wehrmacht vorbereitet worden war.

das Marburger Online Magazin
18. Juni 2021

Streit über Ausgrabungen von möglichem Holocaust-Tatort

Auf dem Gelände der FU Berlin wurden Knochen gefunden, die von KZ-Opfern aus Auschwitz stammen könnten. Nun gibt es Kritik an der Universität.

Spiegel Online
18. Juni 2021

Rechtsradikaler „Volkslehrer“ hetzte an KZ-Gedenkstätte: Preis für jene, die ihm mutig entgegentraten

Der Dachau-Preis für Zivilcourage 2021 wird an Eva Gruberová und die jugendlichen Zeugen aus dem Gymnasium Kirchseeon im Prozess gegen Nikolai Nerling verliehen.

Merkur.de
18. Juni 2021

Training und App geben Hilfen gegen Stammtischparolen

Wenn in der Bahn, beim Sport oder am Arbeitsplatz diskriminierende Sprüche fallen, hinterlässt das einen oft sprachlos. Das Training «Argumentieren gegen Stammtischparolen» soll helfen, in derartigen Situationen die Stimme zu erheben. Es gehe darum, für Vielfalt, Toleranz und eine demokratische Kultur im Umgang miteinander einzutreten, teilte die Gedenkstätte Bergen-Belsen mit.

Zeit Online
18. Juni 2021

Polnische NS-Überlebende kritisieren deutsche Gedenkpolitik

Kurz vor der Reise des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Polen an diesem Donnerstag haben Verbände polnischer NS-Opfer und ihre Nachkommen die offizielle deutsche Erinnerungspolitik massiv kritisiert.

Der Tagesspiegel
18. Juni 2021

Die Gruppe Nakam - Giftanschlag auf SS-Leute

Rund sechs Millionen Jüdinnen und Juden fielen dem deutschen Vernichtungsfeldzug durch Europa zum Opfer. Die Aktivisten der jüdischen Nakam-Gruppe wollten Rache – und planten 1946 gezielte Anschläge. Fast vergessen: ein Anschlag mit vergiftetem Brot.

Deutschlandfunk Kultur
18. Juni 2021

»Flügel 2.0«

Niedersachsen: AfD-Mitglieder versuchen heimlich, aufgelöste völkisch-nationalistische Strömung wiederzubeleben.

junge Welt
18. Juni 2021

Verfolgung und Widerstand in Rheinland-Pfalz 1933 - 1945

Die Gedenkstätte KZ Osthofen enthält ein Dokumentationszentrum für die NS-Zeit in unserem Bundesland. Es dient mit vielen Dokumenten und Fotos der historischen Bildung und der pädagogischen Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur.

nr-kurier.de
18. Juni 2021

Clubhistoriker zur Mitgliederkartei des 1. FCN in der NS-Zeit

Interview

Bayerischer Rundfunk
18. Juni 2021

Neonazistrukturen - Kein Ende in Sicht

Innenminister verharmlost rechte Gefahr im Polizeiapparat. Weit mehr Beamte an faschistischen Chats beteiligt, als zunächst angenommen

junge Welt
18. Juni 2021

Treptower Park: Bezirk will Demos einschränken

Viele Menschen hatten sich zuletzt an den Tanzdemonstrationen im Treptower Park gestört. Der Bezirk will eine neue Regelung für das Gartendenkmal

Berliner Morgenpost
17. Juni 2021

Initiativen kritisieren Entwürfe zu Gedenkstätte Sachsenburg

Neue Pläne zum Umgang mit der ehemaligen Kommandantenvilla des Konzentrationslagers Sachsenburg sorgen für Streit. Vorige Woche waren von einer Jury die Sieger eines internationalen Ideenwettbewerbs gekürt worden. Das Ergebnis stößt jedoch bei mehreren Erinnerungsinitiativen auf scharfe Kritik. Sie stören sich insbesondere daran, dass die beiden Erstplatzierten einen weitgehenden Abriss des stark baufälligen Gebäudes vorsehen.

Süddeutsche Zeitung
17. Juni 2021

Tötungsanstalt Grafeneck – Die NS-Kranken-Morde auf der Schwäbischen Alb

In Grafeneck töteten die Nazis 1940 mehr als 10.000 Menschen mit Behinderung. Die sogenannte Aktion T4 galt als Probelauf vor dem Holocaust und sollte geheim bleiben.

SWR2
17. Juni 2021

Leipzigs Gerechte unter den Völkern: Die Gedenkstätte Yad Vashem erinnert an Widerstandskämpfer gegen den NS

Die Gedenkstätte Yad Vashem steht auf einem felsigen Hügel. Der „Berg der Erinnerung“ beherbergt das Zentrum des Gedenkens an die Opfer des nationalsozialistischen Versuches, die jüdische Bevölkerung vollständig auszulöschen. Gleichwohl wird an das Misslingen dieses Planes gedacht, denn die „Endlösung“, wie es die Nazis euphemistisch betitelten, war keine.

Leipziger Zeitung
17. Juni 2021

Video-Gedenkaktion für Edith Stein zum 9. August

Zur Erinnerung an Edith Stein ruft das Zentrum für Dialog und Gebet nahe der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zu einer digitalen Gedenkaktion auf. Stein, geboren 1891 in Breslau (Wroclaw), war jüdischer Herkunft, ließ sich später katholisch taufen, trat in ein Kloster des Karmel-Ordens ein und wurde 1942 wegen ihrer jüdischen Abstammung in Auschwitz ermordet.

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Multimedia-Reportage zum 76. Jahrestag der Befreiung

Mithilfe des Tools Pageflow erinnert die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an den Jahrestag der Befreiung des KZ. Überlebende und Angehörige erzählen ihre persönlichen Geschichten.

Bundesweites Gedenkstättenseminar verschoben auf 29. Juni bis 2. Juli 2022

Das diesjährige bundesweite Gedenkstättenseminar wird auf den 29. Juni bis 2. Juli 2022 verschoben.

Verband der Gedenkstätten in Deutschland gegründet

Der neue Verband versteht sich als Interessenvertretung gegenüber Politik, Medien und Wirtschaft und will sich um die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung bemühen.

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