Aktuelles

29. Januar 2020

#LichterGegenDunkelheit zum Holocaust-Gedenktag

Rund 100 Bildungs- und Gedenkstätten bundesweit haben sich zum Holocaust-Gedenktag an der Aktion "#LichterGegenDunkelheit" beteiligt. Durch Lichtinstallationen wurden die Einrichtungen bei Einbruch der Dunkelheit angeleuchtet. Damit sollte die wichtige Arbeit der Gedenk- und Bildungsstätten gerade zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz sichtbarer werden, erklärte das Haus der Wannsee-Konferenz als Initiator am Montag in Berlin.

evangelische.de
29. Januar 2020

Bilder aus Sobibor. Feierndes Mordpersonal im Holocaust

Der Fund sei nicht weniger als eine Sensation, ein „Quantensprung in der visuellen Überlieferung der Aktion Reinhard“, sagte der Historiker Martin Cüppers in Berlin. Er hoffe, dass die Fotos im öffentlichen Gedächtnis haften bleiben und sich in der Erinnerungskultur dauerhaft verankern werden. Der wissenschaftliche Leiter der zur Uni-Stuttgart gehörenden Forschungsstelle Ludwigsburg, an der zur Verbrechensgeschichte des Nationalsozialismus geforscht wird, gibt die Sammlung gemeinsam mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz heraus.

Der Tagesspiegel
29. Januar 2020

Johann Niemann in Sobibor Selbstdarstellung auf der Rampe

Im Vernichtungslager Sobibor in Ostpolen ermordete die SS mehr als hunderttausend Juden. Johann Niemann war 1943 stellvertretender Leiter - jetzt ist seine Fotosammlung aufgetaucht.

Der Spiegel
29. Januar 2020

Holocaust-Überlebende Vielen Opfern bleibt nur Grundsicherung

Viele Überlebende der Shoa müssen bis heute um finanzielle Entschädigung kämpfen. Einige sind von Altersarmut betroffen, weil sie aufgrund ihrer Verfolgungsgeschichte durch alle sozialen Raster fielen.

Tagesschau.de
29. Januar 2020

Ein Berliner hilft Holocaust-Opfern im Leben nach dem Überleben

Der Lichtenberger Lukas Welz (33) ist seit 2012 ehrenamtlich Vorsitzender von AMCHA Deutschland. Der Name der Organisation bedeutet auf Hebräisch „Dein Volk“, sinngemäß: „eine/r von uns.“ AMCHA wurde 1987 als Selbsthilfeorganisation von Überlebenden des Holocaust in Israel gegründet.

BZ - Berlin
29. Januar 2020

Die Reimanns stiften 250 Millionen Euro gegen Hass

Die Industriellenfamilie Reimann stellt in den nächsten zehn Jahren 250 Millionen Euro für Initiativen bereit, die sich mit Ursachen und Folgen des Holocausts auseinandersetzen und die „demokratische Gesellschaft in Europa“ stärken. Das erste Projekt, das die eigens in Leben gerufene Alfred-Landecker-Stiftung finanziert, stellte die Familie am Montag vor, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts: einen Lehrstuhl an der Universität Oxford zur Erforschung von Verfolgung und Schutz von Minderheiten. „Wir nehmen nicht hin, dass Antisemitismus und ethnozentrierter nationalistischer Populismus in Deutschland und Europa wie in den 1930er Jahren wieder zunehmend Raum gewinnen“, teilte die Stiftung mit.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
29. Januar 2020

Filme aus Konzentrationslagern Was die Deutschen nicht sehen wollten

Die Alliierten filmten die befreiten Konzentrationslager, die Aufnahmen wurden der Bevölkerung gezeigt. Historikerin Ulrike Weckel erläutert, was sie damit bezweckten und wie die Deutschen reagierten.

Der Spiegel
29. Januar 2020

The history of the Holocaust is being re-written - and historians are fighting back

For many nations, the question of culpability has been a difficult pill to swallow. After 1945, much of eastern Europe was subsumed by the Soviet Union, which discouraged focus on the Nazi genocide as uniquely Jewish tragedy. It was only when the Berlin Wall fell that historians were able to gauge the true scale of the atrocities committed in Eastern Europe.

Euronews
29. Januar 2020

75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs – Gedenkveranstaltung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Sie würdigt die Befreiung Deutschlands und Europas von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Gleichzeitig möchte sie auf die Folgen des Zweiten Weltkriegs im Osten Deutschlands und in den osteuropäischen Ländern aufmerksam machen. Dort wurden unter Vorherrschaft der Sowjetunion Diktaturen eingerichtet, die erneut Verfolgung und Leiden mit sich brachten.

Stiftung Sächsische Gedenkstätten
29. Januar 2020

“Tag der Befreiung” : Der 8. Mai soll bundesweiter Feiertag werden

Der Vorschlag der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano stößt auf breite Unterstützung.

Berliner Zeitung
28. Januar 2020

Gedenkfeier in Auschwitz

Die Gedenkfeier im Video

Süddeutsche Zeitung
28. Januar 2020

Jehuda Bacon, als Kind in Auschwitz

Sie hielten sich an den Händen, ließen los, der Vater ging ins Gas. Jehuda Bacon, heute 90 und ein berühmter Maler, war einer der "Birkenau Boys" - die SS schickte sie zur Arbeit in die Gaskammern und Krematorien.

Der Spiegel
28. Januar 2020

Warnungen und Mahnungen zur Gedenkfeier in Auschwitz

75 Jahre nach der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hat Polens Präsident Andrzej Duda bei einer Feierstunde vor einem Verzerren der Geschichte gewarnt.

Süddeutsche Zeitung
28. Januar 2020

75 Jahre nach Auschwitz: Das Vermächtnis der Überlebenden

Video

tagesschau.de
28. Januar 2020

"Ort der Verbundenheit" in KZ-Gedenkstätte Neuengamme geplant

In den ehemaligen Haftstätten, wo früher die Insassen als Zwangsarbeiter Behelfsheime für ausgebombte Hamburgerinnen und Hamburger bauten, entsteht nun ein "Ort der Verbundenheit".

NDR
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Programm und Anmeldung - 66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

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Gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA

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#75Befreiung

Mit #75Befreiung wollen deutschlandweit Gedenkstätten auf Social Media an die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnern. Mehr Informationen

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