25. Mai 2020

Fördermittel der Alfred Landecker Foundation

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Soforthilfe im Kampf gegen Corona

Die notwendigen Quarantänemaßnahmen haben zur Folge, dass die Überlebenden nicht mehr an ihren Therapiesitzungen teilnehmen oder andere treffen können, die ihre Erfahrungen teilen. Dadurch finden sich nun Opfer, die jahrelang in Konzentrationslagern inhaftiert waren, wieder in erzwungener Isolation. Diese Erfahrung kann traumatische Erinnerungen hervorrufen und weiteren Schmerz verursachen, mit dem sie ganz allein fertig werden müssen.

Um herauszufinden, was die Betroffenen in dieser besonderen Situation brauchen, hat die Stiftung zunächst einmal jene Organisationen in Israel, den USA, Großbritannien, Deutschland und Österreich kontaktiert, die sich seit Jahren um das körperliche und seelische Wohl der Überlebenden kümmern. Um deren essentielle Arbeit zu unterstützen, hat die Alfred Landecker Foundation eine Soforthilfe in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro bereitgestellt.

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