Ulrich Tempel

Helena Bohle-Szacki

Gedenkstättenrundbrief 193 S. 44-51

Von Białystok nach Berlin

Sommer 2017 in Białystok im Nordosten Polens. Unweit des Marktplatzes wird zu einer Ausstellung der Städtischen Galerie (Galeria Sleńdzińskich) eingeladen: »Helena Bohle-Szacka – Mosty/Die Brücken«. Das Porträtfoto zeigt eine elegant gekleidete Frau, die den Betrachter direkt anschaut und in ihren Bann zieht. Wer war diese Frau, der die Galerie eine Präsentation an gleich zwei Ausstellungsorten widmete?[1] Was hat es mit den Brücken auf sich?

 

Helena Bohle-Szacki (1928–2011)

Helena Bohle-Szacki wurde 1928 in Białystok in eine deutsch-polnisch-jüdische Familie geboren.[2] Ihr Vater stammte aus einer deutschbaltischen Familie und ihre Mutter aus einer jüdischen Familie in Łódź, aus ihrer ersten Ehe hatte sie bereits eine Tochter. Mit ihr wuchs Helena Bohle auf dem Anwesen der Familie auf. Es waren elf Jahre, die sie im Rückblick als sehr idyllisch beschrieb. Białystok gehörte seit Ende des 18. Jahrhunderts zum Russischen Reich und war nach dem Ersten Weltkrieg Teil der Zweiten Polnischen Republik. Die Stadt entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der Textilindustrie mit einem hohen Anteil jüdischer Bevölkerung. Im Herbst 1939 veränderte sich – wie für alle Polen – das Leben grundsätzlich. Nachdem die Wehrmacht die Stadt für einige Tage besetzt gehalten hatte, übergaben die deutschen Truppen die Stadt an die Rote Armee, die sowjetische Besatzung folgte. Białystok wurde in dieser Zeit ein Anlaufpunkt für jüdische Flüchtlinge.

Kurz nach dem Beginn des Kriegs gegen die Sowjetunion besetzten die Deutschen im Juni 1941 die Stadt. Ein Ghetto wurde eingerichtet, in das Helenas Mutter und ihre Halbschwester eingewiesen wurden. Nachdem der Vater die Ermordung der Halbschwester nicht verhindern konnte, beschloss er, seine Frau zu verstecken. Auch für Helena wurde das Leben immer schwieriger. Im Mai 1944 verhaftete die Gestapo sie, vernahm sie stundenlang und inhaftierte sie daraufhin im Polizeigefängnis der Stadt. Von Bialystok aus wurde sie im Juni 1944 ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt. Die entsetzlichen Lebensbedingungen in Ravensbrück führten dazu, dass sich ihr Gesundheitszustand drastisch verschlechterte. Sie fasste den Entschluss, sich zu einem Transport zu melden und kam nach Helmbrechts, einem Außenlager des KZ Flossenbürg. Dort erlebte sie die Unterstützung von Polinnen und schloss eine lebenslange Freundschaft. Im April 1945 auf einen Todesmarsch geschickt, befreiten die Amerikaner die völlig entkräftete Helena Bohle in Zwodau (Sokolov). Nach einer unglaublich kräftezehrenden Reise erfuhr sie in Białystok, dass ihre Eltern mittlerweile in Łódź lebten, dort kam es zum Wiedersehen.

Helena Bohles Start in ein neues Leben war überschattet von den gesundheitlichen Folgen der Lagerzeit, die zu langen Krankenhausaufenthalten führten. Schließlich studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Łódź. Der Malewitsch-Schüler Władysław Strzemiński (1893–1952) lehrte zu dieser Zeit an der Hochschule und prägte sie sehr. Ein schrecklicher Verlust war der Tod ihres Vaters. Nach einer Vorladung beim Staatssicherheitsdienst wurde der Familie mitgeteilt, dass er Selbstmord begangen habe. Beruflich war sie zunächst als Journalistin und Illustratorin tätig. In den späten 1950er- und in den 1960er-Jahren wurde sie zu einer der bekanntesten Modedesignerinnen Polens. 1965 präsentierte sie für das Modehaus LEDA zum Beispiel eine Kollektion in West-Berlin. Dem Modekritiker und Kurator Marcin Różyc ist es zu verdanken, dass ihre Tätigkeit als Modegestalterin heute wieder bekannt ist und ihre kreative Arbeit gewürdigt werden kann.[3]

Ende 1968 verließ Helena Bohle-Szacki mit ihrem dritten Mann Polen vor dem Hintergrund der antisemitischen Kampagne und lebte seitdem in West-Berlin. Der Versuch, sich in der West-Berliner Modeszene zu etablieren, misslang. Doch sie begann, ähnlich wie nach dem Studium in Łódź, als Dozentin tätig zu werden, ein wichtiger Wirkungsort wurde der Lette-Verein Berlin. In den 1970-er Jahren nahm sie zudem ihre künstlerische Arbeit wieder auf und widmete sich ihr immer intensiver. Die Wohnung in der Nähe des Berliner Kurfürstendamms entwickelte sich zu einem wichtigen Treffpunkt von Exilpolen und Berliner Künstlern. Ihre grafischen Arbeiten wurden mehr als 30 Jahre lang im In- und Ausland ausgestellt. Erst recht spät begann Helena ­Bohle-Szacki als Zeitzeugin über ihre Erlebnisse in den Jahren der deutschen Besatzung, den Lagern und auf dem Todesmarsch zu sprechen. 2011 starb sie in Berlin.

 

Mosty – Die Brücken (Białystok 2017)

Das Ausstellungsprojekt, von dem nun die Rede ist und auf das bereits eingangs hingewiesen wurde, begann mit einer Anfrage aus Białystok in Berlin. Die Galeria Sleńdzińskich hatte von dem Wirken der in Białystok geborenen Künstlerin Helena Bohle-Szacki erfahren und suchte einen Kontakt. Zu dieser Zeit befand sich der Nachlass in der Obhut der Berliner Freunde der Künstlerin. Neben ihrem grafischen Werk gab es eine große Zahl ganz unterschiedlicher Dokumente, auch Gegenstände: Briefe, Kassiber, Fotografien, Modezeichnungen, Ausstellungskataloge. Zwischen den Anfragenden aus Białystok und den Berliner Freunden, insbesondere Ewa ­Czerwiakowski, entstand schnell ein Vertrauensverhältnis. Schließlich gelangte ihr schriftlicher Nachlass für die weitere intensive Beschäftigung nach Białystok in die Galeria Sleńdzińskich[4], deren Leiterin Jolanta Szczygieł-Rogowska sich für die Bewahrung des Andenkens der Künstlerin einsetzt. Viele der Materialien und Gegenstände, die die Białystokerin Helena Bohle-Szacki zusammentrug, fanden nun ihren Platz an dem Ort, an dem sie die ersten 16 Jahre ihres Lebens verbrachte. Auf dieser Grundlage konnten Katarzyna Siwerska, Mitarbeiterin der Galerie, und Marcin Różyc das unter anderem von der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (Stiftung EVZ) geförderte Projekt einer Ausstellung und eines Begleitbandes entwickeln. Sie vermieden die Entscheidung für eine klassische Kunstausstellung oder eine biografische Dokumentation, sondern verbanden beide Formen miteinander. Darüber hinaus luden sie zeitgenössische Künstler ein, sich aktiv mit Leben und Werk und ganz konkret mit der schriftlichen, grafischen und gegenständlichen Überlieferung der Künstlerin auseinanderzusetzen. Die kreativen Ergebnisse dieser Beschäftigung sollten Teil der Ausstellung werden. Wichtiges Element bei der Planung war schließlich die Idee, Kontakte zu den Menschen herzustellen, die Helena Bohle-Szacki gut kannten.

Auch bei der räumlichen Verankerung der Ausstellung in der Stadt gingen die Initiatoren ungewöhnliche Wege. Die Ausstellung fand an zwei unterschiedlichen, etwa 15 Minuten Fußweg voneinander entfernten Orten statt. Im Stadtzentrum lag der erste Ausstellungsort, eine ehemalige Filiale des polnischen Modeunternehmens »Telimena«, für das Helena Bohle-Szacki von 1957 bis 1963[5] leitend tätig war, die heute einer der Ausstellungsorte der Galeria Sleńdzińskich ist. Dieser Ort, für die Ausstellung »Boutique« genannt, nahm eine ortsgebundene Installation auf und zeigte auf Grund von Fotos rekonstruierte und neuinterpretierte Entwürfe der Künstlerin. Darüber hinaus besaß diese Präsentation eine Art Schaufensterfunktion für die Hauptausstellung in einem kurz zuvor renovierten traditionellen Holzhaus im Stadtviertel Bojary, »Villa« genannt. Dieses Gebäude erinnert an das Haus, in dem Helena aufwuchs. Hier wurden in zwei Ausstellungsräumen ihre grafischen Arbeiten sowie Modeentwürfe gezeigt. Zwei weitere Räume waren der biografischen Dokumentation anhand unterschiedlicher schriftlicher und bildlicher Zeugnisse gewidmet. Dazu kamen die erwähnten Interventionen zeitgenössischer Künstler. Bereits auf dem Hof begrüßte den Besucher ein Wandbild, dass auf die Verleihung des Offizierskreuzes des Ordens Polonia Restituta 1994 an Helena Bohle-Szacki Bezug nimmt. Einen kleinen Raum, in dem ein 2005 aufgezeichnetes Interview gezeigt wurde, überspannte eine filigrane Kuppel aus Fäden, eine Art Schutzkonstruktion für die vielen schmerzlichen Erlebnisse, von denen Helena Bohle-Szacki im Interview spricht. Parallel zur biografischen Dokumentation griff Daria Malicka die Vielgestaltigkeit des Nachlasses von Helena Bohle-Szacki in einer Installation (»Bruchstücke«) auf, die aus Porzellanelementen bestand, auf denen Fotografien und Gegenstände aus dem Nachlass zu sehen waren.

Das Temporäre und Flüchtige, das allen Ausstellungen notwendigerweise innewohnt, wird in der Regel durch eine Publikation abgeschwächt. In Białystok gingen die Initiatoren aber nicht den gewohnten Weg einer Verzeichnung aller gezeigten Objekte, sondern erarbeiteten einen Begleitband, der durch seine Vielstimmigkeit und die elegante Ausführung beeindruckt. Durchgehend auf Polnisch und Englisch sind die elf Aufsätze eine wunderbare Annäherung an Leben und Werk von Helena Bohle-Szacki. Zudem gibt der Band die Überlieferung zu Helena Bohle-Szacki eindrucksvoll wieder: Grafiken aus unterschiedlichen Schaffensperioden, Modedesign, Fotografien von ihrem Leben bis 1939 und immer wieder Aufnahmen von Freunden und Wegbegleitern. Ehemalige Vertraute von Helena Bohle-Szacki betonen, dass sie die große Gabe besaß, Freundschaften zu schließen und Menschen um sich herum zu sammeln, die ihrerseits wieder in Verbindung traten. Eindrucksvoller Beleg dafür sind die vielen Fotografien der 1960er und 1970er Jahre, die Personen aus ihrem Umfeld zeigen, darunter auch einige prominente Intellektuelle, und in ihrem angegriffenen farblichen Überlieferungszustand eine ganz eigene Ästhetik entfalten.

 

Helena Bohle-Szacki online

Helena Bohle-Szacki begann erst im fortgeschrittenen Alter, über ihre Erlebnisse 1944/45 zu sprechen. 2005 beteiligte sie sich an dem von der Stiftung EVZ finanzierten Projekt »Dokumentation lebensgeschichtlicher Interviews mit ehemaligen Sklaven- und Zwangsarbeitern«.[6] Das auf Polnisch geführte Interview ist eine eindringlich erzählte Lebensgeschichte und dauert etwa vier Stunden. Die Interviewerin Ewa Czerwiakowski sprach Helena Bohle-Szacki zum Abschluss des Gesprächs auf ihre lange Zurückhaltung an und die Interviewte formulierte ihre Motivation: »Ich würde nicht sagen, dass ich das will. Denn das kostet mich immer viel Nerven, viel Mühe. Aber ich betrachte das als meine Pflicht. Denn die Überlebenden werden immer weniger und man braucht Zeugnisse, Überlieferungen für andere Menschen, andere Generationen.«[7] Das Interview ist heute online zugänglich als Teil des Video-Archivs »Zwangsarbeit 1939–1945« des Centers für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin. Die Interviews dieser Sammlung sind umfassend aufbereitet – zusätzlich zum Transkript in der Originalsprache finden sich die deutsche Übersetzung, eine Biografie, ein Inhaltsverzeichnis zur Navigation im Interview, Fotos und Grafiken. Darüber hinaus hat das Interview Eingang in verschiedene pädagogische Materialien des CeDiS gefunden. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg entwickelte gemeinsam mit dem CeDiS ein Angebot, dass sich an Gruppen richtet, die einen Besuch der Gedenkstätte planen. Dafür wurden zwei Biografien ausgesucht, sowohl Joseph Korzenik als auch Helena Bohle-Szacki, Arbeitsblätter erstellt und Vertiefungsangebote entwickelt.[8] Aber nicht nur im Kontext NS-Zwangsarbeit sind Informationen über Helena Bohle-Szacki im Internet zu finden. Seit 2018 gibt es eine Online-Ausstellung zu ihrem Leben und Werk in der »Porta Polonica«[9], einem ambitionierten Internetangebot der Dokumentationsstelle zur Kultur und Geschichte der Polen in Deutschland. Neben Informationen, die den drei großen Bereichen Mode, Kunst und Erinnerung zugeordnet sind, werden eine große Anzahl ihrer Werke digital ausgestellt.

 

Ein Plakatprojekt des Lette-Vereins Berlin

Aus Anlass des 90. Geburtstages von Helena Bohle-Szacki fand am 28. Februar 2018 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors eine Gedenkveranstaltung statt. Einer der Mitveranstalter war der Lette-Verein Berlin. Helena Bohle-Szacki hatte hier Anfang der 1970er Jahre eine Tätigkeit als Dozentin begonnen. Zuerst war sie im Fachbereich Mode tätig, wechselte später zur grafischen Komposition und visuellen Kommunikation. Durch ihr Studium in Łódź sowie ihre Tätigkeit als Dozentin und Modegestalterin in Polen brachte sie dafür beste Voraussetzungen mit. Der Lette-Verein Berlin ist eine renommierte Berufsbildungseinrichtung und entstand im 19. Jahrhundert zur Ermöglichung der Berufstätigkeit von Frauen. Die heutige Direktorin, Petra Madyda, signalisierte großes Interesse am Leben und Werk der ehemaligen Dozentin ihrer Einrichtung. Im Vorfeld der Veranstaltung aus Anlass ihres 90. Geburtstages hatte sie die Idee, Schüler aus dem Bereich Graphikdesign zu einem Wettbewerb für Veranstaltungsplakate einzuladen. Den Beteiligten wurden Informationen zum Leben, Reproduktion von Grafiken und Fotos der Künstlerin zur Verfügung gestellt. Schließlich präsentierten die Teilnehmer ihre Ergebnisse vor einer Jury. Acht Entwürfe wurden vorgelegt – und durchgehend positiv bewertet. Die Jury vergab einen ersten Preis an Daniel Bornmann. Sein Entwurf, der dann auch als Veranstaltungsplakat gedruckt wurde, nimmt die Grundkomposition einer Grafik von Helena Bohle-Szacki auf und verleiht ihr eine überraschende Tiefendimension. Daniel Bornmann verbindet in überzeugender Weise die Veranstaltungsinformationen mit den grafischen Elementen. Der Jury erschien dieser Umgang mit der Ausgangsgrafik als gelungene Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe. Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung am 28. Februar 2019 wurden die Entwürfe aller Teilnehmer im Rahmen einer Ausstellung in der Stiftung Topographie des Terrors präsentiert.[10]

 

Schluss

In der Biografie Helena Bohle-Szackis spiegelt sich die Geschichte Polens und Deutschlands im 20. Jahrhundert in ganz besonderer Weise. Nachdem sie die Gräuel der Lager überlebt hatte, fand sie die Kraft zu einem Neuanfang und wurde in Polen eine angesehene Modegestalterin. In der Mitte ihres Lebens verließ sie Polen. Von West-Berlin aus hielt sie engen Kontakt zu ihren polnischen Freunden und wurde für viele Deutsche eine wichtige Bezugsperson. Als Grafikerin fand sie zu einer Bildsprache, die viele Menschen bewegte. Es ist von daher gut nachvollziehbar, dass die Ausstellung in Białystok mit »Die Brücken« überschrieben war. Ganz konkret bezogen sich die Initiatoren dabei auf einen Text von Henryk Waniek bei einer Werkschau im Jahr 2000: »Helena is a bridge, where things that could not meet anywhere are finally able to meet. […] a bridge which gives us the view of the riverbed; this symbol of life flowing tirelessly in its own direction.«[11] Helena Bohle-Szacki war eine Brückenbauerin. Mittlerweile ist die Auseinandersetzung mit ihrem Leben und Werk an verschiedenen Institutionen in Deutschland und Polen fest verankert.

 

Ulrich Tempel,

 


[1]    In Polen ist die Namensform Helena Bohle-Szacka verbreitet, in Berlin trug die Künstlerin den Namen Helena Bohle-Szacki.

[2]    Die zentrale Quelle zum Leben von Helena Bohle-Szacki ist das Interview, dass sie 18. Dezember 2005 gab und das heute Teil des Online-Archivs »Zwangsarbeit 1939–1945. Erinnerungen und Geschichte« (www.zwangsarbeit-archiv.de) ist. Wichtige Informationen zu ihrem Leben und Werk enthält der Begleitband der Ausstellung 2017 in Białystok: Marcin Różyc (Hg.): Helena Bohle-Szacka. Lilka. Mosty/Die Brücken, Białystok 2017. Informationen zu ihrem Leben finden sich auch in den Unterlagen des Internationalen Suchdienstes in Arolsen und der Entschädigungsbehörde im Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (Berlin). Zu Białystok siehe: Bender, Sara: The Jews of Białystok During World War II and the Holocaust, Waltham, Mass. 2008. Vgl. auch: Stoll, Katrin: Die Herstellung der Wahrheit. Strafverfahren gegen ehemalige Angehörige der Sicherheitspolizei für den Bezirk Białystok, Berlin 2012.

[3]    Helena Bohle-Szacki. Helena auf den Brücken. Interview von Anna Sańczuk mit Marcin Różyc –

      www.goethe.de/ins/pl/de/kul/mag/21025963.html

[4]    galeriaslendzinskich.pl (19. 2. 2019)

[5]    Różyc, Marcin: Fashion, in: Marcin Różyc (Hg.): Helena Bohle-Szacka. Lilka. Mosty/Die Brücken, Białystok 2017, S. 43–54, hier S. 46.

[6]    Zum Interviewprojekt: Plato, Alexander von u.a. (Hg.): Hitlers Sklaven. Lebensgeschichtliche Analysen zur Zwangsarbeit im internationalen Vergleich, Wien 2008; Die Interviews sind zugänglich über: www.zwangsarbeit-archiv.de; Vgl. auch: Nicolas Apostolopoulos; Cord Pagenstecher (Hg.): Erinnern an Zwangsarbeit. Zeitzeugen-Interviews in der digitalen Welt, Berlin 2013.

[7]    Interview mit Helena-Bohle Szacki (za253), Transkript, S. 83.

      https://zwangsarbeit-archiv.de/archiv/interviews/za253/text_materials/ZA253_ue_de.pdf (19. 2. 2019)

[8]    www.zwangsarbeit-archiv.de/bildung/flossenbuerg/index.html (19. 2. 2019)

[9]    www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/helena-bohle-szacki-mode-kunst-erinnerung (19. 2. 2019)

[10]   www.letteverein.berlin/blog/2018/02/15/von-bialystok-nach-berlin (19. 2. 2019)

[11]   Marcin Różyc (Hg.): Helena Bohle-Szacka. Lilka. Mosty/Die Brücken, Białystok 2017, S. 20–21.