Aktuelles

23. Mai 2019

So könnte die Zukunft der Halle 116 aussehen

Die „Halle 116“ in Pfersee war in der Zeit des Nationalsozialismus ein früheres Außenlager des Konzentrationslagers Dachau. Das Gebäude wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs von der US-Armee genutzt.

Augsburger Allgemeine
23. Mai 2019

"Wir dürfen mit der Erinnerungskultur nicht nachlassen"

Die Rechte an Annette Hess' Roman "Deutsches Haus" wurden bereits in über 20 Länder verkauft. Im Interview spricht sie über die Aufarbeitung der eigenen Geschichte, den Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und über die Wirkung ihres Buches im Ausland.

boersenblatt.net
23. Mai 2019

Fritz Bauer - Generalstaatsanwalt. Nazi-Jäger

Am 20. Dezember 1963 begann am Frankfurter Landgericht das erste große bundesdeutsche Gerichtsverfahren gegen Nazi-Kriegsverbrecher. Die Ermittlungen leitete Generalstaatsanwalt und Jurist Fritz Bauer (1903-1968). In den Wirtschaftswunder-Jahren Deutschlands stellte er sich gegen eine Politik des Schweigens und Vergessens.

arte
23. Mai 2019

Vor 25 Jahren ist „Tatort Moers“ erschienen

„Tatort Moers, Widerstand und Nationalsozialismus im südlichen Altkreis Moers“ – auch 25 Jahre nach ihrem Erscheinen ist diese 850 Seiten starke Dokumentation ein bedeutender Beitrag in der Aufarbeitung der NS-Zeit.

nrz.de
23. Mai 2019

Ambergs NS-Zeit auf 400 Seiten

Alles beginnt 2013 mit einem Projekt im Stadtarchiv, das den Titel "Erforschung der Geschichte Ambergs in der Zeit des Nationalsozialismus" trägt.

onetz.de
23. Mai 2019

Warum die Erinnerungskultur in Bayern so spät kommt

In diesen Tagen gedenkt man wieder der Befreiung vom Nationalsozialismus. Aber immer noch sind viele Verbrechen der NS-Zeit nicht aufgearbeitet. Warum tut sich die deutsche Gesellschaft damit oft immer noch so schwer? Eine Spurensuche.

Bayerischer Rundfunk
23. Mai 2019

Problematische Erinnerungskultur

Jährlich am 9. Mai wird in Russland der "Tag des Sieges" gefeiert. Paraden und große Show sollen die Überlegenheit des russischen Militärs demonstrieren. Doch diese Art der Erinnerungskultur lässt wenig Raum für eine differenzierte Sicht auf die Kriegserfahrungen.

detektor.fm
23. Mai 2019

Gräber von vier seligen polnischen KZ-Priestern entdeckt - Fund auf Münchner Friedhof

Auf dem Münchner Friedhof Perlacher Forst sind die verschollen geglaubten Gräber von vier polnischen Priestern entdeckt worden. Die Geistlichen waren im Konzentrationslagers Dachau inhaftiert und wurden später als Märtyrer seliggesprochen.

Domradio.de
23. Mai 2019

Umkämpfte Erinnerung

Wer heute die Neue Rechte entlarven will, muss die antidemokratische Dynamik der Weimarer Republik kennen.

Der Tagesspiegel
23. Mai 2019

Passanten sollen Neonazi-Angriffe verhindert haben

Mehr als 20 gewaltbereite Rechtsextreme wollten offenbar ein Stadtfest in Bautzen überfallen. Davon wurden sie rechtzeitig abgehalten - aber nicht von der Polizei.

Spiegel Online
22. Mai 2019

Gedenkstätte Sandbostel wird dauerhaft vom Land gefördert

Das Land Niedersachsen wird die Gedenkstätte Sandbostel künftig anteilig fördern. Dies wurde in einem Vertrag zwischen dem Landkreis Rotenburg und dem Land festgehalten.

kreiszeitung.de
22. Mai 2019

Gedenkstätte Eckerwald in Schörzingen: Aus Zeitgeschichte wird Geschichte

Die Initiative Gedenkstätte Eckerwald erinnert an die Gräuel der Nazidiktatur in den Außenstellen des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Rahmen des „Unternehmens Wüste“ in der Region. Am Sonntag fand eine Gedenkveranstaltung statt.

Zollern Alb Kurier
22. Mai 2019

Neues Mahnmal für 2.380 ermordete NS-Opfer

Opfer wurden von Psychiatrieklinik Mauer-Öhling bei Amstetten aus in die Tötungsanstalten Hartheim und Gugging gebracht und dort ermordet - Über 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen im NS-Reich von 1940 bis 1945 ermordet - Krankenhausseelsorger bei Segnung des Mahnmals: Man könne hinsichtlich der Erinnerung "nie genug tun"

kathpress
22. Mai 2019

Anatomie eines Leichenschänders

An diesem Montag wird auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof zu Berlin eine ungewöhnliche Bestattung erfolgen. Sie findet mehr als 70 Jahre nach dem Tod dieser Menschen statt. Am Nachmittag werden dort Pfarrer der katholischen und evangelischen Kirche und der Rabbiner Andreas Nachama sprechen. Dann wird eine Gedenktafel enthüllt.

taz
22. Mai 2019

Installation "Gegen das Vergessen" von NS-Opfern am Ring

Bis Ende Mai werden die Bilder von Luigi Toscano auf der Wiener Ringstraße vor dem Heldenplatz zu sehen sein.

Die Presse
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AG Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager gegründet

Pressemitteilung

Förderprogramm "Jugend erinnert" - Ausschreibung

Ausschreibungstext (PDF), Förderrichtlinien (PDF)

65. Bundesweites Gedenkstättenseminar: Herausforderungen des Digitalen für Gedenkstätten und Dokumentationszentren

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