21. Juni 2012

18 Stellenausschreibungen "Jüdische Studien"

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg u. Trägerinstitutionen, Ber und Po
Das Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Potsdam, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin, des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums.

Für das ZJS sind zu besetzen:

3 Juniorprofessuren
5 Post-Doc-Stellen
9 Doktorandenstellen
1 Gastprofessur

Informationen zum ZJS sind einzusehen auf:
www.zentrum-juedische-studien.de
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Ausschreibungen

1. Juniorprofessur für jüdische Philosophie und Ästhetik

An der Freien Universität Berlin ist folgende Juniorprofessur zeitnah zu besetzen:
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften Institut für Judaistik

Stellenbezeichnung Juniorprofessur für jüdische Philosophie und Ästhetik
BesGr. W1

Aufgabengebiet: Forschung und Lehre im o.g. Fachgebiet im Rahmen des „Zentrums Jüdische Studien“ (ZJS)
Einstellungsvoraussetzungen: gem. § 102 a BerlHG

Weitere Anforderungen:
Vorausgesetzt werden eine qualifizierte Dissertation im Bereich der Judaistik mit einem Schwerpunkt im Bereich der Philosophie bzw. im Bereich der Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Judaistik / Jüdischen Studien und ein Forschungsprojekt, das dem beschriebenen Forschungsfeld entspricht.
Erwartet werden zudem Kenntnisse in der griechischen und judeo-griechischen Philosophie, der Nachweis erfolgreicher Lehre an einer Universität und exzellenter, möglichst auch internationaler Forschungsaktivitäten sowie Erfahrungen im Rahmen von Drittmittelforschung.
Erwartungen an die künftige Tätigkeit:

Der/die künftige Stelleninhaber/in soll neben philosophisch-theologischen Aspekten die philosophisch geprägte Ästhetik des Judentums in ihren historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten sowie in ihren Auswirkungen in Forschung und Lehre vertreten. Weiterhin wird erwartet, dass er/sie in der Verknüpfung von verschiedenen, beispielsweise philosophischen, kunsthistorischen, literaturwissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen bzw. musikwissenschaftlichen Forschungsansätzen und Methoden für die jüdischen Studien interdisziplinäre Fragestellungen und Arbeitsfelder profiliert.
Die/der zu Berufende wird zunächst für die Dauer von 3 Jahren als Beamtin/Beamter auf Zeit eingestellt, eine Weiterbeschäftigung um 3 Jahre ist bei festgestellter Bewährung vorgesehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung unter Angabe der Kennziffer „Jüd. Philos. u. Ästhetik/FUB 2012“ zu richten an:

Die Freie Universität Berlin
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften Dekanat
z.Hd. Frau Emmrich-Willingham

Koserstr. 20
D-14195 Berlin

2. Juniorprofessur für die transkulturelle Geschichte des Judentums

An der Humboldt-Universität zu Berlin ist folgende Juniorprofessur zeitnah zu besetzen:
Philosophische Fakultät III Institut für Kulturwissenschaft

Stellenbezeichnung Juniorprofessur für die transkulturelle Geschichte des Judentums
BesGr. W1

Aufgabengebiet: Forschung und Lehre im o.g. Fachgebiet im Rahmen des „Zentrums Jüdische Studien“ (ZJS)
Einstellungsvoraussetzungen: gem. § 102 a BerlHG

Die Juniorprofessur ist am Institut für Kulturwissenschaft der Philosophischen Fakultät III angesiedelt und wird in Doppelmitgliedschaft sowohl im Fach Kulturwissenschaft als auch im Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS) eingebunden sein. Die Professur leistet in Forschung und Lehre einen Transfer zwischen den verschiedenen Fragestellungen der beteiligten Einrichtungen des Zentrums Jüdische Studien Berlin-¬Brandenburg.
Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum Juniorprofessor/ zur Juniorprofessorin gemäß § 102 a des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen. Vorausgesetzt werden eine überdurchschnittliche Promotion im Fach Kulturwissenschaft oder einem verwandten Fach (Literaturwissenschaft, Religionswissenschaft, Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte, Jüdische Studien) sowie ein Forschungsprojekt, das dem beschriebenen Forschungsfeld entspricht. Erwartet wird die Mitarbeit im Fachbereich Kulturwissenschaft und im ZJS.

Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen unter der Kennziffer „JP/005/12“ innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung zu richten:

An den Dekan der Phil Fak III
Humboldt Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
D-10099 Berlin

Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Christina von Braun unter zentrum-juedische-studien@<wbr></wbr>hu-berlin.de

3. Juniorprofessur für Jüdische Studien mit dem Schwerpunkt Interreligiöse Begegnungen

An der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W 1 - Juniorprofessur für Jüdische Studien mit dem Schwerpunkt Interreligiöse Begegnungen

Die Juniorprofessur ist am Zentrum für Jüdische Studien Berlin – Brandenburg und am Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam angesiedelt. Sie hat einen Schwerpunkt in den interreligiösen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum in Mittelalter und Früher Neuzeit. Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin soll die Formen, in denen sich Religionen bekämpft und verständigt haben, erforschen und lehren. Dabei sollen sowohl antijüdische Haltungen, Handlungen, Texte und Rituale des Christentums als auch antichristliche Haltungen und Diskurse des Judentums sowie auch deren jeweilige Auseinandersetzung mit dem Islam in den Blick genommen werden.

Erwartet wird die Mitarbeit im fakultätsweiten Profilbereich ‚Kulturelle Begegnungsräume‘ und im Frühneuzeitzentrum der Fakultät. Dort soll die Professur zusammen mit anderen Disziplinen die historischen, sozialen und geographischen Aspekte von Kulturkontakten untersuchen. Zu den Aufgaben der Professur gehört neben der Forschung und der Lehre in den BA- und MA- Studiengängen der Fächer ‚Jüdische Studien‘ und ‚Religionswissenschaft‘ die Kooperation mit dem Abraham Geiger Kolleg. Die Mitwirkung in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung der Fakultät ist ausdrücklich erwünscht.

Vorausgesetzt werden eine überdurchschnittliche Promotion und Publikationen in mindestens einem der Fächer Jüdische Studien, Judaistik, Geschichte, Theologie, Religionswissenschaft oder Philosophie sowie sehr gute Hebräisch- und Lateinkenntnisse. Erwünscht sind Erfahrungen im Einwerben von Drittmittelprojekten und der Organisation von Fachtagungen.

Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren sind nach § 43 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität der Promotion nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Auslandserfahrungen, herausragende Publikationsaktivitäten sowie Lehrerfahrung. Die Dauer der Promotions- und Beschäftigungsphase soll einen Zeitrahmen von insgesamt 6 Jahren nicht überschritten haben.

Das Berufungsverfahren wird nach § 38 BbgHG durchgeführt. Die Einstellung erfolgt zunächst für die Dauer von bis zu vier Jahren im Beamtenverhältnis bzw. im Angestelltenverhältnis. Eine Verlängerung der Professur soll mit Zustimmung der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors auf insgesamt 6 Jahre erfolgen, wenn sie/er sich als Hochschullehrerin/Hochschullehrer bewährt hat.

Die Universität Potsdam strebt eine Erhöhung des Anteiles der Frauen in Lehre und Forschung an. Deshalb werden besonders qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung gebeten.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind innerhalb von 4 Wochen nach Veröffentlichung an den

Präsidenten der Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam

zu richten.

4. Post-Doc am Zentrum für Antisemitismus-Forschung der TU Berlin

An der Technischen Universität Berlin ist zeitnah folgende Post-Doc-Stelle zu besetzen:
Technische Universität Berlin Zentrum für Antisemitismusforschung

Die Technische Universität Berlin schreibt eine Post-doc-Stelle (à 100%) aus, die dem Zentrum für Antisemitismus-Forschung zugeordnet ist und die sich mit didaktischen Fragen der Vermittlung von Geschichte, insbesondere der Geschichte des Antisemitismus und des Nationalsozialismus, aber auch der jüdischen Geschichte beschäftigen soll. Ziel ist der Aufbau einer wissenschaftlich-pädagogischen Schnittstelle zwischen Forschung und der Vermittlung von Geschichte.

Einschlägige Erfahrungen in der Erarbeitung von pädagogischen Konzepten und in der pädagogischen Praxis sind erwünscht.

Erwartet werden die Mitarbeit sowohl im Fachbereich des Zentrums für Antisemitismus-Forschung als auch im ZJS sowie die Übernahme eines Lehrdeputats von 4 Stunden/Woche.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung zu richten an:

Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum
Technische Universität Berlin
Leiterin Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)
Ernst-Reuter-Platz 7 (TEL 9-1)
D-10587 Berlin
E-mail: schueler-springorum@<wbr></wbr>tu-berlin.de

Graduierten Schule des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

5. Post-Doc zur wissenschaftlichen Koordination in der Graduiertenschule des ZJS

Am Zentrum Jüdische Studien ist eine Post-Doc-Stelle binnen der Graduiertenschule zeitnah zu besetzen:

Eine Post-¬Doc-Stelle (zu 100% und im Angestelltenverhältnis) ist dem Zentrum direkt zugeordnet und erfüllt die Funktion eines/einer wissenschaftlichen Koordinators/in. Daneben gibt es auch ein (Fremdsprachen-) Sekretariat und eine Verwaltungsstelle. Durch die Post-Doc¬-Stelle soll – bei Rotation der akademischen Leitung – eine gewisse Kontinuität der Arbeit des Zentrums gesichert werden. Der oder die StelleninhaberIn untersteht der Aufsicht des Direktoriums und muss eine Qualifikationsarbeit und/oder ein Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Jüdischen Studien vorweisen. In der Verantwortung dieser Stelle liegt erstens die Koordination der Lehrangebote in Jüdischen Studien der vier beteiligten Universitäten. Sie bildet eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass die Studierenden in Berlin und Brandenburg das bestehende reichhaltige Angebot wahrnehmen können. Zweitens soll der oder die StelleninhaberIn Anträge für die Einwerbung weiterer Drittmittel verfassen, die das künftige Fortbestehen des Zentrums wie auch weitere Zuwendungen für die Einladung ausländischer Gastwissenschaftler oder Konferenzen sichern. Dafür sind nachweisliche Erfahrungen im Schreiben von Anträgen und in der Einwerbung von Drittmitteln erforderlich. Schließlich gehören zu den Aufgaben der Stelle auch die Mithilfe bei der Organisation von Konferenzen und gegebenenfalls die Betreuung von ausländischen GastwissenschaftlerInnen.

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einem ausführlichem Lebenslauf, einer Beschreibung des Forschungsprojektes (Zielsetzung, Forschungsstand, eigene Vorarbeiten, max. 10 Seiten) und der Benennung von zwei Referenzen einzureichen. Die BewerberInnen werden gebeten, sich einem der drei Forschungsschwerpunkte (s. auch ausführliche Zentrumsbeschreibung) zuzuordnen:

1. Von der Jüdischen Aufklärung über die Entstehung der Wissenschaft des Judentums zu den Jüdischen Studien – in Preußen, Berlin und Brandenburg
2. Das monotheistische Dreieck
3. Zeugenschaft – Memorialgeschichte (nach) der Shoah

Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung zu richten an:

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
z. Hd. Akademische Leitung
Sophienstraße 22a
D-10178 Berlin

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: E-Mail: zentrum-juedische-studien@<wbr></wbr>hu-berlin.de

Bitte informieren Sie sich auch auf der Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin unter: www.personalabteilung.hu-berlin.de<wbr></wbr>/stellenausschreibungen

6. 3 Post-Doc und 9 Doktoranden in der Graduiertenschule des ZJS

Am Zentrum Jüdische Studien sind drei Post-Doc-Stellen und neun Doktorandenstellen binnen der Graduiertenschule zeitnah zu besetzen:

Drei Post-Doc-Stellen (à 65% des Angestelltentarifs) und neun Doktorandenstellen (à 50 % des Angestelltentarifs) verteilen sich auf die FU, HU und Universität Potsdam und sind zugleich dem Zentrum für Jüdische Studien zugeordnet. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Thema der Jüdischen Studien; die Bewerber können jedoch unterschiedlichen Disziplinen angehören: Geschichte, Kulturwissenschaft, Theologie, Judaistik, Religionswissenschaft, Literaturwissenschaft, Islamwissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Pädagogik. In der Graduiertenschule des ZJS wird es Forschergruppen nach den in der Projektbeschreibung dargelegten drei Schwerpunkten geben, denen sowohl die Post-Docs als auch die Doktoranden angehören. Die NachwuchswissenschaftlerInnen werden einerseits von den FachwissenschaftlerInnen der beteiligten Universitäten und Einrichtungen, andererseits aber auch von den Senior Fellows und internationalen Gastwissenschaftlern betreut. Die an den vier Universitäten und Einrichtungen schon bestehenden Graduiertenkollegs und Doktorandenkolloquien – wie etwa das ‚Kollegium Jüdische Studien’ an der HU – werden in diese Graduiertenschule eingebunden. Die Aufgabe der drei Post-Doc-Stellen besteht, neben dem eigenen Forschungsprojekt, in der Unterstützung der Doktoranden. Sie haben eine Lehrverpflichtung von 2 SWS.

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einem ausführlichem Lebenslauf, einer Beschreibung des Forschungsprojektes (Zielsetzung, Forschungsstand, eigene Vorarbeiten, max. 10 Seiten) und der Benennung von zwei Referenzen einzureichen. Die BewerberInnen werden gebeten, sich einem der drei Forschungsschwerpunkte (s. auch ausführliche Zentrumsbeschreibung) zuzuordnen:

1. Von der Jüdischen Aufklärung über die Entstehung der Wissenschaft des Judentums zu den Jüdischen Studien – in Preußen, Berlin und Brandenburg
2. Das monotheistische Dreieck
3. Zeugenschaft – Memorialgeschichte (nach) der Shoah

Bewerbungen sind innerhalb von vier Wochen nach Veröffentlichung zu richten an:

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
z. Hd. Akademische Leitung
Sophienstraße 22a
D-10178 Berlin

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: E-Mail: zentrum-juedische-studien@<wbr></wbr>hu-berlin.de

7. Gastprofessur

Moses Mendelssohn Centre for European Jewish Studies / University of Potsdam
Visiting Professorship/Fellowship in Israel Studies

The Moses Mendelssohn Centre for European Jewish Studies at Potsdam University invites applications to fill a Visiting Professorship/Fellowship for two semesters during the 2012- 2013 Academic Year (September 2012 - August 2013).

Applicants from a variety of disciplines are invited to apply. The candidate should hold at least a Ph.D. in a field of specialization such as Israel Studies, Jewish Studies, History, Political Science, Literature, International Studies, Cultural Studies, Sociology or Communications Studies. Fluency and undergraduate teaching experience in English are essential for consideration. The ability to teach also in German language is welcome.

The appointee will be expected to teach one course in each semester on topics relating to modern Israel, and should also be prepared to give lectures in the public program of the Centre for Jewish Studies Berlin-Brandenburg (Zentrum für Jüdische Studien Berlin- Brandenburg).

The appointee should have been working on a specific research project in Modern Israel Studies (from First Aliyah onwards). This project should be introduced in the Mendelssohn Centre, and its continuation will be supported by the Centre.

We also expect interest and readiness of cooperating in current projects of Israel Studies run by the Moses Mendelssohn Centre.
Applicants should submit a letter of interest, a list of courses you are prepared to teach, a description of the present research project in the context of Israel Studies, C.V. and three confidential letters of reference no later than four weeks after publication of this announcement.
Submission should be sent by email to the director of the Moses Mendelssohn Centre for European Jewish Studies, Prof. Dr. Julius H. Schoeps, at: moses@<wbr></wbr>mmz.uni-potsdam.de
or on paper to:

Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Prof. Dr. Julius H. Schoeps
Am Neuen Markt 8
14467 Potsdam
Germany

Kontakt:

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS)
Akademische Leitung
Sophienstr. 22a
D-10178 Berlin

zentrum-juedische-studien@<wbr></wbr>hu-berlin.de