1. September 2019

Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit

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Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit

Im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst ist zum 1. September 2019 eine Stelle im Bereich Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt „75 Jahre Kriegsende“ in Teilzeit (19,5 Stunden/Woche) zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach EG 9b TVöD-Bund. Die Stelle ist auf ein Jahr befristet. Dienstort ist Berlin-Karlshorst.

Das Deutsch-Russische Museum befindet sich am historischen Ort der Kapitulation der Wehrmacht vom 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst. Es zeigt in einem multiperspektivischen Ansatz eine Dauerausstellung zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941–1945, der aus deutscher Sicht als „Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion“, aus russischer als „Großer Vaterländischer Krieg“ wahrgenommen wird. Das Museum wird in deutsch-russischer Trägerschaft geführt, an der auch Belarus und die Ukraine beteiligt sind.

Anlässlich des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa eröffnet das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst im Frühjahr 2020 eine Sonderausstellung. Diese Sonderausstellung soll von einem Veranstaltungsprogramm mit internationalen Gästen begleitet werden.

Das Aufgabengebiet umfasst, stets in enger Zusammenarbeit mit der Projektleitung, die Realisierung von Veranstaltungen sowie die begleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Für diese Aufgaben sucht das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst eine*n Kolleg*in mit nachgewiesenen Erfahrungen in der programmorientierten Öffentlichkeitsarbeit. 

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