17. Mai 2019

Wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlicher Volontär für die Stiftung Topographie des Terrors

Rubrik: Stellenangebot
Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Bezeichnung:    Ausbildungsposition 
Wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlicher Volontär für die Stiftung Topographie des Terrors                         

Besetzbar:         ab sofort / nach Ende des Auswahlverfahrens

Kennzahl:          15/19

Arbeitsgebiet: Mitarbeit in der Stiftung Topographie des Terrors

Die Schwerpunkte der zweijährigen Tätigkeit liegen in:

  • wissenschaftliche Mitarbeit zur Vorbereitung der Sonderausstellung „Gestapo-Haftorte in Berlin“ (Arbeitstitel) u. a. mit Archivrecherchen
  • Wahrnehmung museumspädagogischer Aufgaben, z. B. Mitarbeit bei der Erarbeitung pädagogisch-didaktischer Konzepte für Projekt- und Seminarangebote sowie des Führungsangebotes
  • Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Mitarbeit im Bereich Archiv/Sammlungen und Bibliothek

Anforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichtswissenschaften mit Schwerpunkt NS-Geschichte an einer Universität mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss. Vertiefte Kenntnisse der NS-Geschichte, insbesondere des NS-Verfolgungsapparates sowie der Institutionen des NS-Terrors.

Wünschenswert sind Erfahrungen mit Ausstellungsprojekten und Archivrecherchen, eine hohe Kompetenz beim Verfassen von Texten und Erfahrungen mit Multimediaanwendungen. Vorausgesetzt werden teamorientiertes, flexibles Arbeiten, eine hohe Belastbarkeit, gute Englisch- und EDV-Kenntnisse.

Die Dauer des Volontariats beträgt 2 Jahre, wobei die ersten vier Monate als Probezeit gelten. Es wird ein Unterhaltszuschuss in Höhe von 50 % des Anfangsentgeltes der Entgeltgruppe 13 TV-L gewährt.

Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Voraussetzungen der Stellenausschreibung erfüllen, ist ausdrücklich erwünscht. Anerkannte Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellten behinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin.

Bei Bewerberinnen/Bewerbern, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, sind wir gehalten, im Rahmen des Auswahlverfahrens auch die aktuelle dienstliche Beurteilung (nicht älter als 1 Jahr) zu berücksichtigen. Soweit eine entsprechende Beurteilung nicht vorliegt, bitten wir, für die Erstellung zu sorgen.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Bewerbungen sind mit einem tabellarischen Lebenslauf, Zeugnissen und Nachweisen über wissenschaftliche Tätigkeiten unter Angabe der Kennzahl 15/19 bis zum 17.05.2019

an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa - SE 2 Ri -, Brunnenstr. 188 – 190, 10119 Berlin, zu richten.

Wir bitten davon Abstand zu nehmen, Bewerbungen per E-Mail zu übersenden.

Auf die Übersendung von Sichthüllen oder umfangreichen Publikationen bitten wir zu verzichten. Aus Kostengründen ist für die Rücksendung der uns eingereichten Bewerbungsunterlagen ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizufügen.

Sollte uns innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss des Auswahlverfahrens keine gegenteilige Nachricht vorliegen, gehen wir davon aus, dass Sie kein Interesse am Rückerhalt der Unterlagen haben und sehen von einer weiteren Aufbewahrung ab.