Veranstaltungen

25. Januar 2017 , 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ausstellungseröffnung Einzelveranstaltung

25. Jahrestag des Bestehens der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz

Programm:

Anmeldung bis 13. Januar 2017 unter office@ghwk.de

Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz wird die Sonderausstellung „Ausgeblendet – Repressed Memory“ gezeigt.

Gleichzeitig findet ein Symposium statt, bei dem die politisch interessante, auch turbulente Entstehungsgeschichte des Hauses im Mittelpunkt steht und die gesellschaftlichen Aufgaben der Gedenkstätte in der Gegenwart diskutiert werden.

 

ab 9:00 Uhr

Anmeldung

 

9:45 Uhr

Begrüßung

 

10:00 Uhr

Panel „Die Entstehungsgeschichte der Gedenk- und Bildungsstätte“

Alice Ströver, ehemalige Vorsitzende des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten im

Abgeordnetenhaus von Berlin

Johannes Tuchel, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin

Christoph Heubner, Internationales Auschwitzkomitee, Berlin

Lore Kleiber, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz

Moderation: Sven Felix Kellerhoff, Berlin

 

11:45 Uhr

Pause

 

12:15 Uhr

Panel „Aktuelle Herausforderungen – die Bildungsarbeit des Hauses der

Wannsee-Konferenz innerhalb der bundesdeutschen Gedenkstättenlandschaft“

Karen Polak, Anne Frank Haus, Amsterdam

Gottfried Kößler, Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt

Christa Schikorra, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Haluk Kaplan, Carl von Ossietzky Schule, Staatliche Europaschule, Berlin

Moderation: Hanns-Fred Rathenow, Berlin

 

14:00 Uhr

Eröffnung der Sonderausstellung „Ausgeblendet – Repressed Memory“

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Aktiven Museum Faschismus und

Widerstand in Berlin e.V. erarbeitet wurde, beleuchtet den schwierigen Umgang mit

NS-Täterorten in West-Berlin.

15:00 Uhr

Einweihung der Skulptur „L’arbre de vie“ von Vincent Charra, Bildhauer (Paris)

Die Skulptur ist Joseph Wulf gewidmet, dem Initiator des Gedenkens am Wannsee

Ort: Parkanlage

Ort:

Veranstalter: