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26. September 2013 - 3. Oktober 2013
Film

Klänge des Verschweigens

Programm:

An vier Berliner Kinos wird ab dem 26. September der Dokumentarfilm "Klänge des Verschweigens" des Podsdamer Regisseurs Klaus Stanjekt gezeigt. Er zeichnet das Leben und die Verfolgungsgeschichte seines Onkels, des Musikers Willy Heckmann, nach, der wegen seiner Homosexualität mehrere Jahre im KZ Mauthausen verbrachte. Mit detektivischer Konsequenz untersucht der Dokumentarfilm das, was jahrzehntelang verschwiegen wurde.

 

Insgesamt 10 Jahre dauerten die Recherchen und die Herstellung dieses Films.

Er ist einer der wenigen Dokumentarfilme, die das Thema der Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus aufgreifen.

 

Vorstellungen in den Berliner Kinos Hackesche Höfe Kino, Moviemento, Eva-Lichtspiele (ab 26.09.) und filmkunst 66 (ab 3.10.). 

Weitere Informationen auf: www.klaenge-des-verschweigens.de

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