Veranstaltungen

9. Dezember 2013 - 11. Dezember 2013
1 permanent Tagung / Seminar / Workshop

Massengewalt und Menschenrechte: Perspektiven auf das Verhältnis von Recht und Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert

Programm:

PD Dr. Habbo Knoch

Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

mit Gedenkstätte Bergen-Belsen, Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel, Projekt Entrechtung als Lebenserfahrung

 

 

 

65 Jahre „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“

 

Internationale Tagung und Praxisworkshops

9. bis 11. Dezember 2013

Hannover/Bergen-Belsen/Wolfenbüttel

 

Massengewalt und Menschenrechte

Perspektiven auf das Verhältnis von Recht und Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert

 

 

 

Internationale Tagung: 9. und 10. Dezember 2013

Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover

 

Praxisworkshops: 11. Dezember 2013

Gedenkstätte Bergen-Belsen/Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

 

Gefördert aus Mitteln des Programms Pro*Niedersachsen des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

 

 

 

Im 20. Jahrhundert hat sich staatliche Massengewalt in Unrechtssystemen, Genoziden und Vernichtungskriegen in einer bis dahin nicht bekannten Weise verdichtet. Die begleitende und nachfolgende politische, juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzung insbesondere mit genozidaler Gewalt hat wesentlich zur Kodifizierung der Menschenrechte beigetragen: Vor 65 Jahren, am 10. Dezember 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet.

 

Durch Unrechtssysteme, Gewaltregime und Vernichtungsgewalt, Bürgerkriege, Genozide und militärische Interventionen stand das Verhältnis von Rechtsansprüchen von Einzelnen, Gruppen oder Nationen einerseits und deren massive Verletzung andererseits durchgehend im 20. Jahrhundert auf der Agenda:

 

Unrechtssysteme wie der Nationalsozialismus haben das bestehende Rechtssystem für ihre Zwecke instrumentalisiert sowie Grund- und Freiheitsrechte zur Verfolgung der von ihnen bestimmten Gegner ausgeschaltet. Täter und Mitverantwortliche einerseits, Widerstand und zivilgesellschaftlicher Protest andererseits lassen nach Handlungsspielräumen und moralischen Dispositionen der Gewalt- und Rechtsakteure fragen. Die juristische Auseinandersetzung mit staatlichem Unrecht in postdiktatorischen Systemen („transitional justice“) versucht, die Folgen der Gewalt einzuhegen, deren Verantwortliche dingfest zu machen und die Ereignisse in einen gesellschaftlichen und politischen Zukunftsdiskurs zu integrieren. Grund- und Menschenrechte wurden kodifiziert und Institutionen zu ihrer transnationalen Durchsetzung geschaffen, doch bestehen Menschenrechtsverletzungen fort und werden grundsätzliche Fragen ihrer (universalen) Geltung diskutiert.

 

So lässt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht als lineare Erfolgsgeschichte einer globalen Menschenrechtskultur schreiben. Vielmehr ist genauer nach den Mechanismen, Diskursen und Praktiken zu fragen, die das spannungsvolle Verhältnis von Recht und Gewalt bestimmt haben: Wie haben sich Rechte und deren Gültigkeit insgesamt in Zivilgesellschaften und Unrechtssystemen entwickelt? Welche Rolle spielen nationale und transnationale Ordnungen, aber auch zivilgesellschaftliche Akteure für die Etablierung und Erosion von Grund- und Freiheitsrechten? Wie werden dadurch individuelle Handlungsspielräume und rechtliche Schutzzonen bestimmt, erweitert und genutzt? Inwieweit sind moralische Konzepte wie „Anerkennung“, „Personalität“ oder „Menschenwürde“ für die Verankerung einer Menschenrechtskultur und „Moralpolitik“ (Stefan-Ludwig Hoffmann) vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutsam?

 

 

 

Programm

 

Das Programm vom 9. bis zum 11. Dezember 2013 besteht aus einer wissenschaftlichen Tagung, einer öffentlichen Abendveranstaltung (beides in Hannover) und Praxisworkshops an den Gedenkstätten Bergen-Belsen und in der JVA Wolfenbüttel.

 

Die Tagung bringt Referentinnen und Referenten aus den Bereichen der Diktatur- und Genozidforschung, der Geschichte postdiktatorischer Gesellschaften und Ordnungen, der „transitional justice“, der Geschichte der Politik und Praxis der Menschenrechte sowie der edukativen Perspektive auf den Umgang mit Recht und Gewalt zusammen. Im Längsschnitt durch das 20. und bis in das 21. Jahrhundert zielt die Tagung darauf ab, rechtliche Dynamiken, politische Einflüsse und moralische Grundlagen des Verhältnisses von Recht und Gewalt herauszuarbeiten. Die Geschichte dieses Verhältnisses und ihre Gegenwart erschöpfen sich nicht in Kodifikationen oder Menschenrechtsorganisationen und deren Genese, sondern erfordern eine transnationale politische Gesellschaftsgeschichte der Menschlichkeit, ihrer rechtlichen und moralischen Grundlagen sowie der Mechanismen ihrer Verankerung, Zerstörung und Wiederherstellung.

 

Die Praxisworkshops in der Gedenkstätte Bergen-Belsen und in der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel vertiefen die Fragestellungen der Tagung anhand von Angeboten der Bildungspraxis der Gedenkstätten und begleitender Projekte unter Bezug auf die spezifischen historischen Themen an den historischen Orten.

 

Das Tagungsprogramm und die Workshops werden durch eine öffentliche Abendveranstaltung am 10. Dezember aus Anlass des 65. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbunden.

 

 

Ablauf und Inhalte

 

 

1. Tagungsprogramm

 

9. und 10. Dezember 2013

Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover

 

Montag, 9. Dezember 2013

 

10.00

Ankunft und Begrüßung

 

10.30

Einführungsvortrag

Habbo Knoch (Celle/Göttingen)

Gewalt und Recht. Erzählungen des 20. Jahrhunderts

 

11.30

Panel 1: Juristen als Akteure im Nationalsozialismus

Thomas Henne (Frankfurt)

Justizpraxis im Nationalsozialismus. „Unbegrenzte Auslegung“, Selbstmobilisierung und kumulative Radikalisierung einer national-konservativen Profession

Christine Schoenemakers (Oldenburg)

NS-Juristen und die Sondergerichtspraxis in Bremen

 

14.00

Panel 2: Justizielle Praktiken im Nationalsozialismus

Winfried R. Garscha (Wien)

Justiz als Terrorinstrument. Die nationalsozialistische Politisierung der Alltagskriminalität

Christoph Rass (Osnabrück)

Die Militärjustiz der Wehrmacht. Akteure, Praktiken und Handlungsmuster

 

16.00

Panel 3: Entrechtung und das Recht auf Zugehörigkeit im 20. Jahrhundert

Miriam Rürup (Hamburg)

Staatenlosigkeit im Zeichen der beiden Weltkriege

Gerald D. Cohen (Houston)

Displaced Persons and International Rights

 

17.30

Panel 4: Strafverfolgung von NS-Tätern und die Menschenrechtsgerichtsbarkeit

Rainer Huhle (Nürnberg)

Nach Nürnberg. Die internationale Strafgerichtsbarkeit von Menschenrechtsverletzungen und die Verfolgung von NS-Tätern in der Bundesrepublik

Devin O. Pendas (Boston)

Der Frankfurter Auschwitz-Prozess. Völkermord vor Gericht.

 

 

 

Dienstag, 10. Dezember 2013

 

9.00

Panel 5: Menschenwürde und Opferdiskurs nach 1945

Arnd Pollmann (Magdeburg)

Das Konzept der Menschenwürde im Licht der NS-Verbrechen

Christina Ullrich (Marburg)

Ungleiche Opfer. Anerkennung nach genozidaler Massengewalt

 

11.00

Panel 6: Transitional Justice im Übergang zum 21. Jahrhundert

Gerd Hankel (Hamburg)

Nach Ruanda. Genozide und das Völkerstrafrecht im Übergang zum 21. Jahrhundert

Roman David (Newcastle)

State-Building and Transitional Justice in Post- Communist Countries

 

13.30

Panel 7: Entrechtung und die Aufgabe der Menschenbildung

Monique Eckmann (Genf)

Lernen über Geschichte. Handlungsspielräume als Gegenstand der Menschenrechtsbildung

Michele Barricelli (Hannover)

Vom Traumatischen erzählen? Historisches Lernen und narrative Kompetenz

 

15.30

Panel 8: Die Politik der Menschenrechte nach 1945

Jan Eckel (Freiburg)

Amnesty International: Der Kampf um Menschenrechte in der politischen Öffentlichkeit

Theodor Rathgeber (Kassel)

Unrechtssysteme und die Grenzen der internationalen Menschenrechtspolitik

 

17.00

Abschlussdiskussion

 

 

 

2. Öffentliche Abendveranstaltung

 

Dienstag, 10. Dezember, 19.30 Uhr

Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover

 

Irina Scherbakova, Menschenrechtsorganisation Memorial, Moskau

Recht, Gewalt und Erinnerung: Perspektiven für Russland und Europa

 

Begleitet von einer Präsentation des Kunstprojekts Black.Light

 

 

 

 

 

3. Praxisworkshops

 

11. Dezember 2013

Gedenkstätte Bergen-Belsen/Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

 

A. Gedenkstätte Bergen-Belsen

(Abteilung Bildung und Begegnung/Projekt Entrechtung als Lebenserfahrung)

 

Bergen-Belsen bietet mit der Geschichte des Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers vielfältige Anknüpfungspunkte in der Auseinandersetzung mit Fragen von Entrechtung und massiver Missachtung der Menschenwürde. Doch auch das Leben nach dem Überleben im Displaced Persons Camp wird thematisiert.

 

In der Veranstaltung wird anhand verschiedener Bildungsmaterialien der Frage nachgegangen, wie durch die Thematisierung von grundlegenden Rechten und individuellem Handeln in Vergangenheit und Gegenwart ein Zugang zur Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus möglich ist.

 

9.30 – 12.00 Uhr

Thematische Einführung in das historische Lagergelände und die Dauerausstellung der Gedenkstätte Bergen-Belsen

 

13.30 – 16.30 Uhr

Workshops

 

Workshop GBB 1

Konfrontationen: Bausteine für die pädagogische Annäherung an Geschichte des Nationalsozialismus und Wirkung des Holocaust

„Konfrontationen“ ist ein pädagogisches Konzept des Fritz-Bauer-Instituts Frankfurt/Main für die schulische und außerschulische Bildung. Die Übungen setzen bei der Alltagserfahrung der Einzelnen in der Gegenwart an und sollen die Reflexion über Entscheidungssituationen im historischen Alltag, deren Komplexität und deren Relevanz für heutiges Handeln befördern. Ziel ist die Erkenntnis, dass eigenes Alltagshandeln Einfluss auf die historischen Prozesse hatte.

Leitung: Ulrike Grund, Soziologin, langjährig tätig in der historisch-politischen Bildung und Demokratieentwicklung sowie Beratung gegen Rechtsextremismus

 

Workshop GBB 2

„Das Recht, gleiche Rechte zu haben“: Ein an der Gedenkstätte Bergen-Belsen entwickelter Studientag

Eine oft gestellte Frage, gerade von Jugendlichen beim Besuch des ehemaligen Lagers Bergen-Belsen, lautet: „Was hat das, was hier passiert ist, mit meinem heutigen Leben zu tun?“. Um darauf Bezug nehmend Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden, sollen die Teilnehmenden während des Studientags die historische Bedeutung des Ortes Bergen-Belsen erfassen. Davon ausgehend sollen sie die erworbenen historischen Erkenntnisse so umsetzen können, dass eine Übertragung auf ihr Alltagsleben und damit ihre eigen Person im Sinne einer Bewusstseinsbildung für Werte und grundlegende Rechte möglich ist. Als verbindendes Motiv wird auf mehrere Grundrechte aus der Weimarer Verfassung zurückgegriffen, um die Fragestellung der Entrechtung daran exemplarisch aufzuzeigen.

Leitung: Dr. Ulrike Bartels, Historikerin, freie Mitarbeiterin im Besucher_innendienst der Gedenkstätte Bergen-Belsen

 

Workshop GBB 3

„Die Fahrt der Exodus 1947“. Ein Planspiel zur historischen Migration am Beispiel jüdischer Displaced Persons

Das Planspiel „Die Fahrt der Exodus 1947“ veranschaulicht das Thema Migration aus historischer Perspektive vor allem am Beispiel der Displaced Persons  (DPs) aus Bergen-Belsen. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen wurde in der benachbarten ehemaligen Wehrmachtskaserne das größte DP-Camp für jüdische Überlebende der Shoah in der britisch besetzten Zone eingerichtet. Ziel des Seminarmoduls ist, am Beispiel der eher unbekannten Geschichte der „Displaced Persons“ Herausforderungen und Schwierigkeiten während eines Migrationsprozesses zu veranschaulichen und dies mit Gegenwartstransfers und der Thematisierung von Flüchtlingsrechten zu verbinden.

Leitung: Anja Schade, Politologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Entrechtung als Lebenserfahrung“ der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

 

 

B. Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

Zwischen 1937 und 1945 wurden in der Hinrichtungsstätte im Strafgefängnis Wolfenbüttel mehr als 600 Todesurteile vollstreckt. Nur wenige der Verurteilten wurden wegen „Kapitalverbrechen“ hingerichtet. Auch Zwangsarbeiter aus den von der Wehrmacht besetzten Ländern und Widerstandskämpfer aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden waren Opfer.

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer/Innen ganztägig. Der Workshop am Nachmittag kann gewählt werden.

 

 

9.30 bis 12.00 Uhr

Vorstellung und Besichtigung der Dauerausstellung „Justiz und Strafvollzug im Nationalsozialismus“ sowie der ehemaligen Hinrichtungsstätte

Leitung: Arnulf Heinemann/Simona Häring, Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

Ort: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel, Ziegenmarkt 10, 38304 Wolfenbüttel

 

Bitte beachten Sie: Die Gedenkstätte liegt in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel. Daher müssen bestimmte Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Dazu gehören die Angabe des Geburtsdatums bei der Anmeldung sowie das Mitbringen des Personalausweises beim Einlass.

 

 

13.30 bis 16.00 Uhr

Workshops

 

Workshop GWF 1

NS-Justiz und deren Folgen als Gegenstand der schulischen Bildung: Praxisbeispiele und Bildungsmaterialien

Dieser Workshop richtet sich speziell an Lehrkräfte in Gymnasien und Gesamtschulen und findet ab 13.30 Uhr im Gymnasium „Große Schule Wolfenbüttel“, Rosenwall 12, 38300 Wolfenbüttel statt. Einen Schwerpunkt bilden die Themen „Handlungsspielräume der Justiz im Nationalsozialismus: Jugendliche vor Gericht“ und „Justiz und NS-Vergangenheit: Beispiele einer speziellen Erinnerungskultur“. Es werden verschiedene Unterrichtseinheiten und andere Materialien vorgestellt.

Leitung: Arnulf Heinemann, Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

Workshop GWF 2

Die NS-Verbrechen und die deutsche Nachkriegsgesellschaft

Dieser Workshop ist für alle Interessierten geöffnet und findet ab 13.30 Uhr im Seminarraum der Gedenkstätte in der JVA statt. Der Themenschwerpunkt liegt auf dem Bereich Erinnerungskultur, insbesondere auf den Umgang mit den Verbrechen der NS-Justiz in der Bundesrepublik Deutschland. Die Vermittlung erfolgt interaktiv und handlungsorientiert mit Hilfe von Materialien.

Leitung: Martina Staats, Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

   

 

 

Teilnahme

 

Die drei Teile des Gesamtprogramms – Tagung, Abendveranstaltung und Workshops – können unabhängig voneinander oder zusammen besucht werden.

 

Für die Tagung und die Workshops ist eine vorherige Anmeldung bis zum 29. November 2013 erforderlich. Die Teilnehmer/innen/zahl für die einzelnen Workshops ist auf 20 begrenzt.

 

Die Teilnahmegebühr an der Tagung beträgt 25,- Euro (inklusive der Mittagsverpflegung 50,- Euro) und beinhaltet u.a. Kalt- und Warmgetränke.

 

Übernachtungen sind selbst zu organisieren. Das Tagungszentrum in Hannover (Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Straße 11, 30167 Hannover, Tel.: 0511-715022, E-Mail: contact@werkhof-nordstadt.de) verfügt auch über Hotelzimmer.

 

Bei den Workshops werden Getränke und ein Mittagessen für 10,- Euro pro Person angeboten.

 

Bei der Anmeldung ist anzugeben,

-              für welche Teile der Veranstaltung (Tagung und/oder Workshops) die Anmeldung gilt;

-              ob die angebotene Mittagsverpflegung bestellt wird;

-              welcher Workshop am 11. Dezember gewünscht wird; die Angabe einer Zweit- und Drittwahl ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten sinnvoll;

-              bei Teilnahme an einer der Veranstaltungen in der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel ist das Geburtsdatum anzugeben.

 

Teilnahmegebühren und Kosten für die Mittagsverpflegung sind vor Ort zu entrichten.

 

 

 

Rückfragen und Anmeldungen

 

Wenden Sie sich bitte ausschließlich an Herrn Leon Kloke unter folgender E-Mail-Adresse: l.kloke.sngtg.menschenrechte@gmail.com

Ort:

Hannover/Bergen-Belsen/Wolfenbüttel

Veranstalter: