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14. Juni 2021 , 18:00 Uhr
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„Veränderte jüdische Öffentlichkeit in Deutschland"

Programm:

Jüdischer Salon an der Universität Bamberg startet mit erstem Gast: dem Historiker, Publizisten und Rabbiner Andreas Nachama.

Andreas Nachama gestaltet seit vielen Jahrzehnten als Historiker, Publizist und Rabbiner die wissenschaftliche, religiöse, publizistische und erinnerungspolitische Landschaft in Deutschland mit: So leitete er über 30 Jahre die Berliner Dauerausstellung „Topographie des Terrors“ oder war Ende der Neunziger Jahre Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlin und Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Heute ist er Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland und jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit. Am Montag, 14. Juni 2021, ist er Gast der Gesprächsreihe „Jüdischer Salon“ an der Universität Bamberg. Die Veranstaltungsreihe, mit insgesamt zwei öffentlichen Terminen, steht unter der Überschrift „Veränderte jüdische Öffentlichkeit in Deutschland“ und beginnt jeweils um 18 Uhr.

„Im virtuellen Salongespräch wird Andrea Nachama vielfältige Einblicke in seine Biografie und seine Perspektive auf jüdisches Leben in Deutschland heute geben“, so die Organisatorin Rebekka Denz, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Judaistik tätig ist. Prof. Dr. Susanne Talabardon, Inhaberin der Professur, und Judaistik-Student Lorenz Hegeler moderieren die Veranstaltung.

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Ort:

Bamberg

Veranstalter:

Otto-Friedrich-Universität Bamberg