Aktuelles

22. Januar 2020

Steinbruch wird Teil der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Mit jedem Jahr, in dem Zeitzeugen wegsterben und die Geschichte neue Kapitel schreibt, verblasst die Erinnerung an die Vergangenheit. Damit dies in Flossenbürg nicht geschieht, haben die bayerische Staatsregierung und die KZ-Gedenkstätte große Pläne.

Onetz
22. Januar 2020

Bayern will Gedenkstätten sanieren

75 Jahre nach der Befreiung der von den Nationalsozialisten eingerichteten Konzentrationslager in Bayern hat der Ministerrat ein weiterentwickeltes Gesamtkonzept für die Erinnerungsarbeit beschlossen. Es sieht für die kommenden zehn Jahre Investitionen in Höhe von mindestens 200 Millionen Euro vor.

Frankenpost
22. Januar 2020

Gedenkstättenstiftung hat Tarife schon erhöht

Direktor Axel Drecoll hat die Arbeit der festangestellten und freien Mitarbeiter der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten gewürdigt. Er sprach von einem sehr hohen Grad des Verantwortungsbewusstseins, einer großen Motivation für ein schweres Thema und einer hohen Identifikation mit der Tätigkeit.

MOZ
22. Januar 2020

Der Zeuge des Holocaust und seine Reise nach Deutschland

Naftali Fürst überlebte Auschwitz und Buchenwald. Heute spricht der 88-Jährige wieder Deutsch: "Ich tue meine Pflicht. Ich erzähle." Nun traf er zur Eröffnung einer großen Fotoausstellung Kanzlerin Merkel.

Deutsche Welle
22. Januar 2020

Gesamtkonzept für die Erinnerungsarbeit an die Opfer des Nationalsozialismus

Die Zeit des Nationalsozialismus ist das dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte. Entsprechend bedeutsam seien eine aktive Gedenkarbeit und der entschlossene Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus, so der Regensburger Abgeordnete Tobias Gotthardt, der gemeinsam mit dem zuständigen Staatsminister Professor Dr. Piazolo über das Gesamtkonzept zur Erinnerungsarbeit an die Opfer des Nationalsozialismus informierte.

Wochenblatt
22. Januar 2020

Holocaust: Emotionale Wunde bis heute in Polen

Zum 75. Mal jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Neben dem Gedenken herrscht auch Uneinigkeit – etwa über die Frage von polnischer Mittäterschaft im Holocaust. Der polnische Historiker Włodzimierz Borodziej spricht über die Spannungen.

inforadio rbb
22. Januar 2020

Die vergessenen Opfer des Holocaust

Die große Mehrzahl der Opfer von Auschwitz war jüdisch - aber es gab im Konzentrations- und Vernichtungslager auch andere Opfergruppen. Der „zweite Holocaust“ an den Sinti und Roma zum Beispiel gerät allzu oft in Vergessenheit. Und es gibt eine letzte Opfergruppe, die „Berufsverbrecher“ und „Asozialen“, die immer noch nicht anerkannt ist. Das soll sich nun ändern.

RND
22. Januar 2020

KZ Neuengamme: Briten finden 1945 leeres Lager

19. April 1945: Die SS beginnt mit der Räumung des Konzentrationslagers Hamburg-Neuengamme. Tausende Häftlinge werden in Güterzügen nach Lübeck transportiert. Von dort schafft man sie auf die vor Neustadt auf Reede liegenden Schiffe "Cap Arcona", "Thielbek", "Athen" und "Deutschland".

NDR
22. Januar 2020

1938: Nazis bauen das KZ Neuengamme auf

Im Südosten Hamburgs, im damaligen Dorf Neuengamme, entstand 1938 das größte Konzentrationslager Nordwestdeutschlands. Im Verlauf des Krieges deportierten die Gestapo und die SS Zehntausende Menschen aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge dorthin.

NDR
22. Januar 2020

Heikle Fragen zwischen Putin und Polen Geschichte als Waffe

75 Jahre nach Kriegsende hat Russlands Präsident Putin einen Streit über das Erinnern entfacht: Wer war Täter, wer war Opfer? Eine Analyse.

Der Tagesspiegel
22. Januar 2020

Alles, was vor dem Holocaust war

Unser Bild von Juden ist bis heute stark von dem der Nazis geprägt. Vor der Befreiung von Auschwitz 1945 lagen aber 1.700 Jahre lebendige Kultur, die es zu erinnern gilt.

Die Zeit
22. Januar 2020

„Lauter betrunkene Volksgenossen“

Einerseits war der gesunde Volkskörper in der NS-Zeit das Ideal. Andererseits wollten die Menschen trinken. Ein Gespräch mit der Historikerin Dorothea Schmidt.

taz
22. Januar 2020

Rechtsextreme provozieren in KZ-Gedenkstätten

Es sind bewusste Provokationen von rechter Seite: Besucher von KZ-Gedenkstätten antisemitische T-Shirts, zweifeln NS-Verbrechen an oder posten Selfies mit rechtsradikalen Symbolen. In Bergen-Belsen und Moringen in Niedersachsen ist es in den vergangenen Monaten zu solchen Zwischenfällen gekommen.

NDR
22. Januar 2020

"Was haben wir eigentlich aus der Geschichte gelernt?"

Bei der Gedächtnisvorlesung zur Weißen Rose an der LMU stellt der Historiker Michael Brenner viele unangenehme Fragen

Süddeutsche Zeitung
22. Januar 2020

Die Uni Wien und ihre Tradition des Rechtsextremismus

Vorfälle um den Geschichte-Professor Lothar Höbelt werfen die Frage zum universitären Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Deutschnationalismus auf

DerStandart.at
Treffer 1 bis 15 von 45
z.Zt. keine Einträge

Programm und Anmeldung - 66. bundesweites Gedenkstättenseminar: Diversität - Partizipation - Inklusion, Vogelsang

Programm & Anmeldung

Gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA

Mehr Informationen

#75Befreiung

Mit #75Befreiung wollen deutschlandweit Gedenkstätten auf Social Media an die Befreiung vom Nationalsozialismus erinnern. Mehr Informationen

Veranstaltungen

Publikationen

Stellenangebote