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20. September 2017

Lesbische NS-Opfer bekommen eigene Gedenktafel

In der KZ-Gedenkstätte Ravensbrück soll der homosexuellen Häftlingsfrauen gedacht werden – obwohl die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten keine Belege für eine gezielte Verfolgung sieht. 

queer.de
20. September 2017

Archivschätzen auf der Spur

Umfangreicher als erwartet ist der Bestand an Archivmaterial in der KZ-Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge.  

Volksstimme.de
20. September 2017

Sklaven & Zwangsarbeiter der NS-Zeit aus Polen: Ausstellung in München

Die massenhafte Ausbeutung durch Zwangsarbeit ist eines der großen Verbrechen des Nationalsozialismus. Das NS-Dokuzentrum in München erinnert mit einer Sonderausstellung an die Sklaven und Zwangsarbeiter aus Polen. 

Sonntagsblatt
20. September 2017

Die Stimme der Wahrheit

Landtag und Stadt Dachau erinnern an den Zeitzeugen Max Mannheimer. Die Gedenkfeiern werden vom erstarkten Antisemitismus im Land überschattet. 

Süddeutsche Zeitung
20. September 2017

Im Kohlenkeller vor den Nazis versteckt

Henriette Kretz hat im sogenannten „Dritten Reich“ Schreckliches erlebt. Dennoch wirbt sie für Versöhnung. Die zierliche 83-jährige Dame ist eigens aus Antwerpen angereist, um als Holocaust-Überlebende vor den Oberstufenschülern des St. Angela-Gymnasiums von den Erlebnissen ihrer Kindheit zu berichten. Die Maximilian-Kolbe-Stiftung hat den Besuch ermöglicht. 

rundschau-online.de
20. September 2017

Das Unvorstellbare in Bilder fassen

Waldmünchener Konfirmanden besuchten die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Zur Nazi-Zeit lebten noch nicht mal deren Großeltern.  

Mittelbayerische
20. September 2017

Dreibeinige Hunde

Mit bissigem Witz erzählt Sam Gabarski in der Dramödie "Es war einmal in Deutschland" von Juden im Nachkriegsdeutschland.  

Heilbronner Stimme
20. September 2017

Justizministerium möchte Nazi-Namen aus Gesetzeskommentaren streichen

Der "Palandt" ist die Bibel im Zivilrecht. Der NS-Funktionär und Namensgeber ist lange tot, sein Werk heißt weiter so. Schandfleck oder Marke? Nicht nur Juristen streiten. 

Der Tagesspiegel
19. September 2017

Ausstellung erinnert an „Vernichtungsort Malyj Trostenez“

Am Barkhof war die Sammelstelle. Auf dem Schulhof. Von hier aus wurden 570 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus Bremen, Bremerhaven und dem Bremer Umland am 18. November 1941 ins Ghetto Minsk deportiert. Fast alle von ihnen wurden in Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, umgebracht. Die Geschichte von Malyj Trostenez ist Thema einer Ausstellung, die Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) am Dienstag, 19. September, im Rathaus eröffnet. 

kreiszeitung.de
19. September 2017

Identität von Zwangsarbeiterinnen geklärt

Durch einen Zufall haben Mitarbeiter des Stadtarchivs Neubrandenburg die Identität zahlreicher Kriegsgefangener und Zwangsarbeiterinnen geklärt. Die Namen von 83 Frauen aus einem Außenlager des KZ Ravensbrück und rund 110 gestorbener Gefangener aus dem Lager Fünfeichen seien nun bekannt geworden, sagte Harry Schulz vom Stadtarchiv am Montag. 

NDR
19. September 2017

Gießen gedenkt der Deportation vor 75 Jahren

Mit einer bewegenden Gedenkfeier wurde der Deportation der Gießener Juden vor 75 Jahren gedacht. Redner betonten, dass es auch heute Grund zur Besorgnis gibt. 

Gießener Allgemeine
19. September 2017

Wie "Kriegsenkel" die Nazi-Vergangenheit ihrer Vorfahren verarbeiten

Mein Vater, der SS-Mann: In Wolfratshausen sprechen Angehörige über ihre Familien. Eine Tochter sagt: "Ich will nicht alles vergeben."  

Süddeutsche Zeitung
19. September 2017

Für Menschlichkeit

Zum Gedenken an die NS-Opfer Anna Bassinger und Jakob Bühler kommen auch Familienmitglieder.  

Badische Zeitung
19. September 2017

Wie steht es um das Aufspüren von NS-Raubkunst?

Kurz vor der Bundestagswahl geht es hoch her: An brisanten Themen fehlt es nicht. Doch was ist mit der Kulturpolitik? Sie spielt so gut wie keine Rolle.  

op-online.de
19. September 2017

Dunkle Jahre als Rüstungsschmiede

Wie die Zeit fliegt: Der Flughafen Leipzig/Halle begeht in diesem Jahr bereits seinen 90. Geburtstag – und gilt damit als einer der ältesten noch in Betrieb befindlichen Airports weltweit. Am 25. April 1927 landete die erste Maschine auf dem neuen Mitteldeutschen Zentralflughafen Halle/Leipzig in Schkeuditz. In einer zwölfteiligen Serie blickt die LVZ auf interessante Begebenheiten in der Historie des Airports zurück. Im achten Teil geht es um die Kriegsjahre. 

Leipziger Volkszeitung
19. September 2017

Holocaust-Leugnerin erneut vor Gericht

Sie war die Freundin des Rechtsextremisten Horst Mahler und ist selber als Holocaust-Leugnerin bekanntgeworden. Im Februar 2015 wurde Sylvia S. wegen Volksverhetzung und Missbrauchs von Titeln vom Landgericht München zu einem Jahr und acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Weil der BGH aber einen Teil dieses Urteils kippte, muss sich Sylvia S. seit Montag erneut wegen Volksverhetzung verantworten. 

Abendzeitung
19. September 2017

Jüdische Gemeinde empört über AfD-Aussage

Für Bert Römgens von der Jüdischen Gemeinde hat es in diesen Tagen etwas besonders Beklemmendes, wenn er die Synagoge besucht, um ein religiöses Fest, einen Gottesdienst zu feiern. 

Rheinische Post Online
19. September 2017

„Rein mit dem Gas": Bedingte Haft

Ein 37-jähriger Kärntner ist am am Montag wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu 14 Monaten bedingter Haft veruteilt worden. Auf Facebook schrieb er zur Flüchtlingsdebatte, das KZ Mauthausen solle wieder aufgesperrt werden und „rein mit dem Gas". 

orf.at
18. September 2017

Geknechtet und ermordet

"In Lohhof ist es furchtbar", klagte eine 15-Jährige, die zur Zwangsarbeit in der dortigen Flachsröste verpflichtet war. Der menschenverachtende Betrieb der sogenannten kriegswichtigen Anlage von 1938 bis 1945 gehört zu den schrecklichsten Kapiteln des Ortes. Mit einer Gedenkstätte in mehreren Etappen will die Stadt Unterschleißheim mehr als 70 Jahre nach dem Krieg der Menschen gedenken, die hier als Kriegsgefangene oder aus rassenideologischen Gründen Zwangsarbeit leisten mussten.  

Süddeutsche.de
18. September 2017

Gedenkstätte im einstigen Pferdestall

Hinter dem Polizeihauptquartier befindet sich das Eckgebäude, in dem am 9. November 1938 insbesondere jüdische Mitbürger über die ohnehin überfüllten Arrestzellen hinaus wie Vieh eingepfercht wurden. 

RP ONLINE
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