Aktuelles

21. Juli 2017

Ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte

Im Zweiten Weltkrieg gab es nahe des Bahnhofs [Stadt Bietigheim-Bissingen] ein Durchgangslager für Zwangsarbeiter. Von dort aus wurden sie in ganz Südwestdeutschland verteilt. Ein Mahnmal soll nun an die Gräueltaten erinnern.  

Stuttgarter Zeitung
21. Juli 2017

Gedenken am 20. Juli in Leipzig: Weiße Rosen für den „Aufstand des Gewissens“

An den Gedenkfeiern für die Widerständler im Nationalsozialismus nahmen am Donnerstag auch Nachfahren teil. Es ging unter anderem um den früheren Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler (1884–1945) und um General Olbricht. 

Leipziger Volkszeitung
21. Juli 2017

Vor 75 Jahren begann die Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto

Auf Anweisung der Besatzer muss der Judenrat des Warschauer Ghettos ab Juli 1942 Listen derer zusammenstellen, die in die Vernichtungslager deportiert werden sollen: täglich mehr als 6.000 Menschen. Im Frühjahr 1943 greifen die Juden zu den Waffen. 

MiGAZIN
21. Juli 2017

Befreiung von NS-Herrschaft: Streit um Gedenken zum 8. Mai

Unter ihrem früheren Kreischef hat die Linke im Potsdamer Rathaus ein neues Konzept zum Gedenken an den 8. Mai gefordert. CDU/ANW und Bürgerbündnis wollen sich nicht auf dieses Datum beschränken. Die Stadt soll ihr „Konzept zur Erinnerungskultur“ überarbeiten – mit dem Ziel, bei jungen Menschen mehr Interesse an der Erinnerungs- und Gedenkkultur zu wecken. 

Potsdamer Neueste Nachrichten
21. Juli 2017

Schulz enthüllt SPD-Gedenktafel in Dachau

Nun wird im früheren KZ an die sozialdemokratischen Opfer des Holocausts erinnert. Dass zur Einweihung der Kanzlerkandidat kommt, soll mit Wahlkampf nichts zu tun haben.  

Süddeutsche Zeitung
21. Juli 2017

ZeitzeugInnen sind ein wichtiger Teil der Erinnerungsarbeit in Dortmund – Doch die Arbeit ohne sie wird immer schwieriger

Das Engagement gegen Antisemitismus ist eine große gesellschaftliche Herausforderung. Ein wichtiges Element dabei war und ist die Arbeit mit ZeitzeugInnen. Doch 72 Jahre nach Ende des Holocausts wird es immer schwieriger, noch Zeitzeugen zu finden, die aus dem eigenen Erleben berichten können. Wie gehen Gruppen und Institutionen mit diesem Thema um? Welche weiteren Herausforderungen gibt es? Wir haben uns bei Aktiven der Erinnerungsarbeit in Dortmund umgehört. 

Nordstadtblogger
21. Juli 2017

Das andere Deutschland

Der 20. Juli 1944 steht für den Widerstand gegen Hitler. Auch im Grundgesetz gibt es ein Widerstandsrecht. Es schließt die Gewalt gegen den freiheitlichen Staat aus.Ein Gastbeitrag.  

Frankfurter Allgemeine
21. Juli 2017

Janusz Korczak: Der Arzt, der für die Kinder starb

Der polnische Kinderarzt und Waisenhausleiter Janusz Korczak wurde vor 75 Jahren im KZ Treblinka ermordet. Er hatte seine Waisenkinder freiwillig ins Gas begleitet. 

derStandard.at
21. Juli 2017

Wie Berlin zur Welthauptstadt Germania wurde

Abrissorgien und Straßendurchbrüche hat es in Berlin schon vor der nationalsozialistischen Zeit gegeben – die Stadt wuchs, der Verkehr nahm zu. Auch die Ambitionen der neuen Großstadt hinsichtlich repräsentativer Bauten steigerten sich. 

Berliner Zeitung
21. Juli 2017

„Luther war Antisemit und Arbeitsfanatiker“

Im „Lutherjahr“ 2017 feiert die evangelische Kirche 500 Jahre Reformation mit unzähligen Veranstaltungen. Eine etwas andere, kritische Perspektive auf Martin Luther will der Asta der Goethe-Universität bieten. Er initiierte die „Ersten Frankfurter Anti-Luther-Festwochen“, eine zweiwöchige Veranstaltungsreihe, die untersucht, inwiefern Luthers Denken den Nationalsozialisten entgegengekommen sein könnte. 

Frankfurter Rundschau
21. Juli 2017

Serbisches Nachrichtenmagazin entschuldigt sich wegen der Titelseite

Das führende serbische Nachrichtenmagazin "NIN" hat sich für die Titelseite entschuldigt, die am Donnerstag für Aufsehen und scharfe Kritik von Regierungspolitikern geführt hatte. "Es war absolut nicht unsere Absicht, die Holocaust-Opfer zu beleidigen", erklärte der "NIN"-Chefredakteur Milan Culibrk in einer Aussendung. 

derStandard.at
20. Juli 2017

Noch kein Zeitplan für Gedenkstätte

Das Konzentrationslager Sachsenburg war eines der ersten. Ab wann offiziell daran erinnert wird, ist weiter offen.  

Freie Presse
20. Juli 2017

Nazi-Ausstellung "Entartete Kunst": Als moderne Kunst nur im Museum hing, um bespuckt zu werden

Für die von Hitler protegierte Ausstellung "Entartete Kunst" beschlagnahmten NS-Trupps moderne Kunst. Die gezeigten Werke wurden verhöhnt - und verschwanden. Mit den Folgen der "Säuberung" kämpfen die Museen bis heute. 

Deutsche Welle
20. Juli 2017

Berlin gedenkt der Hitler-Attentäter

In Berlin wird heute an das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler vor 73 Jahren erinnert. Am Nachmittag wollen Vertreter aus Politik und Gesellschaft an der Gedenkstätte Plötzensee für die Opfer des Nationalsozialismus Kränze niederlegen. An dem Gedenken wird auch der Regierende Bürgermeister Müller teilnehmen.  

Deutschlandfunk24
20. Juli 2017

Ideologie und Wirklichkeit auf dem Land

Ideologisch erlebte das Dorf im Nationalsozialismus eine bis dahin nicht gekannte Aufladung: Der Bauer wurde zum „Lebensquell der Nordischen Rasse“ proklamiert und als strategischer Faktor für die Kriegspolitik entdeckt. Doch wie weit gingen ideologische Verklärung und Wirklichkeit überein? 

Augsburger Allgemeine
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Protokoll der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Protokoll

Memory Building: Engaging Society in Self-Reflective Museums

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