Aktuelles

22. Mai 2015

Ausstellung über NS-Forscher: In den Händen des SS-Obersturmführers

An der Uni Tübingen wurden Handabdrücke von 309 Juden entdeckt. Der Anthropologe und SS-Obersturmführer Hans Fleischhacker wollte damit die krude Rassentheorie der Nazis beweisen. 

Spiegel Online
22. Mai 2015

Stolpersteine erinnern an die Ulmer NS-Vergangenheit

Sie wurden aus rassischen, politischen oder religiösen Gründen verfolgt und vernichtet: Ulmer Bürger, die nicht in das krude Weltbild der Nationalsozialisten passten. Stolpersteine erinnern künftig an die Ulmer NS-Opfer, die ersten 14 der kleinen Mahnmale werden am Dienstag verlegt. 

Südwest Presse
22. Mai 2015

Späte Anerkennung eines grossen Leids

Deutschland will die sowjetischen Kriegsgefangenen, eine lange vernachlässigte Opfergruppe, nun doch entschädigen. Das ist eine überraschende Wendung.  

Neue Zürcher Zeitung
22. Mai 2015

Hitlers Bronzepferde sollen ins Museum

Was geschieht mit den riesigen Skulpturen und Reliefs aus dem spektakulären Nazi-Kunst-Fund? Kulturstaatsministerin Grütters votiert für eine Ausstellung in einem "öffentlichen Museum". Im Gespräch sind zwei Standorte in Berlin.  

Tagesspiegel
22. Mai 2015

Iran und der unbekannte Holocaust

Die Hintergründe des Holocausts sind im Iran kaum bekannt. Und das, obwohl der Iran im Zweiten Weltkrieg tausende Juden aufnahm - und obwohl auch heute noch die zweitgrößte jüdische Gemeinde im Nahen Osten im Iran lebt.  

DW
22. Mai 2015

Wie der jüdische Landwirt Ludwig Gutmann aus Schwanfeld das KZ überlebte

Heulende Stalinorgeln, grollende Artillerie: Es herrscht „Götterdämmerung“ an diesem Mittwoch, den 28. Juni 1944. Seit Tagen rollt „Operation Bagration“, eine gigantische Offensive der Roten Armee, über die Ostfront hinweg. Bei Minsk haben sowjetische Kampfflieger das KZ Maly Trostinez angegriffen, die ehemalige Kolchose Karl Marx südöstlich der weißrussischen Hauptstadt. 

Main Post
22. Mai 2015

"Wir verlassen diese Hölle"

Entrechtet, beraubt, verschleppt: Seit 1933 wird die Situation für Juden in Deutschland stetig bedrohlicher. Wie es drei jungen Menschen im Dritten Reich erging und wie sie das Nazi-Regime überlebten.  

Süddeutsche
22. Mai 2015

Gefährliche Hilfe

Wendelgard von Staden ist die Nichte von Hitlers erstem Außenminister. Mit ihrer Familie half sie Häftlingen des KZ Vaihingen. Alles schien gutzugehen. Der gefährlichste Moment kam ganz zum Schluss. 

Bietigheimer Zeitung
22. Mai 2015

Dunkle Flecken auf der rettenden Insel

Die Schweiz galt lange als Anlaufstelle für viele Verfolgte des Nazi-Regimes. Ein schönes Bild, das so aber nicht stimmt. Wie zwiegespalten das Land bis heute ist, zeigt auch der Umgang mit einem Helden von damals.  

Süddeutsche
22. Mai 2015

Verspäteter Bruch der Archäologie mit NS-Ideologie

Nazis vereinnahmten Archäologie, um Mythos vom germanischen Herrenmenschen zu untermauern 

derStandard.at
22. Mai 2015

Ein KZ-Kommandant beschwert sich – Wie die Briten Rudolf Höß aufspürten

Der Kriegsverbrecher stand ganz oben auf der Fahndungsliste des militärischen Geheimdienstes der britischen Armee. Er tauchte in Gottrupel bei Flensburg unter. 

shz.de
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Bundesweites Gedenkstättenseminar, Dachau, 18.-20. Juni 2015

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