Aktuelles

17. April 2014

Berliner Museen ziehen deutlich mehr Besucher an

Berlins Museen ziehen immer mehr Besucher an - die Gedenkstätten legen sogar noch stärker zu. So haben im vergangenen Jahr mehr als eine Million Menschen die Gedenkstätte Topographie des Terrors besucht. Berlins Regierender Bürgermeister nannte das stetig steigende Interesse an zeitgeschichtlichen Themen bemerkenswert. 

Rundfunk Berlin-Brandenburg
17. April 2014

Plötzlich sollen die Panzer weg

BERLIN. Die beidseitige Propagandamaschinerie in der Ukraine-Krise liefert Populisten beste Steilvorlagen. Doch wer nun diese Gelegenheit nutzen will, um das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten loszuwerden, der will nur ein unliebsames Kapitel deutscher Geschichte vergessen. 

Berliner Zeitung
17. April 2014

Streit um Geschichtsdeutung in Ungarn

Nachkommen von Holocaust-Überlebenden protestieren in Budapest gegen ein Denkmal, mit dem Ungarn als das unschuldige Opfer Hitlers dargestellt werden soll. Am Bauzaun stellen sie ihre Sicht auf jenen Abschnitt der ungarischen Geschichte dar, als Ungarn zwischen Oktober 1944 und der Ankunft der Roten Armee im März 1945 von der deutschen Wehrmacht besetzt war. 

euronews
17. April 2014

Erst kam die Wehrmacht nach Ungarn, dann die SS

Mit dem "Unternehmen Margarethe" besetzten deutsche Truppen im Frühjahr 1944 den Bündnispartner Ungarn. Umgehend begann der Völkermord an den Juden – mit ungarischer Unterstützung. 

Die Welt
17. April 2014

Bayern rechnet mit langer Suche nach Nazi-Raubkunst

Der spektakuläre Kunstfund in München hat die Frage nach dem Umgang mit NS-Raubkunst in den Blickpunkt gerückt. Experten suchen in Bayern schon seit 15 Jahren nach Kunstwerken, die NS-Opfern geraubt worden sein könnten. 

Handelsblatt
17. April 2014

Keine Entscheidung zum Hitler-Haus

Büros und Seminarräume oder doch eine internationale Begegnungsstätte? Noch sei keine Entscheidung über die Zukunft des seit Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses in Braunau gefallen, heißt es aus dem Innenministerium. 

Österreichischer Rundfunk
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