Aktuelles

27. Februar 2015

Münchens neues "Braunes Haus" ist strahlend weiß

Nach jahrelangem Gezerre wird das NS-Dokumentationszentrum in der einstigen "Hauptstadt der Bewegung" tatsächlich eröffnet. Allerdings liefert der Termin Satirikern eine Steilvorlage. 

Die Welt
27. Februar 2015

Eine Sammlung jüdischer Augenblicke

Zum ersten Mal hat das Stadtmuseum dem jüdischen Leben in Düsseldorf nach 1945 eine Ausstellung gewidmet. Sie gewährt Einblicke in eine facettenreichen Entwicklung der Gemeinde. 

RP Online
27. Februar 2015

Gedenken an Anne Frank

Vor 70 Jahren starben Anne Frank und ihre Schwester Margot im Konzentrationslager. Nun rufen die Albrecht-Dürer-Schule und die Geschichtswerkstatt Merseburg zur Erinnerungswoche auf.  

Mitteldeutsche Zeitung
27. Februar 2015

Hessen durchforstet seine Museen

Deutsche Museen besitzen immer noch viele Kunstwerke, die jüdischen Besitzern geraubt wurden. Hessen lässt nun systematisch nach solchen Bildern suchen. Im Museum Wiesbaden stehen die nächsten Rückgaben an.  

FAZ
27. Februar 2015

Der Massenselbstmord von Demmin

Vergiftet, erhängt, erschossen: In der Stadt Demmin nördlich von Berlin nahmen sich im Jahr 1945 etwa 1000 Menschen das Leben. In "Kind, versprich mir, dass du dich erschießt" beschreibt Florian Huber Panik und Verzweiflung am Ende des Zweiten Weltkrieges. 

Deutschlandradio Kultur
27. Februar 2015

Knochen stammen wahrscheinlich von Holocaust-Opfern

Vor acht Monaten wurden bei Bauarbeiten nahe der Freien Universität Berlin menschliche Skelettreste gefunden. Sie könnten von Opfern des berüchtigten KZ-Arztes Mengele stammen. Doch geklärt werden kann das vermutlich nicht mehr. Die Knochen wurden bereits eingeäschert.  

Berliner Zeitung
27. Februar 2015

"Deserteur!": Film und mobiles Denkmal in Salzburg

Er sorgte international für Aufmerksamkeit. Jetzt kommt der oft prämierte Film "Deserteur!" nach Salzburg. 

Salzburger Nachrichten
27. Februar 2015

Hitlers willige Helferinnen

Die Geschichtsschreibung zum Holocaust hat die Verbrechen von Frauen lange ausgeblendet. Dabei gingen sie zu Hunderttausenden in die besetzten Gebiete in Osteuropa - als integraler Bestandteil der Vernichtungsmaschinerie.  

Tagesspiegel
27. Februar 2015

Bomben auf Mainz - Der 27. Februar 1945 und das Gedenken - Fakten und Erinnerungskultur

Als Historiker Dieter Busch Mitte der 80er Jahre anfing, für seine Doktorarbeit über den „Luftkrieg im Raum Mainz 1939-1945“ zu forschen, stieß er in ein Vakuum. Er wollte es kaum glauben: Zuvor hatte sich offenbar niemand wissenschaftlich mit dem Thema befasst. „Mir ist keine Stadt bekannt, in der so wenig Fakten über den Bombenkrieg publiziert wurden wie in Mainz“, sagt Busch heute. Nirgendwo sonst hätten sich Legenden, Halbwahrheiten und Gerüchte so lange gehalten. 

Allgemeine Zeitung
27. Februar 2015

Deutsche U-Boot-Taktik hätte England fast besiegt

Bis 1940 konnten die deutschen U-Boote nur geringe Erfolge erzielen. Der Umschwung kam mit einer Innovation, die Hitler beinahe den Sieg beschert hätte, wie eine N24-Dokumentation zeigt. 

Die Welt
26. Februar 2015

Ausstellung: Als der Krieg in den Hochwald kam

70 Jahre leben die Menschen in Deutschland nun im Frieden. Nur die Ältesten können sich an das Leid eines Krieges erinnern. Für alle anderen ist Krieg etwas, was im Fernsehen läuft. Niemand braucht Angst zu haben. Keine zerstörten Seelen mehr durch unsagbares Leid - zum großen Glück für uns alle. 

Wochenspiegel
26. Februar 2015

Heidelberger Ausstellung würdigt Nazi-Jäger Fritz Bauer

Staatsanwalt Fritz Bauer wollte den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg die Augen öffnen für die Massenverbrechen der Nationalsozialisten - gegen viele Widerstände. 

Focus
26. Februar 2015

»Bedeutendes Zeichen«

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht am 3. Mai die KZ-Gedenkstätte 

Jüdische Allgemeine
26. Februar 2015

Gedenkstätte sucht historische Fotos und Postkarten

Die Gedenkstätte Hadamar und die AG „Stolpersteine“ in Hadamar suchen historische Fotos und Postkarten aus der Zeit vom 19. Jahrhundert bis Anfang der 1950er Jahre. Im Rahmen der AG „Stolpersteine“ werden zusätzliche Materialien für die Verlegung der Stolpersteine im Herbst gesucht. 

Nassauische Neue Presse
26. Februar 2015

Mahnmal für ermordete Juden in Echzell

Sie war ergreifend, hoffnungsvoll und mutig, die Einweihung des Mahnmals für die ermordeten Juden in Echzell. Planung, Beratung und Umsetzung hatten zwei Jahre gedauert. Jetzt steht es mitten in der Gemeinde, zwischen evangelischer Kirche und Rathaus, neben der Gedenkstätte für die Soldaten, die in beiden Weltkriegen ihr Leben lassen mussten, und in der Nachbarschaft des Heimatmuseums. 

Giessener Anzeiger
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