Aktuelles

31. März 2015

Andrang bei öffentlicher Führung

Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin hatte wie am letzten Sonntag jedes Monats auch am 29. März zu einer zusätzlichen kostenfreien Führung eingeladen. 

Mitteldeutsche Zeitung
31. März 2015

Ohne Fragen gibt es keine Geschichte

70 Jahre nach Kriegsende beschäftigt uns das Geschehen immer wieder aufs Neue. Die Fragen, die wir dazu haben, sollten wir den Zeitzeugen stellen. 

WAZ
31. März 2015

Fünf glänzende Gesten der Versöhnung

Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat in Borgsdorf und in Velten Stolpersteine für Juden verlegt, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet oder vertrieben worden sind. 

Märkische Onlinezeitung
31. März 2015

Gedenken an Holocaust: Marsch des Lebens im Saale-Orla-Kreis

Am 12. April wird es in der Region erstmals einen Marsch des Lebens geben. Nach der Auftaktveranstaltung um 11.30 Uhr an der Gedenkstätte Möschlitz wird ein Sternmarsch stattfinden.  

Ostthüringer Zeitung
31. März 2015

1945 in Spelle: „Kriegsverwendungsfähig“ mit 15

„Meine Eltern haben zwei Weltkriege miterleben müssen. Meine Mutter hat immer gesagt: Es gibt viel Schlimmes auf der Welt, aber nichts ist so schlimm wie Krieg.“ Karl Rekers ist 15 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg für die Menschen aus Spelle am Weißen Sonntag, dem 8. April 1945, mit dem Einmarsch der Engländer zu Ende gegangen ist.  

Neue Osnabrücker Zeitung
31. März 2015

Grauenvolles Martyrium

In den Tälern von Rot und Kocher erinnern Stelen an den Kochendorfer Todesmarsch, dem mehr als 200 Menschen zum Opfer fielen. Heute vor 70 Jahren erreichte der Zug der KZ-Häftlinge das Limpurger Land. 

Südwest Presse
31. März 2015

Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Geschichte: Studie „Chemiker im Dritten Reich“ erschienen

Die Geschichte der chemischen Industrie im Dritten Reich wurde umfassend dokumentiert, doch eine Untersuchung der wissenschaftlichen Organisationen der Chemiker fehlte bisher. Nun legt der versierte Wissenschaftshistoriker und Autor mehrerer wissenschaftsgeschichtlicher Werke, Professor Helmut Maier, dieses Buch vor. 

Informationsdienst Wissenschaft
31. März 2015

Ein Dreijähriger überlebte das KZ Buchenwald

"Nackt unter Wölfen" war das meistverkaufte Buch der DDR. Die ARD zeigt den neuen Film über die Geschichte des aus Buchenwald geretteten Jungen. 

Südwest Presse
31. März 2015

70 Jahre "Ruhrkessel" - Die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs

Die "Raumfestung Ruhr-Sauerland" soll das Ende des Nazi-Regimes noch abwenden. Doch am 1. April 1945 nehmen die Alliierten Südwestfalen und das Ruhrgebiet in die Zange. 

WAZ
31. März 2015

März 1945: Der Zweite Weltkrieg geht zu Ende

In der Karwoche vor 70 Jahren, Ende März 1945, hat die Rote Armee zum ersten Mal niederösterreichischen Boden erreicht, das Ende des Zweiten Weltkriegs war näher gekommen. Über die Bucklige Welt rückten die Sowjets Richtung Wien vor. 

ORF.at
31. März 2015

Massenerschießungen und Todesmärsche in der Endphase des Krieges

In der Endphase des Krieges kennt der NS-Terror kein Maß mehr. Es kommt zu Massenerschießungen und Todesmärschen. Tausende Menschen sterben. 

WAZ
31. März 2015

Schon die Wehrmacht kämpfte mit Crystal Meth

Drogen für den Sieg: Im Jahr 1940 galt das Metamphetamin Pervitin als Wunderwaffe für den "Blitzkrieg". Einige "Siege" waren nötig, bis das Mittel dem Opium-Gesetz unterstellt wurde. 

Die Welt
30. März 2015

Die Erinnerung wachhalten

Das neue Internetportal EHRI führt digitalisierte Quellen zum Holocaust zusammen. Auch Laien soll das Recherche-Instrument ansprechen.  

Tagesspiegel
30. März 2015

Treffen der KZ-Neuengamme-Opfer: Zurück am Ort der Qualen

Noch einmal den Ort ihrer schlimmsten Qualen aufsuchen – für manche von ihnen wird es die schwerste Reise ihres Lebens. Und doch kommen Anfang Mai 60 ehemalige KZ-Gefangene nach Hamburg. Anlass: Vor 70 Jahren erreichten britische Truppen das KZ Neuengamme. 

Hamburger Morgenpost
30. März 2015

Gebeine der Opfer beigesetzt

70 Jahre nach den Kämpfen um die ehemalige Oderstadt Küstrin sind im polnischen Kostrzyn die Gebeine von unbekannten Opfern beigesetzt worden. Am 30. März 1945 hatte die sowjetische Armee die Stadt eingenommen. Danach entstanden Brückenköpfe an der Oder, um bis nach Berlin vorrücken zu können. 

Die Welt
Treffer 1 bis 15 von 22
z.Zt. keine Einträge

Veranstaltungen

Publikationen

Stellenangebote

Forschung und Projekte

Offenes Forum