Aktuelles

28. Juli 2015

Gedenkstätte Sachsenhausen wegen Besucherandrangs länger offen

Wegen des Besucherandrangs erweitert die Gedenkstätte Sachsenhausen ihre Öffnungszeiten. 

Focus
28. Juli 2015

Wer zu schwach war, wurde erschossen

Auch im Kreis Göppingen hat es beim Zusammenbruch des Naziregimes Todesmärsche mit Gefangenen gegeben. Einige Schlaglichter auf dieses letzte organisierte Massenverbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands wirft eine Ausstellung in Ebersbach.  

Stuttgarter Zeitung
28. Juli 2015

Die meisten Verbrechen blieben ungesühnt

Aus heutiger Perspektive klingt es erschreckend. Nur fünf Prozent der SS-Direkttäter des KZ Sachsenhausen wurden nach dem Krieg für ihre Verbrechen verurteilt. Die allermeisten Verbrechen blieben ungesühnt. Über die Ursachen sprachen unlängst Historikerinnen, die sich als ausgewiesene Experten mit der Aufarbeitung der NS-Verbrechen beschäftigen, sowie Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg mit Stiftungsdirektor Günter Morsch. 

Märkische Onlinezeitung
28. Juli 2015

Würdigung eines Widerständlers

Die Rede von Margarete Wietelmann zum Widerstand des 20. Juli, insbesondere zu Günther Smend, beeindruckte Jochen Hartmann. Die Bürgermeisterin zitierte unter anderem eindrucksvoll aus dem letzten Brief des 31-Jährigen Mitverschwörers. 

WAZ
28. Juli 2015

Als Kind im Konzentrationslager

Eva Franz überlebt als kleines Mädchen Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen. Die Zeitzeugin erzählt den Neuntklässlern der Siegmund-Loewe-Schule von ihrem Schicksal. 

Neue Presse Coburg
28. Juli 2015

Mutter eines Genies - Opfer der NS-Terrors

Zu den 368 Langenfelder Klinik-Patienten, die 1941 in der NS-Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurden, gehörte die Mutter des weltberühmt gewordenen Komponisten Karlheinz Stockhausen. 

RP Online
28. Juli 2015

Calmeyers Liste

Ein NS-„Rassereferent“ rettete die Berliner Schauspielerin Camilla Spira und tausende weitere Juden vor dem KZ. Ein Buch erinnert an sein Wirken.  

Tagesspiegel
28. Juli 2015

Hitlers Atombombe - ZDF-Doku über geheimes Rüstungsprojekt

Hitler ahnte, dass die Amerikaner eine Atombombe entwickeln. Auch er selbst hatte Pläne für eine Massenvernichtungswaffe. Über das geheime Rüstungsprojekt der NS-Zeit zeigt das ZDF am Dienstag eine Doku. 

WAZ
28. Juli 2015

Die sexuelle Gewalt der Besatzer

Deutsche Soldaten haben im Zweiten Weltkrieg gemordet, gebrandschatzt, zerstört, gefoltert und auch vergewaltigt. Das war auch so im besetzten Polen. Die Historikerin Maren Röger hat die erzwungenen - und freiwilligen - sexuellen Kontakte zwischen Besatzern und Besetzten aufgearbeitet. 

Deutschlandfunk
28. Juli 2015

So viele Freunde hatte Hitler in Großbritannien

Der Hitlergruß-Film aus der Kindheit der heutigen Queen Elisabeth II. hat Ärger in London ausgelöst. Denn die Kontakte hochgestellter Briten zu den Nazis sind noch längst nicht aufgearbeitet. 

Die Welt
27. Juli 2015

"Die Gedenkstätte ist ein bedeutender Lernort"

Ein Jahr nach der Eröffnung der neugestalteten Gedenkstätte in Ahlem hat sich die Region am Sonntag bei den Beteiligten mit einer kleinen Feier bedankt. „In den zwölf Monaten hat sich Gedenkstätte schon ein ganzes Stück weiter entwickelt“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau am Vormittag. 

Hannoversche Allgemeine
27. Juli 2015

Ausstellung in Esterwegen erinnert an Opfer der NS-Justiz

Eine Ausstellung in der Gedenkstätte Esterwegen erinnert an die im Emsland inhaftierten Opfer der politischen Justiz in der NS-Zeit. 

Focus
27. Juli 2015

Jüdisches Leben in Pegnitz nach dem Weltkrieg

Zum Thema „Jüdische Gemeinde“ ist vieles unbekannt, sagt Stadtarchivar Andreas Bayerlein. In seiner kleinen Ausstellung bringt er etwas Licht in dieses Dunkel, was den Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg betrifft.  

Nordbayern
27. Juli 2015

Kein Platz für jüdische Spieler

Eine Ausstellung in Erfurt widmet sich der Geschichte von Juden im deutschen Fußball. Darin wird deutlich, wie die Nazis nach 1933 auf die Vereine einwirkten, um jüdische Sportler zu diskriminieren. Die Geschichte eines Spielers bewegt besonders. 

Deutschlandradio Kultur
27. Juli 2015

Nazi-Jäger finden weitere Aufseher von KZ Majdanek

Umfangreiches Material aus Moskauer Archiven haben Nazi-Jäger in Ludwigsburg gesichtet und 16 Verfahren an 9 Staatsanwaltschaften abgegeben. 

Focus
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