Aktuelles

28. Juni 2017

Letzte Adresse: Gedenktafeln an Häusern erinnern an Opfer des Kommunismus

Ein Name, ein Leben, eine Gedenktafel. So lautet das Motto des Projektes „Die letzte Adresse“. Die russische Initiative erinnert seit 2014 an die Opfer des sowjetischen totalitären Regimes. An diesem Dienstag wird das Projekt auch in Tschechien gestartet.  

Radio Prag
28. Juni 2017

Denkmal für homosexuelle Opfer der Nazi-Zeit

Adolf Hitler machte München zur „Hauptstadt der Bewegung“, auch bei der Verfolgung von Schwulen und Lesben zeigte die Stadt besonderen Eifer. Heute wurde am Oberanger ein Denkmal eingeweiht – ein buntes Zeichen gegen ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte. 

tz.de
28. Juni 2017

Historikerkommission stellt Bericht zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums vor

Die Unabhängige Historikerkommission zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus übergibt heute im Rahmen eines Symposiums in Berlin den ersten Band einer sechsteiligen Publikationsreihe an Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
28. Juni 2017

Stoff für die Erinnerung

Eine Ausstellung am «Holocaust Memorial Center» in Farmington Hills, Michigan, weisst innovative Pfade des Gedenkens und präsentiert die anhin nie zuvor realisierten Entwürfe einer von den Nazis ermordeten Schneiderin aus Prag. 

tachles
28. Juni 2017

"Ich möchte Hitler sehr stark aus der Zeit heraus erzählen"

Ein 7,5-Stunden-Dokumentarfilm über Hitler – bringt das neue Einsichten? Er wolle Hitler "sehr stark aus der Zeit heraus" erzählen, sagt Hermann Pölking über "Wer war Hitler?". Das im Prinzip der Collage arrangierte historische Bildmaterial ermögliche ein Verständnis jener Zeit. 

Deutschlandfunk Kultur
28. Juni 2017

Ausstellung mit Werken aus Gurlitt-Fund

In Bonn werden ab heute einige Werke aus dem Fund des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt ausgestellt. Anfang November eröffnet in der Bundeskunsthalle dann eine große Schau mit rund 250 Werken aus der Sammlung. Gezeigt werden vor allem solche, die die Nationalsozialisten meist jüdischen Kunsthändlern und -sammlern geraubt hatten und deren Herkunft ungeklärt ist. 

Deutschlandfunk 24
28. Juni 2017

Massenmord mit pedantischer Organisation

Als Adjutant des Kommandanten sorgte Heinrich Wessel für das Funktionieren des KZs Sachsenhausen. Er machte sich nicht die Hände schmutzig und kam damit durch, wie eine neue Ausstellung zeigt.  

Welt
28. Juni 2017

Hannah Arendt: Von der Alltäglichkeit des Grauens

Die Philosophin Hannah Arendt bestimmte mit ihrem Prozessbericht "Eichmann in Jerusalem" jahrzehntelang die Holocaust-Studien. 

derStandard.at
28. Juni 2017

Diese Säulen sollten in Hitlers Germania verbaut werden

Albert Speer war der Architekt Hitlers und sein buchstäblich brutal erfolgreicher Rüstungsminister. Der Historiker Magnus Brechtken hat Buch über den gebürtigen Mannheimer verfasst, das er an diesem Mittwoch im Stadtarchiv vorstellt. Einen Stuttgart-Bezug gibt es auch.  

Stuttgarter Nachrichten
28. Juni 2017

Holocaust-Überlebende Dvora Weinstein: „Ich war geschockt“

Eine Veranstaltung mit der Zeitzeugin an der Humboldt-Universität wurde massiv gestört. Nun warnt sie vor wachsendem Antisemitismus - und erzählt ihre Geschichte. 

Der Tagesspiegel
28. Juni 2017

Dieser Feind steht rechts

Die Dokumentation über Judenhass in Europa verwechselt Israelkritik und Judenfeindlichkeit. Damit verfehlt sie das eigentliche Problem: den klassischen Antisemitismus.  

Die Zeit
27. Juni 2017

Christliche Frauen im KZ Ravensbrück

Dem Thema "Christliche Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück" widmet sich eine neue Ausstellung, die am Sonnabend im großen Foyer des Garagentraktes in der Mahn- und Gedenkstätte eröffnet worden ist. 

Märkische Oderzeitung
27. Juni 2017

Schüler besuchen Orte des SS-Terrors

Um das Phänomen Rechtsextremismus zu begreifen, reicht der Schulunterricht oft nicht aus. Deshalb haben sich 49 Neuntklässler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums aus Telgte in einem mehrtägigen Seminar intensiv mit den historischen und aktuellen Aspekten des Themas beschäftigt. 

Die Glocke online
27. Juni 2017

Sprengel Museum gibt NS-Raubkunst zurück

Das Sprengel Museum in Hannover nimmt heute Abschied von einem seiner Kunstwerke. Es gibt das Aquarell "Marschlandschaft mit rotem Windrad" des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff an die Erben des jüdischen Unternehmers Max Rüdenberg zurück.  

NDR
27. Juni 2017

Planen schützen die KZ-Überreste

Dort, wo die Fundamente des ehemaligen Arbeitslagers auf dem Laagberg ausgegraben wurden, soll ein Einkaufsmarkt entstehen. Die Mauerreste sollen verlegt werden, die Verwaltung schlägt deshalb den Bau einer Gedenkstätte zwischen Lidl und Tankstelle vor. Oberbürgermeister Klaus Mohrs will dabei Ideen von VW-Azubis einfließen lassen. 

Wolfsburger Allgemeine Zeitung
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Protokoll der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Protokoll

Memory Building: Engaging Society in Self-Reflective Museums

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