Aktuelles

21. Oktober 2014

Fritz Bauer Studienpreis - Für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte

Der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Heiko Maas, hat den „Fritz Bauer Studienpreis für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte“ gestiftet. Der Preis erinnert an Fritz Bauer, den Initiator des Frankfurter Auschwitz-Pozesses. Mit dem Preis werden herausragende Arbeiten des rechtswissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet, die sich mit Leben, Werk oder Lebensthemen Fritz Bauers befassen. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 5000 Euro verbunden. 

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
21. Oktober 2014

Das Tagebuch eines ermordeten Mädchens

Es ist ein kleiner Höhepunkt in der Reihe faszinierender Obersalzberger Gespräche, die besondere Blickwinkel auf die Geschichte des Nationalsozialismus bieten. Dieses Mal steht in der Dokumentation eines der bekanntesten Holocaust-Opfer im Mittelpunkt: Anne Frank. 

Berchtesgadener Anzeiger
21. Oktober 2014

Mosaik der Erinnerung

Ein zentrales Mahnmal für 5600 deportierte Juden aus Baden steht vor der Vollendung. Jugendgruppen und Schulklassen haben seit zehn Jahren Gedenksteine für mehr als 100 Ortschaften gestaltet. 

Südwest Presse
21. Oktober 2014

Gedenktag: Vor 75 Jahren ging das Kriegsgefangenenlager in Moosburg in Betrieb

Die Zeiten in denen man in Moosburg die Existenz des Kriegsgefangenenlagers „Stalag VII A“ am liebsten verdrängt hätte, sind Geschichte. Zum 75. Jahrestag der Eröffnung setzten Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft in der Gedenkstätte Oberreit jetzt beeindruckende Zeichen. 

Merkur Online
21. Oktober 2014

Ausstellung in Osnabrück über Rolle der Polizei im NS-Regime

Dem dunkelsten Kapitel der deutschen Polizeigeschichte widmet sich die jetzt in der Polizeidirektion Osnabrück eröffnete Ausstellung „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“. 

Neue Osnabrücker Zeitung
21. Oktober 2014

The Vienna Project - 85.000 Namen erinnern an das Erinnern

Einjähriges Gedenkprojekt endet mit spektakulärem Mahnmal auf den Fassaden der Wiener Hofburg. 

APA-OTS
21. Oktober 2014

Ausstellung über Günter Grass als NS-Soldat

Vor acht Jahren wurde bekannt, dass der Literaturnobelpreisträger während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS war. Jetzt arbeitet das Grass-Haus in Lübeck dieses düstere Kapitel auf.  

DW
21. Oktober 2014

Plakatkampagne gestartet

Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« wirbt um mehr Unterstützung für noch lebende NS-Opfer 

Jüdische Allgemeine
21. Oktober 2014

St.-Annen-Kirche gedachte der "bekennenden Christen"

In der Dahlemer St.-Annen-Kirche wurde an Pfarrer Eberhard Röhricht und die "bekennenden Christen" erinnert. Sie hatten sich der NS-Diktatur widersetzt.  

Tagesspiegel
21. Oktober 2014

Letzte Ruhestätte Israel

Norbert Schwake ist Arzt und stammt aus Emmerich. Seit vierzig Jahren lebt er in Israel und ist längst Israeli geworden. In Nazareth kümmert er sich um den einzigen deutschen Soldatenfriedhof im Heiligen Land.  

Frankfurter Allgemeine
21. Oktober 2014

Wiesbaden sammelt Geld für Nazi-Raubkunst

Das Museum Wiesbaden leistet auf ungewöhnliche Weise Wiedergutmachung für den Kunstraub der Nazis an jüdischen Besitzern. "Wiesbaden schafft die Wende!" heißt die Aktion.  

Stern
20. Oktober 2014

Viel Zulauf für Gedenkstätte in Esterwegen

NS-Justiz bei Forschung im Fokus – Zuschuss für Heimathaus in Twist  

Grafschafter Nachrichten
20. Oktober 2014

Kampf den Barrieren

Dachau - Lange wurde gestritten und diskutiert. Jetzt tut sich etwas mit dem behindertengerechten Ausbau der KZ-Gedenkstätte. 

Merkur Online
20. Oktober 2014

15 Jahre Lernort in Hitlers Sperrgebiet

160 000 Besucher kommen jährlich in die Dokumentation Obersalzberg. 15 Jahre nach der Eröffnung des Lernortes wird die Ausstellungsfläche erweitert. 

Mittelbayerische
20. Oktober 2014

Einblicke in das Schicksal von KZ-Opfern

„Du gehst beim Tor hinein und kommst beim Schlot wieder heraus“, ist ein Originalzitat aus Joseph Drexels Biografie „Reise nach Mauthausen“. Treffender konnte der früher in Stauf lebende Herausgeber der „Nürnberger Nachrichten“ das Thema „KZ-Opfer aus dem heutigen Landkreis Roth“ nicht wiedergeben. 

Donaukurier
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