Aktuelles

24. Juni 2016

Wanderausstellung erinnert an Anne Frank

Zahlreiche Bücher erinnern an Anne Frank. Jetzt informiert eine Wanderausstellung, die ab 29. Juni im Franziskanermuseum in Villingen zu sehen ist, über ihr kurzes Leben 

Schwarzwälder Bote
24. Juni 2016

Informieren und aufklären

Im Rathaus von Neufahrn ist noch bis zum 11. Juli die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sehen. 17 Schaubilder informieren hier über verschiedene Aspekte von Rechtsradikalismus in Bayern.  

Süddeutsche Zeitung
24. Juni 2016

Gedenktheater im ehemaligen SA-Gefängnis

Im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße findet am 1. Juli die letzte Vorstellung von „Warum. Erinnern“ statt. Es ist das Abschlussprojekt des Studiengangs Theaterpädagogik an der UdK Berlin, in Kooperation mit den Museen Tempelhof-Schöneberg und dem Theater der Erfahrungen. 

Berliner Woche
24. Juni 2016

Gedenkfeier für fast vergessene Naziopfer

Der Überfall auf die Sowjetunion spielt im öffentlichen Bewusstsein kaum eine Rolle. Dabei war Dachau Schauplatz dieses Vernichtungskriegs.  

Süddeutsche Zeitung
24. Juni 2016

Erinnerungskultur pflegen: Deutsche am Grab des Unbekannten Soldaten in Moskau

Dass der Zweite Weltkrieg in deutschen Schulen nur in 153 Minuten abgehandelt wird, ist nach Meinung des Vize-Vorsitzenden der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen, Günter R. Guttsche, viel zu wenig. 

Sputnik
24. Juni 2016

Diese Zeitzeugen erinnern sich an den Treck

Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg hat ihre Geschichte aufgearbeitet. Ein neues Buch erzählt die Zeit von 1943 bis 1945. 

Hamburger Abendblatt
24. Juni 2016

„Gegen das Vergessen“ – AGG auf den Spuren von Andre Mouton

Die Klasse 9e der Adolf-Grimme-Gesamtschule hat während der UNESCO-Projektwoche zum Thema „Rechtsextremismus – früher und heute“ gearbeitet. Dabei hat sie sich intensiv mit der Geschichte des Franzosen André Mouton auseinandergesetzt, welche dieser in seinem Buch „Unverhoffte Wiederkehr aus dem Harz“ in eindringlichen Worten beschrieben hat. 

regionalGoslar.de
24. Juni 2016

„Der Jude mit dem Hakenkreuz“ – Autor Lorenz Beckhardt im Presseclub

Der Großvater überlebt als hochdekorierter Kampfpilot den Ersten Weltkrieg. Fritz Beckhardt ist der „Jude mit dem Hakenkreuz“, hat er doch eigenhändig sein Jagdflugzeug mit einem Sonnenrad oder Sonnenkreuz bemalt – eines der ältesten Symbole der Welt und in vielen Kulturen zu finden. In der Nazizeit wird er unter dem gleichen Zeichen zum „Volksschädling“ erklärt. Er überlebt das KZ Buchenwald auf Intervention seines Staffelkameraden Hermann Göring, kann 1940 mit seiner Frau nach England auswandern, wo er seine Kinder wiederfindet.  

Rhein Main Presse
24. Juni 2016

Zeitzeuge erzählt an Anne-Frank-Realschule von Verblendungen und Hoffnungen seiner Jugend

Ich war begeistert, ich war euphorisch. Die Hitlerjugend hat mir was gegeben.“ Was wie eine unglaubliche Provokation klingt, ist doch nur die nüchterne Beschreibung eines Zeitzeugen, der in der Nazi-Zeit mit Begeisterung dabei war – wenn auch nur als Kind und Jugendlicher. Heute ist Gustav Koarutz aus Bad Kreuznach 87 Jahre alt und berichtet einer Gruppe von Zehntklässlern der Anne-Frank-Realschule über jene Zeit, als er selbst so alt war wie sie heute. 

Rhein Main Presse
24. Juni 2016

Nur die halbe Geschichte

Vor 75 Jahren überfiel die Wehrmacht die Sowjetunion. In Lemberg begann die Gewalt, bevor die Deutschen die Stadt erreichten. Noch heute verehren die Lemberger den Nationalisten Stepan Bandera – zu Unrecht. 

Frankfurter Rundschau
24. Juni 2016

Die Sprache des Antisemitismus

Österreichische Politiker griffen Juden nach 1945 nicht mehr direkt an. Antisemitische Anspielungen blieben bestehen: Ihre Debattensprache wurde nur zögernd sensibler. 

DiePresse.com
24. Juni 2016

Mit Einschüchterung an die Macht

Wie gelang es dem nationalsozialistischen Regime nach der Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 innerhalb weniger Monate parlamentarische Gremien, auch auf kommunaler Ebene, gleichzuschalten? Diese Frage stellt sich insbesondere deshalb, weil die Mehrheiten in Kommunalparlamenten oft ganz anders waren, als es die Nazis gern gehabt hätten. 

derWesten.de
24. Juni 2016

Als in Deutschland elf Millionen Ausländer lebten

Millionen "Zivilisten außerhalb der Grenzen ihrer Heimatstaaten" drängten sich 1945 in den westlichen Besatzungszonen. Für sie wurden ganze Orte geräumt, für Deutsche waren es gefährliche "Horden". 

Die WELT
24. Juni 2016

Die vergessenen Künstler

1943 wird einer der begabtesten deutschen Nachwuchs-Virtuosen wegen "Wehrkraftzersetzung" hingerichtet. Im Rahmen des "Ungespielten Konzert" des Pianisten Florian Heinisch soll nun an ihn erinnert werden. 

Der Tagesspiegel
24. Juni 2016

„Bündnis gegen Rechts“ will gegen Neonazis protestieren

Das „Bündnis gegen Rechts“ will am Samstag gegen eine Versammlung der Jungen Nationaldemokraten auf dem Tostmannplatz in Braunschweig protestieren.  

Braunschweiger Zeitung
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