Aktuelles

30. Juli 2014

Neuer Versuch über Hitlers Vernichtungspolitik

Die Berliner Gedenkstätte "Topographie des Terrors" widmet dem Warschauer Aufstand zum 70. Jahrestag eine eigene Ausstellung. Polnische Historiker jedoch üben Kritik - wegen zu viel Pathos, auch wegen sachlicher Fehler. 

Deutschlandradio Kultur
30. Juli 2014

Polen zeigen ihre Sicht auf den Warschauer Aufstand

Für die Polen ist der Warschauer Aufstand vom Sommer 1944 bis heute zentraler Bezugspunkt ihres Geschichtsbewusstseins. In Deutschland dagegen ist der erbitterte Kampf der Warschauer gegen die deutschen Besatzer wenig bekannt. Eine neue Ausstellung der Berliner Gedenkstätte "Topographie des Terrors" zeigt nun hierzulande erstmals die polnische Sicht auf den Aufstand.  

Rundfunk Berlin-Brandenburg
30. Juli 2014

Polens Botschaft an die Nachbarn

Bundespräsident Joachim Gauck würdigt den Kampf der Warschauer gegen das NS-Regime. Ausstellung in Berlin. 

Frankfurter Rundschau
30. Juli 2014

Polizei zieht am Gedenkort Lehren aus der Vergangenheit

Stuttgart. Im Lern- und Gedenkort Hotel Silber sollen Polizisten noch besser aus- und fortgebildet werden. In der ehemaligen Gestapozentrale werden sie lernen, was die Polizei im nationalsozialistischen Unrechtsstaat falsch machte – und wann man Demokratie und Minderheiten schützen muss. 

Stuttgarter-Nachrichten
30. Juli 2014

Eine Stadt erhebt sich gegen den Nazi-Terror

Sinnloses Heldentum oder ein Kampf mit Aussicht auf Erfolg? Der Warschauer Aufstand vom August 1944 ist auch nach Jahrzehnten umstritten. Vergessen ist er aber keineswegs.  

Saarbrücker Zeitung
30. Juli 2014

Aufgewachsen mit Lügengeschichten

Gisela Heidenreich kam in einem Lebensborn-Heim zur Welt. Lange wusste sie gar nicht, was das bedeutet. Kurz vor dem Abitur fiel ihr ein Brief ihrer Mutter in die Hände. Heute glaubt die Schriftstellerin, dass sie nie alles über ihre Vergangenheit erfahren wird. 

Süddeutsche Zeitung
30. Juli 2014

Was tun mit dem "Hitler-Haus"?

"Braunau gilt für viele Menschen als Geburtsort des Bösen", schreibt der österreichische Politikwissenschaftler Andreas Maislinger in einem Gastbeitrag: Er plädiert dafür, ein historisches Zeichen zu setzen und das Geburtshaus Adolf Hitlers in ein "Haus der Verantwortung" zu verwandeln. 

Österreichischer Rundfunk
30. Juli 2014

Sinti und Roma im Lehrplan

MANNHEIM. Dilso Schmidt hat seinen Traumjob fast in der Tasche. Doch nachdem der Arbeitgeber seinen Vornamen erfährt, zieht er die mündliche Zusage noch mal zurück. Mit solchen fiktiven Beispielen über Diskriminierung im Alltag - als Comic aufgearbeitet - wird der baden-württembergische Landesverband Deutscher Sinti und Roma künftig im Schulunterricht Aufklärungsarbeit leisten.  

DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR
30. Juli 2014

Knobloch rät deutschen Juden, nicht erkennbar zu sein

In der Nacht wurden Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal geworfen. Die Ex-Präsidentin des Zentralrats der Juden spricht von der bedrohlichsten Zeit seit 1945. 

Zeit Online
30. Juli 2014

Synagoge in Wuppertal mit Brandsätzen beworfen

In Wuppertal gab es einen versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge. Die Polizei nahm einen 18 Jahre alten Verdächtigen fest. Am Dienstagabend versammelten sich rund 250 Menschen zu einer Solidaritätskundgebung. 

Der Tagesspiegel
30. Juli 2014

Kein Antisemitismus-Anstieg in Tschechien

Jüdische Gemeinde registriert keine gestiegene Judenfeindlichkeit im Zusammenhang mit dem Gaza-Konflikt. 

Prager Zeitung
29. Juli 2014

Ausstellung zu Warschauer Aufstand in Berlin zu sehen

70 Jahre nach dem Warschauer Aufstand gegen die Nazis zeigt die Berliner Gedenkstätte "Topographie des Terrors" ab Dienstag eine Ausstellung über die polnische Hauptstadt und den Widerstand. Die Exponate wurden extra vom polnischen Museum des Warschauer Aufstands für das Berliner Dokumentationszentrum erarbeitet. 

Rundfunk Berlin-Brandenburg
29. Juli 2014

„Den Opfern ein Gesicht geben“

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind bei ihren Forschungen zur Geschichte des einstigen Konzentrationslagers Wöbbelin weiter vorangekommen. Dank neuer Quellen lässt sich heute ein präziseres Bild beispielsweise vom Aufbau des Lagers zeichnen als noch vor wenigen Monaten möglich. Die jüngsten Forschungsergebnisse werden ab 21. August in einer Dauerausstellung anhand von bislang unbekannten Fotos und Dokumenten vorgestellt. 

Ludwigsluster Tageblatt
29. Juli 2014

Hotel Silber: Ausstellung öffnet Mitte 2017

Stuttgart. Gleich zwei bedeutende Ereignisse in Stuttgart könnten im Frühsommer 2017 zusammentreffen: Im Juni soll das Stadtmuseum im Wilhelmspalais eröffnet werden – und im zweiten Quartal 2017 könnte gleich jenseits des Charlottenplatzes an der Dorotheenstraße 10 auch die Gedenkstätte im Hotel Silber, der ehemaligen Gestapo-Zentrale, ihre Pforten auftun. 

Stuttgarter-Zeitung
29. Juli 2014

Junge Europäer erforschen Buchenwald-Geschichte

In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar erkunden derzeit 20 Jugendliche aus Deutschland, Russland, Ukraine und Spanien die Geschichte des einstigen Lagers. Die 18 bis 27 Jahre alten Camp-Teilnehmer gingen noch bis Samstag auf dem Gelände auf Spurensuche, teilte eine Sprecherin der Gedenkstätte am Montag mit. Bei archäologischen Grabungen bergen sie Fundstücke, reinigen und konservieren sie. 

t-Online
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