Aktuelles

29. März 2017

Museum Hohenasperg zeigt Schwammbergers Biografie

Er war einer der grausamsten NS-Verbrecher und auf dem Hohenasperg inhaftiert: Josef Schwammberger. Seine Biografie ist nun in einer Ausstellung im Museum zu sehen.  

Stuttgarter Nachrichten
29. März 2017

Zwangsarbeit auf der Zeche

Mit ihrem ersten eigenen Projekt startet die Jugendgeschichtswerkstatt, ein „Kind“ der Geschichtswerkstatt Oberhausen, in ihr erstes Jahr. 

lokalkompass.de
29. März 2017

Über die Vergangenheit und für die Zukunft

Als der Alptraum des NS-Regimes vorbei war, fühlte er sich als Sieger. Nicht als Opfer. Die Rede ist von einem ehemaligen KZ-Häftling. Der Regensburger Fotograf Stefan Hanke hat diese Überlebenden ein Gesicht gegeben. 

Onetz
29. März 2017

Polen nimmt Ermittlungen wegen Genozid im Frauen-KZ Ravensbrück wieder auf

Das polnische Institut für nationale Erinnerung hat die Ermittlungen wegen Völkermord im KZ Ravensbrück wiederaufgenommen, berichtet die Nachrichtenagentur PAP. 

Sputnik
29. März 2017

Judenhass nach dem Holocaust

1951 demonstrierten in Landsberg am Lech 4000 Menschen gegen die Hinrichtung des Kriegsverbrechers Otto Ohlendorf. Etwa 300 Holocaust-Überlebende organisierten eine Gegendemonstration. Sie wurden mit „Juden raus“ beschimpft, einige wurden verhaftet. SS-Gruppenführer Ohlendorf hatte eine SS-Einsatzgruppe befehligt, die im Krieg in der Südukraine und im Kaukasus 90000 Juden, „Zigeuner“ und Kommunisten ermordete. 

Augsburger Allgemeine
29. März 2017

1936 trat auf der Großen Domsfreiheit der „BDM“ an

Im Ursprung war die Osnabrücker Domsfreiheit ein Ort, an dem Stadt und Staat nichts zu sagen hatten – keine Steuerpflicht, keine Strafverfolgung, alle Macht dem Bischof. In der Nazizeit war es genau andersherum. Der Staat nutzte die eindrucksvolle Kulisse, um seine Anhängerschaft zu mobilisieren und zu verpflichten.  

Neue Osnabrücker Zeitung
29. März 2017

Wie sprechen wir mit unseren Kindern über den Holocaust?

Drei Stolpersteine bringen Julia Heilmann ins Gespräch mit ihrem Sohn - über den Holocaust. Wie sprechen wir mit Kindern über ein Verbrechen, das sich kaum in Worte fassen lässt? 

Stern
29. März 2017

Frauen im KZ

Den Schrecken der Konzentrationslager war nicht allein Männern vorbehalten. Die Erfahrungen weiblicher Häftlinge unterscheiden sich aber in vielen Punkten von denen der Männer. In einem öffentlichen Vortrag spricht Dr. Andrea Rudorff, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, demnächst über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern von 1933 bis 1945. 

Neue Nordhäuser Zeitung
29. März 2017

Ein Fußmarsch in den Tod

Der Hessentaler Todesmarsch am 6. April 1945 zog seine Spuren auch durch Ellwangen. Jule Königer aus der Klasse 9c des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen hat sich für den „Zeitungstreff“ mit dem Thema genauer beschäftigt. 

Schwäbische
28. März 2017

NS-Vernichtungsstätte Paneriai grösser als bisher angenommen

Das Gelände der ehemaligen NS-Vernichtungsstätte Paneriai in Litauen ist laut neuesten Erkenntnissen grösser als bisher angenommen. «Die Gedenkstätte ist nur ein kleiner Teil des Schauplatzes des Massakers. Dieser könnte etwa 65 Hektare umfasst haben, das Museum nimmt heute eine Fläche von etwa 19 Hektare ein», sagte der Historiker Saulius Sarcevicius vom Litauischen Institut für Geschichte am Montag.  

Neue Zürcher Zeitung
28. März 2017

Von Anne Frank bis Malala: Neue Ausstellung soll Lernlabor sein

Sie wollte Schriftstellerin werden und starb krank und entkräftet im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Mit ihrem Tagebuch kam Anne Frank dennoch zu literarischem Weltruhm. Eine Ausstellung in ihrem Geburtsort Frankfurt soll sie im neuen Licht zeigen. 

Rhein-Neckar-Zeitung
28. März 2017

Soll das alles sein?

Sie sind von den Nazis verfolgt worden, bis heute fühlen sich viele von ihnen diskriminiert: Die Sinti und Roma in München wollen stärker gehört werden. Bei einer Veranstaltung im Eine-Welt-Haus fordern sie unter anderem einen Gedenktag und ein würdiges Mahnmal. 

Süddeutsche Zeitung
28. März 2017

„Den Opfern einen Namen geben“

Am vergangenen Donnerstag (23. März 2017) sprach der Historiker Dr. Harald Jenner im Johannitersaal der Stadt Krautheim über ein dunkles Kapitel der Geschichte unserer Region, das erst in jüngerer Zeit ins Licht der Erinnerung gerückt wurde. In seinem als „Werkstattbericht“ bezeichneten Vortrag mit dem Titel „Den Opfern einen Namen geben. Die Kreispflegeanstalt Krautheim und die NS-Krankenmorde 1940/41“ beschäftigte sich der Referent mit der namentlichen Identifizierung der Opfer der NS-„Euthanasie“. 

FOCUS
28. März 2017

Denkmal für die letzten Holocaust-Überlebenden

Das Zürcher Ehepaar Scheiner begann nach der Pensionierung Dokumentarfilme über geflüchtete Juden zu drehen. Das Thema lässt sie nicht los – auch wegen der eigenen Geschichte. 

Neue Zürcher Zeitung
28. März 2017

Der gesetzlich geregelte Raubzug an Juden

Zehn Tage nach dem die ersten Regensburger Juden und Jüdinnen am 4. April 1942 deportiert wurden, zeigte sich der Bürgermeister und SS-General Otto Schottenheim in einem Brief besorgt: „Ich bin der Meinung, dass alles geschehen muss, um die dadurch aufgetretene Beunruhigung der Bevölkerung und die damit verbundene Mehrbelastung der Behörden so rasch als möglich zu beheben.“ Warum waren die Regensburger beunruhigt, worin bestand die Mehrbelastung? Die Unruhe resultierte nicht etwa aus dem ungewissen Schicksal der Deportierten und die Belastung nicht aus Protesten oder Anzeigen. Er ging um „Judengut“.  

haGalil
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Memory Building: Engaging Society in Self-Reflective Museums

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63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

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