Aktuelles

1. September 2014

Ideen für die Gedenkstätten-Arbeit

34 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Polen und der Ukraine haben in einem Workcamp das frühere NS-Lagergelände in der Neuenkirchener und Farger Heide erforscht und Ideen für die Erinnerungsarbeit entwickelt. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Gedenkstätte „Baracke Wilhelmine“ vorgestellt. 

Weser Kurier
1. September 2014

Eine Tafel gegen das Vergessen

Um an das KZ-Stöcken und das angrenzende Zwangsarbeiterlager der Akkumulatorenfabrik zu erinnern, lässt der Verein "Gegen das Vergessen/NS-Zwangsarbeit" Info-Tafeln im Park an der Garbsener Landstraße aufstellen. 

Hannoversche Allgemeine
1. September 2014

Gisi Fleischmann: "Ich bleibe, um zu helfen"

Sie half Juden aus ganz Europa, sich selbst konnte sie nicht retten. Nun erinnert eine Ausstellung im Cetrum Judaicum an die slowakische Widerstandskämpferin Gisi Fleischmann. 

Berliner Morgenpost
1. September 2014

Facetten des Nationalsozialismus beleuchten

Politische Bildungsreihe der Löhner Jugendeinrichtungen startet / Teil ist eine Exkursion ins Widerstandsmuseum Amsterdam 

Neuen Westfälische
1. September 2014

„Nummer 71253“

Mit 80 Jahren begann er Vorträge an Schulen zu halten, er schrieb ein Buch mit dem Titel „Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau“. Unermüdlich ist Leslie Schwartz im Einsatz, steht vor Schulklassen und Jugendlichen und kämpft gegen das Vergessen der Nazi-Verbrechen. 

Westfälische Nachrichten
1. September 2014

Darf man in Auschwitz ein Selfie machen?

Eine junge Amerikanerin fotografiert sich selbst in Auschwitz, verbreitet das Bild im Internet und löst eine Protestwelle aus. Vom "schlimmsten Selfie aller Zeiten" ist die Rede. Ein falscher Vorwurf. 

Die Welt
1. September 2014

Sie waren Mörderinnen aus Gelegenheit

Brunner, Barth, Frank, Mengele – in unserer Vorstellung ist der NS-Verbrecher männlich. Ein Irrtum, mit dem die Historikerin Wendy Lower in ihrem Buch "Hitlers Helferinnen" gründlich aufräumt. 

Die Welt
1. September 2014

Landrat Reppert: Bürger stehen hinter Hitler

Am 1. September vor genau 75 Jahren brach der Zweite Weltkrieg aus. Er sollte weltweit mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kosten. Der berühmte Satz Hitlers ("Seit 4.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen.") im Radio und die Geschützsalven des Kreuzers "Schleswig Holstein" auf die Westerplatte, eine Halbinsel bei Danzig, leiteten den Zweiten Weltkrieg ein. 

Rhein Zeitung
1. September 2014

Bis heute kaum bekannt: So starb der erste NS-Kriegsverweigerer

Er ist der erste, den die Nazis wegen Kriegsdienstverweigerung hinrichteten. August Dickmann wurde vor 75 Jahren auf Grundlage eines Erlasses ermordet, der fortan Exekutionen auch ohne Urteil erlaubte. Doch der Zeuge Jehovas ist heute weitgehend unbekannt. 

Focus
1. September 2014

Der Schwede, der Hitler stoppen wollte

Auf eigene Faust reiste Birger Dahlerus 1939 nach Berlin: Der schwedische Ingenieur wollte Hitler zur Verhandlung mit den Briten bewegen. Seine Begegnung mit dem Diktator war verstörend. 

Spiegel Online
1. September 2014

Die neuen alten Juden

Warum „Islamophobie“ in Europa nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden kann. Weder im Wesen noch im Ausmaß. 

FAZ
29. August 2014

Geschichte an der Wewelsburg ausgegraben

Ob aus Spanien, der Ukraine oder Taiwan: 14 Freiwillige aus acht Nationen haben im Wewelsburger Wald bei Büren (Kreis Paderborn) einen ehemaligen Schießstand der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS) ausgegraben. Ihr Motto lautete: „Geschichte sehen, hören und ausgraben“. 

Die Glocke online
29. August 2014

Selfie in Auschwitz: Selbstdarstellung am Ort des Massenmords

Auf Twitter nennt sie sich „Princess Breanna” - und seit ihrem Besuch im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz hat der Teenager aus dem US-Bundesstaat Alabama den zweifelhaften Ruhm, das „schlimmste Selfie aller Zeiten” über soziale Netzwerke verbreitet zu haben. 

Aachener Zeitung
29. August 2014

Selfies werden für Holocaust-Mahnmal zum Problem

Fotos mit nach Aufmerksamkeit heischenden und posierenden Menschen sind das Normalste der Internetwelt. Doch nicht jedes Bild erzielt seine Wirkung. Erst recht nicht, wenn sie in Gedenkstätten entstehen. 

Sächsische Zeitung
29. August 2014

Was passiert mit Hitlers Geburtshaus in Braunau?

Braunau hat als Geburtsort von Adolf Hitler ein schweres Erbe. Nun steht eine Entscheidung dazu an, was mit dem Geburtshaus des Massenmörders passieren soll. Ein Gedenkprojekt scheint denkbar, war jedoch jahrelang nicht besonders beliebt im Ort. 

Focus
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9. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück (31.8. – 5.9.2014)

Annual Conference of IC Memo at Falstad Centre (Norway) 9/15-9/17 2014

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