Aktuelles

30. März 2015

Die Erinnerung wachhalten

Das neue Internetportal EHRI führt digitalisierte Quellen zum Holocaust zusammen. Auch Laien soll das Recherche-Instrument ansprechen.  

Tagesspiegel
30. März 2015

Treffen der KZ-Neuengamme-Opfer: Zurück am Ort der Qualen

Noch einmal den Ort ihrer schlimmsten Qualen aufsuchen – für manche von ihnen wird es die schwerste Reise ihres Lebens. Und doch kommen Anfang Mai 60 ehemalige KZ-Gefangene nach Hamburg. Anlass: Vor 70 Jahren erreichten britische Truppen das KZ Neuengamme. 

Hamburger Morgenpost
30. März 2015

Gebeine der Opfer beigesetzt

70 Jahre nach den Kämpfen um die ehemalige Oderstadt Küstrin sind im polnischen Kostrzyn die Gebeine von unbekannten Opfern beigesetzt worden. Am 30. März 1945 hatte die sowjetische Armee die Stadt eingenommen. Danach entstanden Brückenköpfe an der Oder, um bis nach Berlin vorrücken zu können. 

Die Welt
30. März 2015

Holocaust-Überlebende Erna de Vries in Buer

Im Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau sagte die geliebte Mutter ihrer Tochter Erna einst: „Du wirst überleben.“  

Neue Osnabrücker Zeitung
30. März 2015

"Es ist keine Stadt mehr, diese Wildnis ausgebrannter Häuser"

In eindringlichen Worten schilderte ein BBC-Reporter Münster am Ende des Zweiten Weltkrieges. 70 Jahre später ist Dr. Gabriel Bach, Ankläger im Eichmann-Prozess, Gast der Gedenkstunde im münsterischen Rathaus. Er berichtet von einem Nationalsozialisten ohne Reue-Gefühle. 

Westfälische Nachrichten
30. März 2015

Als Onkel Emil gegen Hitler kämpfte

Dem routinierten Autor Ian Buruma gelingt es, die brutale Wirklichkeit des Kriegsendes in Europa und Asien authentisch abzubilden.  

Frankfurter Allgemeine
30. März 2015

"...trotzdem Ja zum Leben sagen"

Heute vor 70 Jahren ist der Psychiater Viktor Frankl aus dem KZ-Außenlager Türkheim befreit worden, in Dachau findet heute und morgen eine Gedenkveranstaltung statt. Frankl ist ein bedeutenden Begründer der Psychologie.  

Bayerischer Rundfunk
30. März 2015

41 Tage, 30.000 Ermordete

Vor 70 Jahren, am 29. März 1945, hat die Rote Armee die Grenzen des "Dritten Reichs" im Burgenland überquert. Am 8. Mai kapitulierten die Nationalsozialisten. In den 41 Tagen dazwischen nahm ihre Gewalt noch einmal zu: Rund 30.000 Menschen kamen in der "Ostmark" ums Leben - bei Todesmärschen, Menschentreibjagden und Lynchmorden.  

ORF.at
30. März 2015

Palmsonntag 1945: Als die Bomben auf Limburg fallen

Mit dem Anrücken der Amerikaner rechneten die Limburger am Wochenende vor Ostern 1945 zu jeder Stunde. Doch bevor die Soldaten kamen, gab es den schwersten von insgesamt elf Luftangriffen auf die Stadt. Einen Tag später, am 26. März, betraten die ersten amerikanischen Soldaten Limburger Boden.  

Nassauische Neue Presse
30. März 2015

Akte Engerau: Das letzte Kapitel des Holocausts

Gegen Kriegsende wurden 2.000 jüdische Zwangsarbeiter an die österreichisch-ungarische Grenze deportiert. Sie mussten den Südostwall errichten 

derStandard.at
27. März 2015

"Ausgestreckte Hand"

Bei der spektakulären Untersuchung des Kesselbergstollens mit dem Forschungsboot "Jago" werden keine Schäden entdeckt. Gesichtet wird in dem Unterwassertunnel lediglich ein Karabinergewehr  

Süddeutsche
27. März 2015

NS-DOK: Oswiecim - Die Stadt die in Auschwitz umbenannt wurde und ihr jüdisches Leben

Lucyna Filip, Historikerin im Archiv der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau (Panstwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau w Oswiecimiu) war gestern Abend zu Gast im NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Sie sprach über die Entwicklung des jüdischen Lebens in Oswiecim (OÊwiçim) und der dortigen jüdischen Community von den ersten Anfängen in der zweiten Hälfte des 15 Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg und heute. Oswiecim, die polnische Stadt, die die Nazis Auschwitz nannten. 

report-K
27. März 2015

Drohne filmt mysteriöse Naziruinen im Eulengebirge

Hier experimentierten die Nazis mit angeblichen Wunderwaffen, hier sollte ein neues "Führerhauptquartier" entstehen: Drohnenaufnahmen zeigen ein mysteriöses Gelände rund um das Stollenprojekt „Riese“ im schlesischen Eulengebirge. 

Focus
27. März 2015

1828 Archive haben jetzt dasselbe Portal

Der Mord an Europas Juden ist in Einrichtungen auf dem ganzen Kontinent dokumentiert. Jetzt gibt es erstmals eine gemeinsame Website im Internet, um diese Informationen recherchieren zu können. 

Die Welt
27. März 2015

Erstes Buch über Kindertransporte nach Belgien

Raus aus Nazi-Deutschland. Rund 1000 Kinder wurden zwischen Dezember 1938 und Juni 1939 von jüdischen Hilfsorganisationen nach England, in die Niederlande und nach Belgien gebracht, in der Hoffnung, dass sie dort vor der Bedrohung durch die Nationalsozialisten geschützt seien. 

WAZ
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