Aktuelles

26. März 2015

Führungskräfte der Polizeiinspektion besuchen Sonderausstellung "Ordnung und Vernichtung - Die Polizei im NS-Staat"

Am Dienstag haben Führungskräfte der Polizeiinspektion in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Esterwegen die Sonderausstellung "Ordnung und Vernichtung - Die Polizei im NS-Staat" besucht. Die Ausstellung befasst sich mit der Rolle der Polizei während des Nationalsozialismus.  

Na Presseportal
26. März 2015

Die brutale Menschenvernichtung

Am 22.3. eröffnete die neue Dauerausstellung im sogenannten Turm A, dem ehemaligen Sitz der KZ-Kommandantur in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Im Mittelpunkt stehen die "zahllosen willkürlichen und oft von unvorstellbarer Grausamkeit und Brutalität gekennzeichneten Morde durch die SS-Männer".  

SWR Südwestrundfunk
26. März 2015

Digitalisierung der Vergangenheit

Digitalisierung kann helfen, unsere Vergangenheit aufzuarbeiten. Das zeigt das Forschungsprogramm „European Holocaust Research Infrastructure“ (EHRI), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Holocaust wissenschaftlich zu erforschen. Dazu gehört ein Online-Portal, das in ganz Europa verteilte Archivmaterialien aus der NS-Zeit digital zugänglich macht. Das Portal wurde jetzt in Berlin vorgestellt. 

Bundesministerium für Bildung und Forschung
26. März 2015

"Meine Gravuren bilden das gesamte Lager ab".

Gedenkstätte Buchenwald | Der Franzose Pierre Provost (1895 – 1986), 1944/45 als politischer Häftling im KZ Buchenwald, schuf unter den Bedingungen des Lagers etwa 50 Gravuren und plastische Objekte. Das konspirative Widerstandsnetzwerk schirmte ihn dabei ab.  

meinanzeiger.de
26. März 2015

Gedenkfeier für ehemalige Zwangsarbeiter

Am 24. März 1945 wurde das Zwangsarbeiterlager in Wissen, Auf der Bornscheidt, von den Alliierten befreit und aufgelöst. Die Stadt Wissen hatte zur Gedenkfeier am Mahnmal eingeladen, um an die Opfer zu erinnern die damals unter den Nationalsozialisten unsäglich litten. Vertreter aus Politik, Kirche und Bürgerinnen und Bürger aus Wissen und Schönstein fanden sich am Mahnmal ein. 

AK-Kurier
26. März 2015

Kriegsende in Hadamar: „Die Kunst der Erinnerung“

Heute vor 70 Jahren, am 26. März 1945, befreiten amerikanische Truppen Hadamar. An diesem 26. März 1945 endeten auch die Morde an behinderten Menschen auf dem Mönchberg.  

nnp.de
26. März 2015

Gedenkstätten-Guides sind verärgert

Rund 30 Guides arbeiten für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Oranienburg. Sie führen Besuchergruppen aus aller Herren Länder durch die Gedenkstätte Sachsenhausen. Doch nun gibt es erheblichen Unmut unter den Guides, weil zum 1. März die Beschäftigungsverhältnissen geändert wurden. 

Märkische Allgemeine Zeitung Online
26. März 2015

Begegnen und Zuhören: KZ-Überlebende kommen zum 70. Jahrestag

Die Begegnung mit Überlebenden soll den 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager in Brandenburg prägen. "Für uns ist es ein Jahrestag des Zuhörens", sagte Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, am Mittwoch in Potsdam. 

T Online
26. März 2015

Wem gehören Schindlers Listen?

esucher der Gedenkstätte Yad Vashem bleiben oft lange vor den Namen der Juden auf Schindlers Listen stehen. Die vergilbten mit Schreibmaschine geschriebenen Kopien hängen in einem Glaskasten, seit 1999. Ob sie dort rechtens hängen, wird demnächst vor Gericht geklärt.  

juedische-allgemeine.de
26. März 2015

Familiengeschichte aus Halle

Eine Familie aus Halle möchte die Identität einer unbekannten Frau lösen. Diese soll die Tochter eines Großvaters aus Frankreich sein, der vor über 70 Jahren Zwangsarbeit in Halle leisten musste. 

Mitteldeutsche Zeitung
25. März 2015

Villa ten Hompel: Neue Dauerausstellung wird eröffnet

In der Villa ten Hompel wird am Sonntag die komplett neu gestaltete Dauerausstellung eröffnet. Sie schildert die Verwicklungen der Polizei in die Verbrechen der NS-Diktatur. 

Westfälische Nachrichten
25. März 2015

Ein Boulevard großer Hoffnungen

"Ringstraße. Ein jüdischer Boulevard" im Jüdischen Museum Wien. 

Kurier
25. März 2015

Ein Ort des Erinnerns und der Mahnung

Als einen “besonderen Platz des Erinnerns” und wichtigen Ort, “an dem das Grauen der Nazi-Zeit erfahrbar gemacht wird” mit diesen Worten bezeichnete Oberbürgermeister Ulrich Mädge den historischen Güterwaggon, der jetzt offiziell als Mahnmal an die Opfer des Verbrechens vom 11. April 1945 dem Lüneburger Museum übergeben wurde. 

LZ Online
25. März 2015

Erinnerungsorte in Berlin zu vergessenen Geschichten

Märzausgabe des LaG-Magazins: Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem Praxisforschungsprojekt „Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten“. Das Projekt will Geschichten, die bisher keinen Eingang in das kulturelle Gedächtnis gefunden haben sichtbar machen. Es handelt sich dabei um deutsche Geschichten, die auf jene Ereignisse fokussieren, die gerne als Migrationsgeschichten oder fremde Geschichten genannt werden. Hier werden sie in ihrer Verwobenheit mit deutscher Geschichte erzählt. 

LaG-Magazin
25. März 2015

Das Grauen zieht in die Stadt ein

Wie es in Geislingen während des Zweiten Weltkriegs in großem Stil zu Zwangsarbeit kam, erläuterte Stadtarchivar Hartmut Gruber am Montag in einem informativen und bedrückenden Vortrag. 

Geislinger Zeitung
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