Aktuelles

31. Juli 2014

Initiative für Hotel Silber fordert mehr Mitsprache

Stuttgart. Die Lern- und Gedenkstätte im ehemaligen Hotel Silber – in der Nazi-Zeit Gestapo-Zentrale – soll nicht Ende 2016, sondern erst Mitte 2017 eröffnet werden. Thomas Schnabel, der Leiter des Hauses der Geschichte, hat den neuen Termin am Montag bei einer Pressekonferenz genannt. Am Tisch saßen dabei weitere Vertreter des Landes, nicht aber der Stadt und der Initiative Hotel Silber e.V. 

Stuttgarter Nachrichten
31. Juli 2014

Denkort eröffnet im Herbst 2015

Farge-Rekum. Ein Teil des Rundweges um den Bunker ist bereits fertig. Auf der Ost- und Südseite zieht sich ein Schotterband um den Koloss. Auch im Innern des Betonriesen tut sich etwas. Für einen geplanten Ausstellungsbereich sind Wände weggerissen worden. Der Denkort Bunker Valentin nimmt Formen an. Am Mittwoch machte sich Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen vor Ort ein Bild von den Umgestaltungsarbeiten. 

Weser-Kurier
31. Juli 2014

Mahnmal erinnert an Deportation nach Gurs

Heidelberg/Rhein-Neckar. Über 5.600 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus Baden wurden am 22. Oktober 1940 mit Zügen nach Frankreich deportiert und im Lager Gurs interniert. „Um das Geschehen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, erinnert jetzt ein Mahnmal in der Nähe des damaligen Gleises 1 an dieses dunkle Kapitel der Heidelberger Geschichte“, sagte Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner bei der Enthüllung des Gedenksteins am 30. Juli. 

Rhein-Neckar Blog
31. Juli 2014

Eine Wand mit 140 Namen erinnert an ermordete Juden in Berlin

Nur eine Ziegelmauer ist vom jüdischen Waisenhaus in der Schönhauser Allee übriggeblieben. Die Künstlerin Susanne Ahner hat dort den in Riga und Auschwitz ermordeten Bewohnern ein Denkmal gesetzt. 

Der Tagesspiegel
31. Juli 2014

"Wir müssen Auschwitz nach Wien bringen"

Albert Lichtblau und Hannes Sulzenbacher gestalten die neue Ausstellung im Konzentrationslager Auschwitz. Sie erklären, warum Österreich seine Gewaltgeschichte aufarbeiten soll und Vorurteile wie Klebemittel sind. 

Der Standard
31. Juli 2014

Geschichte, vom Ende her erzählt

Präsidiale Weihen für eine Ausstellung über den Warschauer Aufstand in der Berliner Topographie des Terrors. 

Neues Deutschland
31. Juli 2014

Hitlers Putsch

1934 Vor 80 Jahren versuchen die Nazis, durch einen Staatsstreich gegen Kanzler Engelbert Dollfuß Österreich in Besitz zu nehmen. 

der Freitag
31. Juli 2014

„Beschämt verneigen wir uns“

Die Gemeinde Sylt bekennt sich dazu, dass ihr Ex-Bürgermeister Heinz Reinefarth mitverantwortlich war für die Ermordung von über 150.000 Menschen. 

taz
31. Juli 2014

Späte Erkenntnis über einen Kriegsverbrecher

Am 1. August begeht Polen den 70. Jahrestag des Warschauer Aufstandes. Der ehemalige SS-Gruppenführer Heinz Reinefarth lebte später unbehelligt auf Sylt. Erst jetzt setzt sich die Stadt mit Reinefarths Vergangenheit auseinander. 

Tageswoche
31. Juli 2014

Kanzleramt blickt nicht zurück

Mehrere Bundesbehörden lassen ihre NS-Vergangenheit aufarbeiten – das Kanzleramt nicht. In der Linkspartei hat man dafür kein Verständnis. 

taz
31. Juli 2014

Antisemitismus in der Schweiz: «Die Stimmung ist gefährlich»

Gehen im Nahen Osten die Wogen hoch, wird auch der Antisemitismus sichtbarer − besonders in sozialen Netzwerken. Jetzt schalten sich Schweizer Politiker ein und warnen vor dessen neuer Salonfähigkeit. 

Neue Zürcher Zeitung
31. Juli 2014

Verbotene Neonazi-Gruppe hatte Kontakte nach Sachsen

Vergangene Woche hat Bayern die Neonazi-Organisation "Freies Netz Süd" verboten und ihr im Zusammenhang damit auch ein Grundstück im bayrischen Oberprex weggenommen. Das "Freie Netz Süd" war eine Art Plattform, in der sich viele kleine, rechtsextreme Gruppen organisiert hatten. Diese pflegten seit Jahren intensive Kontakte ins Vogtland. Welche Auswirkungen hat das Verbot in Sachsen? 

mdr
30. Juli 2014

Neuer Versuch über Hitlers Vernichtungspolitik

Die Berliner Gedenkstätte "Topographie des Terrors" widmet dem Warschauer Aufstand zum 70. Jahrestag eine eigene Ausstellung. Polnische Historiker jedoch üben Kritik - wegen zu viel Pathos, auch wegen sachlicher Fehler. 

Deutschlandradio Kultur
30. Juli 2014

Polen zeigen ihre Sicht auf den Warschauer Aufstand

Für die Polen ist der Warschauer Aufstand vom Sommer 1944 bis heute zentraler Bezugspunkt ihres Geschichtsbewusstseins. In Deutschland dagegen ist der erbitterte Kampf der Warschauer gegen die deutschen Besatzer wenig bekannt. Eine neue Ausstellung der Berliner Gedenkstätte "Topographie des Terrors" zeigt nun hierzulande erstmals die polnische Sicht auf den Aufstand.  

Rundfunk Berlin-Brandenburg
30. Juli 2014

Polens Botschaft an die Nachbarn

Bundespräsident Joachim Gauck würdigt den Kampf der Warschauer gegen das NS-Regime. Ausstellung in Berlin. 

Frankfurter Rundschau
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