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17. August 2017

„Rassenschande“ brachte Juden ins Zuchthaus

Die Verfolgung der jüdischen Mitbürger im „Dritten Reich“ ist bereits aus etlichen Perspektiven beleuchtet worden. Umso erstaunlicher, dass heute kaum bekannt ist, dass es im Zuchthaus Lüttringhausen auch jüdische Häftlinge gab. 

Remscheider General-Anzeiger
16. August 2017

Willige Vollstrecker in Europa

Christian Gerlachs Geschichte der Vernichtung der europäischen Juden weist der zeitgeschichtlichen Forschung neue Perspektiven.  

Frankfurter Rundschau
18. August 2017

Weiter ungeklärt: der rätselhafte Tod des Judenretters Wallenberg

Der Schwede Raoul Wallenberg rettete in Ungarn während des 2. Weltkrieges zehntausenden Juden das Leben. 1945 wurde er vom KGB verhaftet und nach Moskau gebracht. Was dann mit ihm geschah, ist bis heute unbekannt. Die Familie Wallenberg klagt nun gegen den russischen Geheimdienst und fordert Zugang zu den Dokumenten. Am 17. August 2017 sollte in Moskau die erste Anhörung stattfinden.  

mdr
17. August 2017

Wahlwerbung an KZ-Gedenkstätte: Muss das sein?

Kurz vor den Wahlen prägen mal wieder Plakate aller Parteien das Bild in den Ortschaften und Städten. Doch darf Wahlwerbung überall hängen? In der Gemeinde Esterwegen im Landkreis Emsland wünscht sich der Rat eine Einschränkung. Dabei geht es um Plakate im Umfeld der KZ-Gedenkstätte: Sie ist der Erinnerungsort für insgesamt 15 Emsland-Lager während der Nazizeit. 25.000 Gefangene kamen dort ums Leben oder starben später an den Folgen der Haft. 

NDR
18. August 2017

Von der Geschichte vergessen

In Elsass-Lothringen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus junge Franzosen für die deutsche Wehrmacht zwangsrekrutiert. Überlebende und Hinterbliebene der Gefallenen kämpfen seitdem um Wiedergutmachung, oft vergeblich.  

Stuttgarter Nachrichten
18. August 2017

Textilmuseum erforscht Ankäufe aus der Zeit des Nationalsozialismus

Das Deutsche Textilmuseum veranstaltet am Freitag, 8. September, die Tagung "Textile Erwerbungen und Sammlungsstrategien europäischer Museen in der NS-Zeit". Interessierte können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Das Museum am Andreasmarkt widmet sich 2017 und 2018 der Erforschung eines Sammlungsteils, der im Jahr 1943 an das Museum kam. 

Rheinische Post online
17. August 2017

Streit um Gedenkkugel für lesbische NS-Opfer

Eine Initiative will mit einer Gedenkkugel in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück an lesbische NS-Opfer erinnern. Der LSVD Berlin-Brandenburg ist dagegen. Die Initiative spricht nun von "Lesbophobie" und "Frauenfeindlichkeit".  

Der Tagesspiegel
16. August 2017

Sein Vater war im Krieg, er arbeitet die Geschichte auf

Zu seinem Verantwortungsbereich gehören solche vom Grauen geprägten Orte wie die früheren Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück, die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasiemorde in Brandenburg/Havel oder die einstige Untersuchungshaftanstalt des sowjetischen Geheimdienstes in der Potsdamer Leistikowstraße.  

Märkische Online Zeitung
18. August 2017

Performance "Auschwitz am Strand" sorgt für Kritik

Setzt der brasilianische Künstler Dim Sampaio die europäische Flüchtlingspolitik mit dem Holocaust gleich? Seine für Ende August geplante documenta-Performance "Auschwitz am Strand" erhitzt schon jetzt die Gemüter. 

hessenschau
16. August 2017

NS-Gedenkstätte Salaspils in Lettland wird renoviert

Die Gedenkstätte im ehemaligen NS-Lager Salaspils in Lettland wird 50 Jahre nach ihrer Eröffnung renoviert. Dabei sollen einem Bericht der Zeitung "Diena" (Dienstag) zufolge auch eine Ausstellung eingerichtet und eine Informationstafel aufgestellt werden. 

Märkische Online Zeitung
18. August 2017

Massenmord in der Sowjetunion

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen. 

Märkische Allgemeine
18. August 2017

Manipulierung und Manipulierbarkeit

Nicht nur Hitler, Himmler, Heydrich und Heß waren es. Kurt Pätzold untersuchte die »Gefolgschaft hinterm Hakenkreuz«. 

neues deutschland
18. August 2017

Linke und Grüne wollen ehemaliges KZ Sachsenburg als Gedenkstätte

Grüne und Linke fordern die Landesregierung auf, das ehemalige KZ Sachsenburg zu einer Gedenkstätte machen. Die Stadt Frankenberg müsse alle Abrisspläne stoppen, fordern die Parteien. 

Leipziger Volkszeitung
16. August 2017

KZ Außenlager Laagberg: Erhalten – bergen – ausstellen

Am gestrigen Montag trafen sich Opfer- und Interessenverbände, Institutionen und Vertreter des Kulturausschusses, um vor der Sondersitzung des Rates der Stadt Wolfsburg am 21. August die Frage, was mit den Überresten des KZ Außenlagers Laagberg geschehen soll, ausführlich zu beraten und einen gemeinsamen Wissensstand zu erarbeiten. 

regionalWolfsburg
18. August 2017

Immer wieder fragen, wie es dazu kommen konnte

Hartnäckige Aufklärerin: Die Historikerin Sybille Steinbacher ist seit Kurzem die erste Holocaust-Professorin Deutschlands. Mit ihrer Arbeit hat sie sich nicht nur Freunde gemacht. 

Der Tagesspiegel
17. August 2017

Historiendrama: Zwei Brüder in Zeiten des Holocaust

Kinder im Krieg: In seinem Drama „Ein Sack voll Murmeln“ erzählt der französische Regisseur Christian Duguay von zwei Kindern auf der Flucht vor den Nazis. die hervorragenden Hauptdarsteller machen den konventionellen Film sehenswert. 

Hannoversche Allgemeine
16. August 2017

Günter Morsch wird 65

Zu seinem Verantwortungsbereich gehören solche vom Grauen geprägten Orte wie die früheren Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück, die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasiemorde in Brandenburg/Havel oder die einstige Untersuchungshaftanstalt des sowjetischen Geheimdienstes in der Potsdamer Leistikowstraße. "Ich habe die Opfer noch nie so dicht gespürt", sagte Günter Morsch einmal über seinen Beruf, der ihm früh zur Berufung geworden war. 

Märkische Online Zeitung
17. August 2017

Gedenkstätten müssen sich auf Einwanderer einstellen

Gedenkstätten in Deutschland müssen sich nach Überzeugung des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung auf unterschiedliche Perspektiven einlassen. Einwanderer brächten eigene Erfahrungen mit, die nicht ausgeblendet werden dürften. 

MiGAZIN
16. August 2017

Gedenkstätte Esterwegen: Geschichte des Ortes verbietet Plakatierung

Plakatierungen im Umfeld der Esterweger Gedenkstätte sollen zukünftig durch eine Sondernutzungssatzung verhindert werden. 

Neue Osnabrücker Zeitung
18. August 2017

Es gab viele Mengeles

Vor 70 Jahren endete der "Ärzteprozess" gegen NS-Mediziner, die Hunderttausende im Namen von Volk und Führer gequält und ermordet hatten. Das Urteil des Gerichts prägt die Debatte über die Ethik der Medizin bis heute.  

Süddeutsche Zeitung
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