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20. März 2017

Zum Tode verurteilt und dann doch begnadigt

Die Täter des KZ Leonberg ziehen sich nach Auswertung der Archivdokumente durch alle Hierarchiegrade und lassen sich in vier Gruppen finden: Lagerleiter, Wachpersonal, Messerschmitt-Mitarbeiter und Funktionshäftlinge, doch zu einer strafrechtlichen Verfolgung ihrer Verbrechen kam es nur bei den Wenigsten“, zieht Katharina Fuchs Bilanz. Die Leonbergerin, die Geschichte studiert, hat in ihrer Bachelor-Arbeit die NS-Täterschaft im Außenlager Leonberg des KZ Natzweiler untersucht. 

Leonberger Kreiszeitung
21. März 2017

Villa Merländer feiert 25-jähriges Bestehen

Rund 2000 Schüler pro Jahr besuchen die NS-Dokumentationsstelle in der Villa. Oberbürgermeister Frank Meyer: "Die Erinnerungskultur ist das Patriotischste, was wir heute tun können." 

Rheinische Post Online
21. März 2017

Suche nach Nazi-Raubkunst in Görlitz - 300 Verdachtsfälle

Bei der Suche nach Nazi-Raubkunst in den Görlitzer Sammlungen sind zwei Wissenschaftlerinnen auf rund 300 Verdachtsfälle gestoßen. 

Radio Lausitz
20. März 2017

Streit um die Garnisonkirche in Potsdam

Evangelische Christen streiten sich um den Wiederaufbau der Garnisonkirche. Dabei fielen bei einer Tagung der Martin-Niemöller-Stiftung scharfe Worte. 

Der Tagesspiegel
22. März 2017

Schüler kritisieren Lehrplan

Drei Jugendliche aus Breydin merkten beim Projekt "Zeitensprünge", dass die Themen Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit im Unterricht zu wenig oder zu spät behandelt werden. Mit der SPD-Landtagsabgeordneten Simona Koß diskutierten sie über mögliche Änderungen. 

Märkische Online Zeitung
21. März 2017

NS-Dok Köln: Neuer Besucherrekord 2016 weckt Wunsch nach mehr Platz

Neue Besucherrekorde sind in den Jahresbilanzen des NS-Dokumentationszentrums in Köln 15 Jahren freudige Routine. So auch wieder für 2016: 80.554 Besucher waren es, vier Prozent mehr als 2014, dreimal so viel wie 2002. Und Direktor Werner Jung will mehr – mehr Besucher und dafür auch mehr Platz im EL-DE-Haus. Spätestens 2019 soll daraus ein „Haus für Erinnern und Demokratie“ werden. 

report-K
21. März 2017

Mit Judenstern und SS-Runen beschmiert

Es war ein steiniger Weg, den die offizielle Erinnerung an das KZ-Außenlager Hailfingen-Tailfingen zurückzulegen hatte. Sieben Pioniere der Gedenkarbeit erzählten bei der 50. Sonntagsveranstaltung im alten Tailfinger Rathaus von ihren ersten mühsamen Schritten zur Aufarbeitung der lokalen Geschichte. 

Gäubote
20. März 2017

Martin Mutschmann: Ein Plauener macht Karriere unterm Hakenkreuz

20 Jahre stand der Plauener Martin Mutschmann an der Spitze der sächsischen NSDAP. Der „Alte Kämpfer“ folgte seinem Herrn und Meister Adolf Hitler bedingungslos und wurde dafür nach der Machtübernahme der Nazis mit der Herrschaft über Sachsen belohnt. Unliebsame Zeitgenossen schaltete Mutschmann ohne Skrupel aus, seinen Regierungsaufgaben zeigte er sich wenig gewachsen. 

Online-Magazin Plauen
20. März 2017

Mainz gedenkt verschleppten Juden

Am 20. März 1942 begannen in Mainz und in Rheinhessen die ersten Massendeportationen jüdischer Bürger. Eine Mahnwache soll heute Abend an die mehr als 1.000 Opfer aus der Region erinnern. 

SWR
21. März 2017

Mainz gedenkt deportierter Juden

Sie wurden verschleppt, in Ghettos gesperrt und ermordet: Am 20. März 1942 wurden 470 Mainzer abtransportiert, weil sie Juden waren. Im September folgten noch mehr Transporte. Mit einer Mahnwache wurde den deportierten Juden am Montag gedacht. 

Merkurist.de
21. März 2017

Kunst als „Vermächtnis“ der KZ-Überlebenden

Die Ausstellung „Für das Leben“ zeigt von 30. März bis 22. April 2017 in der Stadtbücherei Regensburg Aquarelle des KZ-Überlebenden Johannes Steyer sowie Zeichnungen und Holzdrucke von Heinz Tetzner. 

FOCUS
22. März 2017

Im Schatten von Auschwitz

Vor 75 Jahren rollten die ersten Deportationszüge aus Lublin und anderen Orten im Osten Polens in das neu errichtete Todeslager Bełżec. Es war der Anfang der sogenannten Aktion Reinhardt, der bis Oktober 1943 in nicht einmal eineinhalb Jahren 2 Millionen Juden und 50.000 Roma zum Opfer fielen. Sie waren vor allem polnische Staatsbürger, viele kamen aber auch aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Was damals genau geschah, hat der Historiker Stephan Lehnstaedt in seinem gerade bei C.H. Beck erschienenen Buch „Der Kern des Holocaust“ geschildert. 

SWR
22. März 2017

Grosse Auswirkungen auf das Zurzibiet

Vor rund 80 Jahren kamen in die Deutschland die Nationalsozialisten an die Macht. Eine Vortragsreihe in Waldshut-Tiengen thematisiert die Veränderungen, die damit mit der Stadt einher gingen. Auch im Aargau – im Zurzibiet – waren diese spürbar, sagt der Stadtarchivar von Waldshut-Tiengen.  

SRF
20. März 2017

Gegen das Vergessen

70 Besucher kommen ins Gallus-Theater, um an das frühere Konzentrationslager Katzbach zu erinnern. Sie fühlen sich einem gemeinsamen Ziel verpflichtet.  

Frankfurter Rundschau
21. März 2017

Gedenkstätte erarbeitet neue Ausstellung für Kohnstein

Nach 20 Jahren sollen neue Erkenntnisse vermittelt werden. [Die] Forschung zu den Außenstandorten des Konzentrationslagers geht weiter.  

Thüringer Allgemeine
21. März 2017

Flossenbürg und die Last der Steine

Jahrzehntelang erinnerte kaum etwas in Flossenbürg an die Gräuel im Konzentrationslager. Erst 2007 wurde die heutige Dauerausstellung zur Lagergeschichte eröffnet. Im ehemaligen KZ-Steinbruch aber wird bis heute Granit abgebaut. Dagegen regt sich Widerstand. 

Donaukurier
20. März 2017

Erinnerung an düstere Vergangenheit

Die Wanderausstellung erinnert an die Ermordung von 10 500 geistig Behinderten und psychisch Erkrankten im ehemaligen Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Bürgermeister Thomas Miller hielt in seiner Begrüßung fest, dass auch zwei Rosenfelder in Grafeneck zu Tode gekommen waren. 

Schwarzwälder Bote
20. März 2017

Eine Stadt erinnert sich

Thessaloniki war vor dem Holocaust das Zentrum der jüdischen Gemeinde Europas. Nun soll ein Museum mit deutscher Unterstützung die verdrängte Geschichte aufarbeiten.  

Die Zeit
21. März 2017

Die Tränen der Mörder

Von Auschwitz nach Pullach: Der Filmemacher und Autor Chris Kraus erzählt im Roman „Das kalte Blut“, wie zwei SS-Brüder ihre Biografien reinwaschen. 

Der Tagesspiegel
21. März 2017

Der Pakt zwischen Filmwelt und NS-Deutschland

Das Geld spielt in Hollywood seit jeher eine zentrale Rolle. Da wundert es nicht, dass man in den 30er-Jahren das Filmgeschäft in NS-Deutschland nicht verlieren wollte und entsprechend Einfluss aus Berlin zuließ. Ben Urwand hat den Umfang der Einflüsterungen dokumentiert. Nun ist sein Buch "Der Pakt" auch auf Deutsch erhältlich. 

Deutschlandfunk
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