Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
11. Dezember 2017

„Hitlers Hollywood“ – Unterhaltung und Propaganda

Für Joseph Goebbels war das Kino ein wichtiges Propaganda-Instrument. „Hitlers Hollywood“ untersucht die Hintergründe des NS-Kinos zwischen 1933 und 1945. 

Neue Osnabrücker Zeitung
11. Dezember 2017

Zweifel an der Glaubwürdigkeit

Der Umgang mit Jan-Robert von Renesse zeigt, dass es mit der Bewältigung der deutschen Schuld eben doch nicht so weit her ist. 

Süddeutsche Zeitung
11. Dezember 2017

Zurück in Zehdenick

Die Autorin Manja Präkels besucht den Ort ihrer Jugend in Brandenburg. In ihrem Debütroman erzählt sie von ihren Erfahrungen mit Neonazis dort und wie die Polizei diese damals deckte. 

Süddeutsche Zeitung
12. Dezember 2017

Zentralrat der Juden fordert Gesetzesänderungen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, fordert Gesetzesänderungen, um antisemitische Demonstrationen bereits im Vorfeld zu untersagen oder diese zumindest schnell aufzulösen zu können. 

Deutschlandfunk
13. Dezember 2017

Wiehler Gymnasiasten diskutieren einen Holocaust-Film

Wer den versuchten Genozid an den Juden für eine Lüge hält, braucht nicht weiterzulesen. Holocaust-Überlebende erzählen im Film „Wir sind Juden aus Breslau“ ihre Schicksale. Im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums (DBG) Wiehl war der Dokumentarfilm jetzt in einer öffentlichen Vorführung zu sehen. Anschließend stellte sich die Filmemacherin Karin Kaper den Fragen der 34 Schüler des Geschichtskurses der Jahrgangsstufe 11 und rund 40 Gästen vom Deutsch-Polnischen Freundeskreis Wiehl-Rogozno-Ryczywol. 

rundschau-online.de
12. Dezember 2017

Von Hitler in den Tod getrieben

Eine Erinnerung an die mutige Sozialdemokratin Antonie Pfülf. 

Oberbayerisches Volksblatt
13. Dezember 2017

Vom Rathaus ins Zuchthaus und KZ

Anhand eines umfangreichen Briefwechsel wurde das Leben des Krefelder Kommunisten Heinrich Plum erforscht. 

Rheinische Post Online
11. Dezember 2017

Vom Linken-Treffpunkt zur Folterstätte

Im Roten Haus am Buntentorsteinweg mit der Nummer 95 hatte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) einst ihren ersten Bremer Sitz. Bis die Nationalsozialisten 1933 das Gebäude beschlagnahmten. 

Weser Kurier
13. Dezember 2017

US-Schüler sollten den 2. Weltkrieg mit Hitler als Pony erklären

Die Hintergründe des Nationalsozialismus an Schüler zu vermitteln ist sicherlich nicht einfach. Aber ob Hitler als Pony der richtige Weg dabei ist? Die Eltern jener US-Schüler sind jedenfalls aufgebracht. 

Welt
13. Dezember 2017

Sensibler historischer Raum: Bürgerinitiative will Holzeinschlag am Ettersberg begrenzen

Historisch sensibles Gebiet: Eine Bürgerinitiative will mit ihrer Petition den Holzeinschlag im Wald am Ettersberg begrenzen. 

Thüringer Allgemeine
11. Dezember 2017

Schüler besuchen Auschwitz und Birkenau

Rund 1,5 Millionen Todesopfer gab es im größten nationalsozialistischen Vernichtungslager, das weltweite Symbol für den Holocaust, Völkermord und Nazi-Terror. Schon in der Projektwoche im Juli beschäftigte sich der 13. Jahrgang der Gesamtschule an der Erft mit diesem Thema. Die Schüler wollten vor allem verstehen: Wie konnte das passieren? Also haben sie sich auf die Reise gemacht. Fünf Tage waren sie in Polen, haben die Gedenkstätte Auschwitz besucht und sich intensiv mit diesem Kapitel der Geschichte auseinander gesetzt. 

Neuß-Grevenbroicher Zeitung
11. Dezember 2017

Schritt für Schritt

Zahlreiche Denkmäler erinnern in Berlin an die Opfer des Nationalsozialismus. Doch bis heute fehlt eine Gedenkstätte zu Ehren der polnischen Toten. Ändert sich das nun? 

Frankfurter Allgemeine
13. Dezember 2017

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien: "Die AfD banalisiert den Holocaust"

Brennende Israel-Fahnen, Gewalt-Aufrufe gegen Juden: Angesichts der Ausschreitungen auf einer Demo am Wochenende vor dem Brandenburger Tor warnt Karin Prien (CDU), Bildungsministerin in Schleswig-Holstein, vor einem wachsenden Antisemitismus in Deutschland. 

Huffpost
11. Dezember 2017

Politiker rufen zum Kampf gegen Antisemitismus auf

Anlässlich mehrerer gewaltsamer Demonstrationen am Wochenende in Berlin haben Politiker von CDU und FDP zum Kampf gegen Antisemitismus und zu einem Aufstand der Zivilgesellschaft aufgerufen. 

Welt
11. Dezember 2017

Nur wenige Quadratmeter fürs Gedenken

Ein Shoppingcenter soll im ehemaligen Gestapo-Hauptquartier in Hamburg eröffnen. 

junge Welt
13. Dezember 2017

Nazi-Kunst neben der Kunsthalle in Lingen?

Über den Standort für die Gedenktafeln der gefallenen Arbeiter des Eisenbahnausbesserungswerkes ist es zu einer Diskussion im Lingener Kulturausschuss gekommen. Die Tafel war im Jahr 1936 enthüllt worden und wurde zwischenzeitlich abgebaut. 

Grafschafter Nachrichten
13. Dezember 2017

Kulturtage: Max Mannheimer gewidmet

Die ersten Max-Mannheimer-Kulturtage werden 2018 in Bad Aibling als gemeinsames Projekt von Volkshochschule, Stadtbücherei und Kunstverein ausgerichtet. Der Aiblinger Schauspieler und Regisseur Michael Stacheder gab den Anstoß für die Veranstaltungen zum Thema „Miteinander erinnern“. 

Oberbayerisches Volksblatt online
13. Dezember 2017

Kulturerbe-Siegel für KZ-Gedenkstätten

Das ehemalige KZ Natzweiler und seine Außenlager, zu denen Bisingen sowie Eckerwald bei Schörzingen gehören, erhalten das Europäische Kulturerbe-Siegel, das im März 2018 in Bulgarien durch die Europäische Kommission verliehen wird. Geehrt werden damit auch der Gedenkstättenverein Bisingen und die Initiative Gedenkstätte Eckerwald. 

Schwarzwälder Bote
13. Dezember 2017

Klar ahnden - aber keine Gesetzesverschärfung

Nach der Verbrennung israelischer Fahnen in Berlin fordern Politiker die Verschärfung des Demonstrationsrechts. Wie aber solche Einschränkungen funktionieren sollen, ohne die Versammlungsfreiheit zu beschädigen - das bleibe offen, kommentiert Dlf-Korrespondentin Gudula Geuther. 

Deutschlandfunk
13. Dezember 2017

Kabinett beschließt neues Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus

Neue rechtsextreme Gruppen wie die Reichsbürger oder die Identitäre Bewegung sind auch in Bayern aktiv. Darum hat das Innenministerium jetzt sein Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus von 2009 überarbeitet. Heute hat das Kabinett in München die Änderungen abgesegnet. 

Bayerischer Rundfunk
Treffer 1 bis 20 von 37

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr