Aktuelles

1. März 2017

Land erhöht Zuwendungen

Die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen haben im vergangenen Jahr erneut mehr Menschen besucht. Insgesamt wurden mehr als 700.000 Besucher gezählt – das waren 40.000 mehr als im Jahr zuvor, wie die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten am Dienstag in Oranienburg (Oberhavel) mitteilte. Erfreulich, so der Stiftungsdirektor der Gedenkstätte, sei auch die Entscheidung von Land und Bund, die Zuwendungen für die Gedenkstättenstiftung zu erhöhen. 

rbb
1. März 2017

Ausstellung in Neuhaus thematisiert Nazi-Vergangenheit

on 1935 bis 1939 war die Reichsschule in der Burg untergebracht. Dort sollte die Rassen-Ideologie der Nationalsozialisten gefestigt werden.  

Wolfsburger Nachrichten
1. März 2017

Neues Schulmaterial zur Geschichte von Sinti und Roma

Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten hat neues Unterrichtsmaterial über die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in Niedersachsen veröffentlicht.  

Deutschlandfunk
1. März 2017

"Prix d'excellence"

“Prix d’excellence” lautet der Titel der März-Ausstellung in der Galerie Kunst-Fabrik, Ellen-Berta-Marxsohn-Weg 42, 55129 Mainz, die einer in Mainz geborenen jüdischen Schülerin gedenkt, die im Konzentrationslager Auschwitz Birkenau ermordet wurde und diese einer bekannten Schriftstellerin gegenüberstellt, nach welcher in Mainz nach wie vor eine Straße benannt ist. 

Memory Gaps
1. März 2017

NS-Vergangenheit im Kreis Coesfeld aufarbeiten

„Uns wäre wichtig, dass es darum keinen parteipolitischen Streit gibt“, drückt Sonja Crämer-Gembalczyk ihre Hoffnung aus. Es geht um den Antrag von Familienpartei/Linke an den Kreistag, die Zeit des Nationalsozialismus im Kreis Coesfeld wissenschaftlich aufarbeiten zu lassen. Es gebe zwar einige lokale Abhandlungen, vor allem für Dülmen und Coesfeld, über dieses dunkle Kapitel der Geschichte, doch bislang fehle eine zusammenfassende Darstellung.  

Allgemeine Zeitung
1. März 2017

Sohn von Nazi-Funktionär gibt geraubte Kunst an Polen zurück

Der Sohn des einstigen hochrangigen Nazi-Politikers Otto von Wächter hat drei von seiner Familie geraubte Gemälde an Polen zurückgegeben. Die im Zweiten Weltkrieg entwendeten Kunstwerke würden von Experten untersucht und anschließend voraussichtlich in Krakau ausgestellt, teilte die Regionalbehörde der südpolnischen Stadt mit. 

Märkische Online Zeitung
1. März 2017

Erschütterndes Zeitdokument macht das Kriegsleid greifbar

Es ist auch heute noch ein erschütterndes Zeitdokument, das Adi Deutzmann in den Händen hält. Erinnert es doch an den verheerenden Bombenangriff, den die neunte Bomberdivision der US-Army am 1. März 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, auf Rommerskirchen flog.  

Rheinische Post Online
1. März 2017

Trauer um Hilde Nathan

Mehr als 200 Israelis haben am Montag in Tel Aviv an der Beerdigung der Schoa-Überlebenden Hilde Nathan teilgenommen, obwohl sie die Jüdin aus Deutschland nicht persönlich kannten. Hilde Nathan, geboren 1923 in Münstereifel und aufgewachsen in Euskirchen und Köln, hatte gemeinsam mit ihren Eltern das Konzentrationslager Theresienstadt überlebt.  

Jüdische Allgemeine
1. März 2017

Erich Heß: Zuerst ermordet und dann totgeschwiegen

Es gibt kein Grab, an dem Verwandte oder Freunde trauern können, keine Sterbeurkunde, die das Datum des Todes trägt und keine Zeugen, die berichten können, wie und unter welchen Qualen Erich Heß zu Tode kam. Doch bald wird ein Stolperstein an den jungen Kiersper erinnern, den die Nationalsozialisten ermordeten und den deren Nachfolger im Amt totschweigen wollten. 

come-on
1. März 2017

"Jahrhundertzeugen": Helden gegen Hitler

70 Jahre nach dem Holocaust konnte sich Jurek Rotenberg bei seinem Retter endlich persönlich bedanken. Im Frühjahr 2013 sieht er in einer bewegenden Begegnung den Industriellen Berthold Beitz wieder, der ihn einst vor Auschwitz bewahrte.  

Hamburger Abendblatt
1. März 2017

Erinnerung im Vorbeigehen

Die Stadt hat die neue Verbindungsstraße zum Agnes-Pockels-Bogen und der Emmy-Noether-Straße nach der Chemikerin Mirjam David (1917-1975) benannt und folgt damit einem Vorschlag der Stadtwerke München. Die gebürtige Münchnerin engagierte sich im Widerstand der "Weißen Rose" gegen das NS-Regime; wegen der jüdischen Abstammung ihres Vaters galt sie als Halbjüdin und war wegen ihrer familiären Herkunft und ihrer politischen Haltung der Willkür der Nationalsozialisten ausgesetzt.  

Süddeutsche Zeitung
1. März 2017

Holocaust-Mahnmal geschändet: Zwei junge Männer vor Gericht

Zwei junge Männer, die das Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte geschändet haben sollen, müssen sich heute vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. 

Berliner Zeitung
28. Februar 2017

Mahnmal wieder zurückgekehrt

Das „Denkzeichen Güterbahnhof“ steht wieder an seinem ursprünglichen Standort an der Einmündung der Kirschenallee in die Bismarckstraße. Das Mahnmal erinnert an die Deportation von rund 3000 jüdischen Bürgern und 600 Sinti und Roma während des Nationalsozialismus.  

Frankfurter Rundschau
28. Februar 2017

Studienpräsentation: AfrikanerInnen in KZ Mauthausen

Wer waren AfrikanerInnen, die in KZ Mauthausen interniert wurden? Wie viele waren sie? Aus welchen Ländern kamen sie und warum waren sie in Mauthausen? Haben sie Mauthausen überlebt und wenn ja gibt es noch ZeitzeugInnen? Zum ersten Mal präsentieren M-MEDIA und SADOCC am Montag 6. März 2017 um 10h00 eine Studie diesbezüglich in den Räumlichkeiten des Presseclubs Concordia. 

m-media
28. Februar 2017

Komm, süßer Tod

Hitler war vom Kino besessen, Goebbels nutzte den Film für beispiellose Propaganda. Ein Dokumentarfilm untersucht die "germanische Traumfabrik" der Nazis.  

Süddeutsche Zeitung
Treffer 1 bis 15 von 34
z.Zt. keine Einträge

63. Bundesweites Gedenkstättenseminar, Oranienburg / 22.–24. Juni 2017

Programm | Anmeldung

Erklärung der 5. bundesweiten Gedenkstättenkonferenz

Erklärung

CONFERENCE “AS MASS MURDER BEGAN: IDENTIFYING AND REMEMBERING THE KILLING SITES OF SUMMER-FALL 1941”, VILNIUS / MARCH 22-23, 2017

Programm | Anmeldung

Veranstaltungen

Publikationen

Stellenangebote

Forschung und Projekte

Offenes Forum