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17. Januar 2019

Ausstellungseröffnung: „A Letter to Debbie“ - Brief über ein „Horror-Konzentrationslager“

Es war ein Bild des Grauens. Als amerikanische Truppen am 27. April 1945 das Konzentrationslager Dachau-Kaufering befreiten, wurde US-Leutnant Albert Gaynes Zeuge der "ganzen Bestialität der Nazis". In einem Brief an seine Frau Debbie beschreibt er das "Horror-Konzentrationslager".

unser Lübeck Kultur-Magazin
18. Januar 2019

Immobilienfirma kauft letzten Block von Prora

Der letzte Block der Nazi-Hinterlassenschaft in Prora auf Rügen ist verkauft. Der Käufer - die Bauart GmbH - will den 300 Meter langen Gebäudeteil nach eigenen Angaben für 60 Millionen Euro sanieren und bis zu 200 Wohnungen bauen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Berliner Zeitung
16. Januar 2019

AfD bleibt bei niedersächsischen Gedenkstätten außen vor

Der AfD in Niedersachsen steht kein Sitz im Stiftungsrat der Niedersächsischen Gedenkstätten zu. Das entschied der Staatsgerichtshof in Bückeburg.

Der Tagesspiegel
16. Januar 2019

AfD scheitert mit Klage vor Staatsgerichtshof

Die AfD erhält weiterhin keinen Sitz im niedersächsichen Stiftungsrat für Gedenkstätten. Der Staatsgerichtshof hat entschieden: Die Klage der AfD war unbegründet und zum Teil unzulässig.

NDR
18. Januar 2019

AfD-Einstufung als "Prüffall" richtige Lehre aus NS-Zeit

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hält die Einstufung der AfD als "Prüffall" für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz für eine richtige Lehre aus der NS-Vergangenheit. "Natürlich will ich die AfD nicht mit der NSDAP vergleichen. Das wäre unredlich", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

wallstreet:online
18. Januar 2019

Als Kind den Todesmarsch überlebt

Einen Zeitzeugen zu interviewen, der das Unfassbare erlebt und überlebt hat, ist schwierig. Die Journalistin und Autorin Anja Tuckermann hat über einen Zeitraum von fünf Jahren unzählige Treffen und Gespräche gebraucht, bis ihre Geschichte über „Mano“ fertig war. Hermann „Mano“ Höllenreiner, der Sinto-Junge, war im März 1943 zusammen mit seiner Familie von München ins „Zigeunerlager“ Auschwitz deportiert worden. Wie er das überlebt hat, erzählt Tuckermann in ihrem Buch „Mano - Der Junge der nicht wusste, wo er war“, das in diesem Jahr Prüfungslektüre der 10. Realschulklasse in Lenningen ist.

Der Teckbote
18. Januar 2019

Arbeitskreis befasst sich mit "Stolpersteinen"

80 Jahre Reichspogromnacht war in vielen Schulen Thema im Geschichtsunterricht. Bei einem Lehrgang zum Thema wurden im Vorfeld die Lehrer an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Bad Wildbad vorbereitet. Über diese theoretische Schulung hinaus wurden drei Projekte vorgestellt, die zum Teil schon länger laufen.

Schwarzwälder Bote
18. Januar 2019

Armin Petras inszeniert Fallada-Text über NS-Zeit am Schauspiel

„Die Gegenwart steckt voller faschistoider Tendenzen“, sagt Regisseur Armin Petras. Deshalb geht es ihm bei der Inszenierung von Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“ nicht um eine Darstellung von Deutschland zu NS-Zeit. Die Inszenierung sucht nach Aspekten des Textes, die heute noch aktuell sind. Premiere ist am Freitag.

Leipziger Volkszeitung
17. Januar 2019

Besuchszahlen in Osthofen und Hinzert steigen

Nicht nur ist die Gesamtzahl aller Besucherinnen und Besucher um mehr als 2.500 auf 15.448 gestiegen, sondern auch die Zahl der Gruppen ist von 426 auf 566 hochgegangen. Und von den Gruppen waren sogar 92 den ganzen Tag in der Gedenkstätte. Ebenso ist in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert eine deutliche Steigerung auf 10.728 Besuchende zu verzeichnen“.

Nibelungen Kurier
17. Januar 2019

Das Selbstverständnis jüdischer Museen in Deutschland

Sollen jüdische Museen immer Holocaust-Museen sein? Dürfen sie in Ausstellungen israelkritische Positionen vertreten? Wie viel Geschichte muss sein und wie viel Zukunft darf sein? Das haben wir die jüdischen Museen in Frankfurt, Berlin und München gefragt.

Deutschlandfunk Kultur
18. Januar 2019

Die Hölle von Theresienstadt überlebt

Jüdischer Zeitzeuge Zvi Cohen berichtet im Haus der Vereine.

Allgemeine Zeitung
17. Januar 2019

Holocaust-Überlebender George Brady gestorben

Der kanadische Holocaust-Überlebende George Brady ist im Alter von 90 Jahren gestorben.

Deutschlandradio
18. Januar 2019

Jüdisches Exil in Kunming

Drei Berliner Familien konnten 1939 nach China flüchten. Sie überlebten so den Holocaust – in einer Stadt, die um ihre Existenz kämpfte.

Der Tagesspiegel
17. Januar 2019

Lebensgier im Reich des Todes

7000 Juden versteckten sich nach 1941 mitten in Berlin, um der Deportation zu entgehen. Jetzt erzählen sie im Dokudrama "Die Unsichtbaren" selbst ihre Geschichte - erschütternd und begeisternd.

Spiegel Online
17. Januar 2019

Leuchtbuchstaben zur Erinnerung in Windeck-Rosbach

Das kleine Fachwerkhaus in Windeck-Rosbach ist leer geräumt, die historischen Wände warten darauf, wieder mit Besuchern zu sprechen. Wie das aussehen könnte, hat Ausstellungsmacher Ulrich Hermanns aus Münster bereits dem Kulturausschuss des Rhein-Sieg-Kreises vorgestellt. Die Gedenkstätte Landjuden an der Sieg soll in diesem Jahr zu einem interaktiven Lernort umgestaltet werden, der vor allem von Schulklassen besucht wird.

General-Anzeiger
17. Januar 2019

NS-Gedenken: Regensburg stellt sich auf

Fast sechs Jahre ist es nun her, seit die Stadt ein verheerendes Zeugnis für ihre Gedenkkultur an die Zeit des Nationalsozialismus bekam. Die Gutachter Ulrich Fritz (Stiftung Bayerische Gedenkstätten), Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) und Prof. Dr. Markus Spoerer (Uni Regensburg) bescheinigten der Verwaltung im Februar 2013 in einem 34-seitigen Papier „Nachholbedarf“. Sie forderten ein umfassendes Gedenkkonzept. Erst jetzt aber können erste Forderungen aus diesem Konzept umgesetzt werden.

Mittelbayerische
17. Januar 2019

NS-Gedenkstätte kann in in ehemaliges Kloster umziehen

Die Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus kann in einen Teil des ehemaligen Benediktinerinnen-Klosters Maria Hilf im Stadtteil Endenich umziehen.

Deutschlandradio
18. Januar 2019

Ofenbauer in Holocaust verstrickt

Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat einen ehemaligen Firmensitz zum Erinnerungsort umgestaltet. In der Dauerausstellung „Die Ofenbauer von Auschwitz“ wird die Geschichte des Unternehmens Topf & Söhne und seine Verstrickung in den Holocaust aufgezeigt.

Berliner Woche
18. Januar 2019

Porträt von NS-Schreibtischtäter hängt im Kanzleramt

Hans Globke half im Nationalsozialismus bei der Entrechtung der Juden – und machte später in der Bundesrepublik Karriere. Im Kanzleramt hängt bis heute ein Porträt von ihm. Unkommentiert.

t-online.de
18. Januar 2019

Sächsische NS-Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein mit Besucherrekord

2018 war das besucherstärkste Jahr seit Eröffnung der NS-Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein im Jahr 2000.

Dresdner Neueste Nachrichten
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