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9. April 2020

75. Jahrestag des Massakers an KZ-Häftlingen in Gardelegen

Vor knapp 75 Jahren endete der zweite Weltkrieg. Was heute in Deutschland nach einer berühmten Rede Richard von Weizsäckers Befreiung genannt wird, stellte für den Großteil der Deutschen eine Niederlage dar. Für tausende Zwangsarbeiter_innen, KZ-Häftlinge und Verfolgte die überlebt hatten, gab es tatsächlich eine Befreiung von ihren Aufseher_innen und Peinigern.

radio corax
7. April 2020

Arbeiten an der Gedenkstätte sind fertig – Eröffnung ist abgesagt

Wolf-Dieter Ringguth hat die Reißleine gezogen. Wegen der Coronakrise hat er die Eröffnung der sanierten Gedenkstätte Retzow am 2. Mai abgesagt. Das teilte er auf Nordkurier-Nachfrage mit. „Die Eröffnung ist auf unbestimmte Zeit verschoben“, sagte Ringguth, der Bürgermeister der Gemeinde Rechlin, wozu Retzow zählt. Der 2. Mai war vorgesehen, weil 1945 an diesem Tag das KZ Retzow, ein Außenstandort des KZ Ravensbrück befreit wurde.

Nordkurier
9. April 2020

Buchenwald-Überlebende werden Weimarer Ehrenbürger

Die Stadt Weimar verleiht am 11. April das Ehrenbürgerrecht an die Buchenwald-Überlebenden Éva Pusztai-Fahidi und an Ivan Ivanji. Weil es auch an diesem Tag keine Veranstaltungen geben darf, wird Oberbürgermeister Peter Kleine die beiden Urkunden demonstrativ an diesem Tag unterschreiben.

Thüringer Allgemeine
9. April 2020

Das Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit

Vor 75 Jahren wurden die Konzentrationslager befreit, am 11. April Buchenwald. Mit dem zunehmenden Rechtsruck kommen wieder mehr Menschen in die heutigen Gedenkstätten, um sich mit den historischen Fakten auseinanderzusetzen.

Deutschlandfunk Kultur
8. April 2020

Das KZ Buchenwald und der Mythos von der Selbstbefreiung

Kommunistisch geführte Widerstandsgruppen hatten kurz vor der Ankunft der US-Armee am 11. April 1945 die verbliebenen SS-Wachen im KZ Buchwald entwaffnet. Aus diesem Ereignis basiert die in der DDR gepflegte Erzählung von der Selbstbefreiung des Lagers, die Teil des antifaschistischen Gründungsmythos des Staates wurde.

inforadio rbb
6. April 2020

Der Befreiung des KZ-Außenlagers Ellrich/Juliushütte gedenken

Der 4. April ist ein besonderer Tag im Südharz: Jährlich gedenken Überlebende des KZ-Außenlagers Ellrich/Juliushütte ihrer Befreiung. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Gedenkveranstaltung, zu der die Gemeinden Ellrich und Walkenried immer einladen, ausfallen.

Harzkurier
6. April 2020

Der Weltrekordhalter und Holocaust-Überlebende Shaul Ladany

Zweimal entging Shaul Ladany in Deutschland dem Tod: Als Kind im Konzentrationslager Bergen-Belsen und als Athlet beim Attentat auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München.

NDR
6. April 2020

Digitale Angebote der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte

Auch wenn die Ausstellungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte derzeit geschlossen sind, setzen wir unsere Bildungsarbeit fort - auf digitalem Weg.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
6. April 2020

Ein Todesmarsch als Graphic Novel

Die Gedenkstätte Isenschnibbe in Sachsen-Anhalt erhält endlich ein Besucherzentrum.

neues deutschland
9. April 2020

Ein unbeugsamer Holocaust-Überlebender in Warschau

Marian Kalwary überlebte den Holocaust in Polen und kämpfte nach dem Krieg für Gerechtigkeit. Was er zu erzählen hat, ist vor allem eine bittere Geschichte darüber, wie man mit den Opfern der NS-Verbrechen nach 1945 umgegangen ist. Bis heute.

Deutschlandfunk Kultur
9. April 2020

Einzelgänger unter den Widerstandkämpfern

Kein hoher Offizier, Intellektueller, Kirchenmann, adelig oder von einer Résistance-Gruppe: Georg Elser war einfacher Arbeiter und Einzeltäter, der aus persönlicher Überzeugung handelte. Wegen des Attentats auf Hitler 1939 im Münchner Bürgerbräukeller wurde er vor 75 Jahren im KZ Dachau ermordet.

Deutschlandfunk
7. April 2020

Erinnerung an das Grauen

Eine polnische Katholikin überlebte Krieg und Zwangsarbeit in Chemnitz, später warb sie für Verständigung und Frieden. Jetzt ist sie 85-jährig in den USA gestorben.

Freie Presse
8. April 2020

Ermittler in Hessen beschlagnahmen Waffen und NS-Devotionalien

Die Polizei geht weiter gegen die rechte Szene in Hessen vor. Ermittler durchsuchten die Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremisten.

Zeit Online
8. April 2020

Esterwegen erinnert digital an KZ-Befreiung

Die Gedenkstätte Esterwegen erinnert heute an die Befreiung der Konzentrationslager im Emsland vor 75 Jahren. Gedenkfeiern seien wegen der Corona-Pandemie nicht möglich, sagte Leiter Andrea Kaltofen NDR 1 Niedersachen. Im Internet sind jedoch historische Dokumente und Zeitzeugenberichte zu sehen.

NDR
9. April 2020

Gedenken an Dietrich Bonhoeffers Ermordung vor 75 Jahren

Der NS-Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer gilt als der berühmteste Häftling im Konzentrationslager Flossenbürg. Vor 75 Jahren ist er in dem Oberpfälzer KZ ermordet worden. Die Evangelische Jugend startet ihm zu Ehren eine besondere Gedenkaktion.

BR24
9. April 2020

Gedenkstätte berät Schüler online

Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz bietet Schülerinnen und Schülern online und per Telefon Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Mittleren Schulabschluss und auf das Abitur an. Die Unterstützung und Beratung mit historischen Quellen, Literatur und Medien biete die Gedenkstätte jedes Jahr eigentlich vor Ort an, erklärte die stellvertretende Direktorin Elke Gryglewski am Mittwoch in Berlin.

evangelisch.de
8. April 2020

Heuer virtuelle Gedenkfeier zur Mauthausen-Befreiung vor 75 Jahren

Die traditionelle Gedenkveranstaltung aus Anlass des Jahrestags der Befreiung des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Mauthausen findet wegen der Corona-Pandemie heuer in Form einer Virtuellen Internationalen Befreiungsfeier im Internet statt. Die Gedenkfeier mit Zeitzeugen-Statements, Videobeiträgen und Musik kann am 10. Mai zwischen 11 und 12 Uhr auf der Website www.mkoe.at mitverfolgt werden.

kathpress.at
7. April 2020

Hitler ließ letzte Widerstandskämpfer „aus Rache“ ermorden

Die Morde an Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser und anderen Widerstandskämpfern im April 1945 kurz vor Kriegsende waren nach Einschätzung des deutschen Historikers Johannes Tuchel ein reiner Racheakt Adolf Hitlers.

orf.at
8. April 2020

Hitler war Hasardeur und Stratege in einem

Nicht der Sowjetunion und dem Bolschewismus galt Hitlers Hauptinteresse. Vielmehr habe er sich während seiner ganzen Karriere an Grossbritannien und Amerika abgearbeitet – das behauptet Brendan Simms in einer kontrovers diskutierten Studie. Wie sind die Thesen des Historikers einzuordnen?

Neue Zürcher Zeitung
8. April 2020

Hitlers letzte Rache

Nur wenige Tage trennten im April 1945 Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser und andere Widerstandskämpfer von der Rettung. Doch das untergehende Dritte Reich riss die Verschwörer mit in den Abgrund.

Gießener Allgemeine
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