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23. Mai 2019

Gräber von vier seligen polnischen KZ-Priestern entdeckt - Fund auf Münchner Friedhof

Auf dem Münchner Friedhof Perlacher Forst sind die verschollen geglaubten Gräber von vier polnischen Priestern entdeckt worden. Die Geistlichen waren im Konzentrationslagers Dachau inhaftiert und wurden später als Märtyrer seliggesprochen.

Domradio.de
23. Mai 2019

"Wir dürfen mit der Erinnerungskultur nicht nachlassen"

Die Rechte an Annette Hess' Roman "Deutsches Haus" wurden bereits in über 20 Länder verkauft. Im Interview spricht sie über die Aufarbeitung der eigenen Geschichte, den Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und über die Wirkung ihres Buches im Ausland.

boersenblatt.net
24. Mai 2019

Agnes Hirschis schwerer Gang

Es war der erste Besuch, den Agnes Hirschi aus der Schweiz überhaupt in einer KZ-Gedenkstätte gemacht hat. Bisher hatte sie solche Orte aus nachvollziehbaren Gründen vermieden. Und auch vor ihrer Dachaureise hatte ihre beiden Söhne abgeraten, aus Sorge um die seelische Belastung der Mutter.

Süddeutsche Zeitung
23. Mai 2019

Ambergs NS-Zeit auf 400 Seiten

Alles beginnt 2013 mit einem Projekt im Stadtarchiv, das den Titel "Erforschung der Geschichte Ambergs in der Zeit des Nationalsozialismus" trägt.

onetz.de
24. Mai 2019

Burgkirchen: Gedenkort für verstorbene Babys in der NS-Zeit

Im Juli 1944 wurde wie in vielen anderen Orten in Deutschland auf Anweisung von Himmler auch in Burgkirchen im Landkreis Altötting eine Baracke aufgestellt. Sie stand direkt hinter der heutigen Keltenhalle. Die hygienischen Verhältnisse in der zwölf Meter breiten und 85 Meter langen Baracke waren katastrophal.

Bayerischer Rundfunk
24. Mai 2019

Damit Extremismus keine Chance hat

Sechs Wochen lang war die Wanderausstellung „Vergissmeinnicht“ im Günzburger Heimatmuseum zu sehen. Die Resonanz war groß.

Augsburger Allgemeine
24. Mai 2019

Die lädierte Republik

Der in Nizza lehrende Historiker Matthias Waechter erzählt die spannungsreiche "Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert" und erklärt, warum das Land auf so vielen Ebenen gespalten ist.

Süddeutsche Zeitung
24. Mai 2019

Entdecker des KZ-Außenlagers erzählt

Viele Interessierte kamen zu der Veranstaltung „Auf den Spuren des KZ-Außenlagers in Gablingen“. Dazu eingeladen hatten die Jusos Augsburg-Land in das Bürgerhaus in der Gablinger Siedlung.

Augsburger Allgemeine
24. Mai 2019

Erinnerungskultur den Stempel aufgedrückt

Neben der Ausstellung über die Kinder des 20. Juli ist noch bis Ende Mai auch eine Dokumentation über das „Stolperstein“-Projekt im Rathaus zu sehen. Sie steht unter dem Motto „Gedenken in der Tradition des Widerstands“.

Die Harke
23. Mai 2019

Fritz Bauer - Generalstaatsanwalt. Nazi-Jäger

Am 20. Dezember 1963 begann am Frankfurter Landgericht das erste große bundesdeutsche Gerichtsverfahren gegen Nazi-Kriegsverbrecher. Die Ermittlungen leitete Generalstaatsanwalt und Jurist Fritz Bauer (1903-1968). In den Wirtschaftswunder-Jahren Deutschlands stellte er sich gegen eine Politik des Schweigens und Vergessens.

arte
22. Mai 2019

Gedenkstätte Eckerwald in Schörzingen: Aus Zeitgeschichte wird Geschichte

Die Initiative Gedenkstätte Eckerwald erinnert an die Gräuel der Nazidiktatur in den Außenstellen des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Rahmen des „Unternehmens Wüste“ in der Region. Am Sonntag fand eine Gedenkveranstaltung statt.

Zollern Alb Kurier
22. Mai 2019

Gedenkstätte Sandbostel wird dauerhaft vom Land gefördert

Das Land Niedersachsen wird die Gedenkstätte Sandbostel künftig anteilig fördern. Dies wurde in einem Vertrag zwischen dem Landkreis Rotenburg und dem Land festgehalten.

kreiszeitung.de
24. Mai 2019

Historische Verantwortung: Museen geben NS-Raubgut zurück

Museen und Bibliotheken in Bayern haben im vergangenen Jahr zwölf von den Nationalsozialisten geraubte Kunstschätze an die Familien der früheren Eigentümer zurückgegeben. Dabei handele es sich um Gemälde, Zeichnungen, Bücher und eine Plastik, teilte der Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern am Montag in München bei der Vorstellung seines Tätigkeitsberichts für das Jahr 2018 mit.

Süddeutsche Zeitung
24. Mai 2019

Identitäten ausgelöscht in Frauen-KZ

m Zuge der Veranstaltungsreihe „Wo Vergangenheit auf Gegenwart trifft: Das Frauen-KZ Lichtenburg - 80 Jahre danach“ lud die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin am Sonntagnachmittag Besucher zu einer szenischen Lesung ein. Einmal mehr standen dabei Frauen im Fokus des Geschehens, die zwischen 1937 und 1939 in der Lichtenburg inhaftiert waren.

Mitteldeutsche Zeitung
24. Mai 2019

Judith Kerr ist gestorben

Die Autorin Judith Kerr verarbeitete ihre Vergangenheit im nationalsozialistischen Deutschland in Jugendbüchern wie "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl". Im Alter von 95 Jahren ist sie nun gestorben.

Spiegel Online
24. Mai 2019

Lea Rosh attackiert Sachsens Ministerpräsident Kretschmer

Die Initiatorin des Berliner Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, ist äußerst verärgert, weil Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Aktionskünstler vom Zentrum für politische Schönheit (ZPS) mit der rechtsextremen "Identitären Bewegung" verglichen hat.

Der Tagesspiegel
24. Mai 2019

NS-Kontinuitäten in der Geschichte des IfZ

Das Institut für Zeitgeschichte in München (IfZ) hat einen großen Beitrag zur Aufarbeitung der NS-Zeit geleistet. Allerdings ist es selbst auch Teil der Nachkriegszeit: So spielen in der Geschichte des IfZ auch ehemalige Nazis eine Rolle.

Bayerischer Rundfunk
23. Mai 2019

Passanten sollen Neonazi-Angriffe verhindert haben

Mehr als 20 gewaltbereite Rechtsextreme wollten offenbar ein Stadtfest in Bautzen überfallen. Davon wurden sie rechtzeitig abgehalten - aber nicht von der Polizei.

Spiegel Online
24. Mai 2019

Poland and Israel at odds over Holocaust restitution

The Polish government is refusing to discuss what will come of assets seized from Jewish Holocaust victims. Now talks with an Israeli delegation have been called off at the last moment.

Deutsche Welle
23. Mai 2019

Problematische Erinnerungskultur

Jährlich am 9. Mai wird in Russland der "Tag des Sieges" gefeiert. Paraden und große Show sollen die Überlegenheit des russischen Militärs demonstrieren. Doch diese Art der Erinnerungskultur lässt wenig Raum für eine differenzierte Sicht auf die Kriegserfahrungen.

detektor.fm
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