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20. März 2019

Amerika diskutiert über rechte Gewalt

Die USA hatten schon vor der Trump-Ära ein Problem mit rechtsextremer Gewalt. 1995 ermordete der Terrorist Timothy McVeigh bei einem Anschlag auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma 168 Menschen. Der Unterschied zur Zeit vor Trump ist: Heute sind die Parolen von Amerikas Rassisten auch im Weißen Haus zu hören. Trump beschimpft immer wieder mal schwarze Sportler, Künstler und Politiker als minderintelligent.

Süddeutsche Zeitung
21. März 2019

Angst in Neukölln nach rechtsextremen Morddrohungen

Betroffene werden in Parolen mit vollem Namen genannt. Experten sehen möglichen Zusammenhang mit weiteren Taten.

Berliner Morgenpost
19. März 2019

Antisemitismus in Bayern: Beten unter Polizeischutz

Polizisten bewachen den Shabbat-Gottesdienst in der Synagoge von Beth Shalom in München. Dieser Schutz ist leider bitter nötig. Die Hoffnung auf Normalität haben die Mitglieder der 13 jüdischen Gemeinden in Bayern aufgegeben.

Deuschlandfunk Kultur
19. März 2019

Antisemitismus-Prävention: Diskriminierung schon auf dem Schulhof stoppen

Wo ist die Grenze zwischen Kritik an israelischer Politik und Ressentiments gegen Juden? Darüber soll an hessischen Schulen im Projekt „Antisemitis- was?“ aufgeklärt werden. Das Land reagiert damit auf die Zunahme antisemitischer Vorfälle. Auch wenn die Inhalte spielerisch vermittelt werden – für die jüdische Community ist die Lage ernst.

Deuschlandfunk
22. März 2019

Antiziganismus: Hass gegen Sinti und Roma

In einer Studie der Uni Leipzig sagen 60 Prozent der Befragten, Sinti und Roma würden zur Kriminalität neigen. Neben Geflüchteten gibt es laut Studie keine andere Gruppe, die so viel Ablehnung erfährt.

BR24
19. März 2019

Attentat in Neuseeland – Warum rechte Gewalt keine psychische Krankheit ist

Nach dem Terroranschlag in Christchurch suchen Experten Gründe, warum ein Mensch zu solch einer Tat fähig ist. Der deutsche Politikwissenschaftler Hajo Funke warnt davor, rechtsextreme Überzeugungstäter zu pathologisieren.

watson
20. März 2019

Auf Todesmarsch erschossen - Trotz aller Versuche konnte die Familie Bacharach den Nazis nicht entkommen

Das Schicksal Seligenstädter Bürger jüdischen Glaubens zu Zeiten der NS-Verbrecher ruft immer wieder aufs Neue Entsetzen und Bestürzung hervor. Die Geschichte der Familie Moritz Bacharach reiht sich da ein.

op-online
21. März 2019

Bekenntnis zur großen Schuld

Den Einsatz von KZ-Gefangenen als Arbeitssklaven arbeitet Audi im Museum mit Zeitzeugeninterviews auf

Donaukurier
21. März 2019

Berliner Gedenkstätte: Parlament der Bäume sichert sich Finanzierung

Das Projekt wird nun durch die Lottostiftung Berlin gefördert. Im November vergangenen Jahres sprach der Bundestag bereits den Bestandsschutz aus.

Der Tagesspiegel
22. März 2019

Der Mann, der Hitler töten wollte: Thomas Karlauf zeichnet ein neues Bild des Attentäters Stauffenberg

Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte hohe Ideale. Er hielt wenig von der Demokratie und verfolgte mit aller Konsequenz ein Ziel: Hitler zu beseitigen. In seiner neuen Biografie zeigt Thomas Karlauf, wie stark er dabei vom Denken des Kreises um den Dichter Stefan George bestimmt war.

Neue Zürcher Zeitung
22. März 2019

Der Mann, der Hitlerjunge Salomon war

Autor Sally Perel erzählt Unterschleißheimer Schülern von seinem Doppelleben als Jude und Nazi

Süddeutsche Zeitung
19. März 2019

Ede und Unku - die wahre Geschichte

In der DDR war "Ede und Unku" Schullektüre. Jetzt haben ein Berliner Musiker und eine Münchener Autorin die wahre Geschichte Unkus erforscht und neu erzählt. Ein Blick in den Abgrund von Rassenwahn und Vorurteilen.

FreiePresse.de
19. März 2019

Explosion des Antisemitismus

Antisemitismus sei ein Lackmustest für unsere Gesellschaften, stellt Andreas Nachama fest. Wachsende Feindlichkeit gegen Juden bedeute weniger Freiheiten auch für andere Minderheiten. Er spitzt zu: „Wer ein Vorurteil hat, hat auch gerne noch ein drittes.“ Wer also glaube, Antisemitismus gehe nur andere was an, irre sich gewaltig.

Trailer-Ruhr
20. März 2019

Faninitiative "Hertha für Alle" setzt sich gegen Antiziganismus ein

In Fußballstadien sind vereinzelt immer noch sinti- und romafeindliche Gesänge zu hören. Eine Berliner Initiative engagiert sich gegen diese Art des Rassismus.

Der Tagesspiegel
22. März 2019

Gedenken an den Todesmarsch der Gefangenen des Konzentrationslagers in den Adlerwerken

Am 24. März 1945 wurde das Konzentrationslager in den Frankfurter Adlerwerken evakuiert und die Gefangenen gingen auf einen Todesmarsch, den nur wenige überlebten.

Frankfurt Live
21. März 2019

Gedenkstätte in Auschwitz: KZ-Besucher sollen nicht auf Gleisen balancieren

Jedes Jahr besuchen Hunderttausende Menschen das ehemalige Konzentrationslager in Auschwitz, viele wollen Erinnerungsfotos - und posieren dafür auf den Bahngleisen. Dagegen will die Gedenkstätte nun vorgehen.

SPIEGEL Online
19. März 2019

Geschichtsbewusstsein: Wie sich heutige Deutsche die NS-Zeit schönlügen

Jeder Fünfte meint laut einer repräsentativen Umfrage, dass die eigenen Vorfahren im Dritten Reich Juden oder anderen Verfolgten geholfen hätten. In Wirklichkeit waren es viel weniger. Auch bei den Tätern liegen die Deutschen klar daneben.

welt.de
21. März 2019

Hass blüht im Netz – Antisemitismus verlagert sich immer mehr auf Facebook und co.

Die Zahl physischer und verbaler antisemitischer Vorfälle in der Deutschschweiz ist 2018 mit 42 Vorfällen stabil geblieben. Besorgniserregend ist die grosse Zahl antisemitischer Äusserungen und Drohungen im Internet und in sozialen Medien.

watson
20. März 2019

Hitler-Attentäter - Enkelin empört über neue Stauffenberg-Biografie

Mit Empörung hat eine Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf die Veröffentlichung eines neuen Buches reagiert, das die Motivation des gescheiterten Hitler-Attentäters neu beurteilt.

Berliner Zeitung
20. März 2019

Holocaust-Leugner in Verden verurteilt

»Lügenschutzgebiet Auschwitz«, war einer der Artikel in dem extrem rechtslastigen Blatt »Stimme des Reiches« überschrieben. Doch nicht nur dieser Text hatte die Gräuel des Naziregimes als unwahr dargestellt in dem braunen Machwerk, für das der promovierte Mediziner Rigolf Hennig aus dem niedersächsischen Verden verantwortlich zeichnet.

neues deutschland
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