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28. September 2020

"Täterprofile": Hamburger Lehrer in der NS-Zeit

Wie wird man im liberalen Hamburg Nationalsozialistin oder Nationalsozialist? Diese Frage beschäftigt den ehemaligen Lehrer und Oberschulrat Hans-Peter de Lorent seit 40 Jahren. Um sie zu beantworten, hat er die Karrierewege von leitenden Beamtinnen und Beamten im Hamburger Bildungswesen der Nazi-Zeit erforscht.

NDR
30. September 2020

75. Jahrestag von Babyn Jar: Präsident Selenskyj und andere Politiker gedenken Opfer des Massakers

Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am 29. September die Opfer des Massakers in der Schlucht Babyn Jar 1941 gedacht.

UKRINFORUM
29. September 2020

Aus dem Mund eines Betroffenen

Die „Themenwoche gegen das Vergessen“ gedenkt Zwangsarbeitern während der NS-Zeit. Und dem Schicksal einer sozial engagierten Fabrikantenfamilie.

taz
29. September 2020

Bergen will Verbrechen der Wehrmacht verschweigen

Wenn Lokalpolitik auf soziale Medien trifft. Eine kleinkarierte Debatte zum Weltfriedenstag zieht weite Kreise.

Berliner Zeitung
28. September 2020

Bergen-Belsen-Gedenkstätte: Leiter gibt Amt ab

Der Gedenkstätten-Leiter im ehemaligen KZ Bergen Belsen, Jens-Christian Wagner, wechselt an die Uni Jena und hat sich jetzt von Mitarbeitern und Weggefährten verabschiedet.

NDR
28. September 2020

Berlin prüft Verbot von Reichs- und Reichskriegsflaggen

Nach Bremen erwägt auch Berlin, die Reichs- und Reichskriegsflaggen aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Auch über ein bundesweites Verbot wird debattiert.

Der Tagesspiegel
30. September 2020

Das Kriegerdenkmal wurde restauriert

Kriegerdenkmale erinnern heute daran, dass in der Vergangenheit viele, meist junge Menschen in irrsinnigen kriegerischen Auseinandersetzungen ihr Leben verloren haben. Sie dienen als Mahnung. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Königheim das Denkmal für die gefallenen und vermissten Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Gissigheim restaurieren lassen.

Main Post
28. September 2020

Die vergessenen Kinder der Hamburger Zwangsarbeiterinnen

Hunderte von Frauen und Kindern leisteten während des NS-Regimes Zwangsarbeit. Eine Psychologin hat jetzt Stolpersteine gegen das Vergessen verlegen lassen.

DW
30. September 2020

Ein Koffer erinnert an die Deportation der Unslebener Juden

1942 wurden die letzten Juden aus dem Ort vertrieben. Wie ein von Künstler Paul Diestel angefertigter Koffer an deren Schicksal erinnern soll.

Main Post
28. September 2020

Eine Gedenkstätte, die das Grauen erfahrbar macht

Ein Labyrinth aus Silhouetten erinnert 40 Jahre nach dem rechtsterroristischen Anschlag auf der Theresienwiese an die Opfer.

Süddeutsche Zeitung
29. September 2020

Fritz Bauer Institut: Streit für die Demokratie

Ein Holocaust-Zentrum im »Land der Täter«: 50 Jahre nach der Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager öffnete das Fritz Bauer Institut seine Tore. Im Jahr 2020 begeht es sein 25-jähriges Jubiläum.

GOETHE-UNI online
28. September 2020

Gefallenendenkmale sollen saniert werden

In seiner öffentlichen Sitzung am vergangenen Dienstag beschloss der Gemeinderat für 2021 Haushaltsmittel zur Sanierung der Gefallenendenkmale in Waldachtal zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wurde die Verwaltung einen Antrag auf Zuschuss aus Denkmalschutzmitteln zu stellen.

Schwarzwälder Bote
30. September 2020

Gemeinsames Vorgehen ostdeutscher Länder

Innenminister wollen im Kampf gegen Rechtsextremismus enger zusammenarbeiten, sind sich in der Frage einer Studie zur Polizei aber uneinig.

Jüdische Allgemeine
29. September 2020

Geschichte als Auftrag und Verantwortung

Schätzungsweise 120.000 Männer, Frauen und Kinder wurden in das Konzentrationslager Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide verschleppt, viele von ihnen starben. Seit 1952 ist der Ort eine Gedenkstätte. Wie ist es, an einem solchen Ort zu arbeiten?

Deutschlandfunk Kultur
29. September 2020

Herrmann mahnt Kommissare zu Wachsamkeit in eigenen Reihen

Bayerns Innenminister spricht bei der Diplomierungsfeier der Polizeischule in Fürstenfeldbruck Rechtsextremismus und Kriminalität unter Polizeibeamten an.

Süddeutsche Zeitung
30. September 2020

Heute Front, morgen Strand

Zwei neue Bücher dokumentieren Details über den Heimaturlaub in der Wehrmacht und Gespräche mit greisen ehemaligen Landsern.

Süddeutsche Zeitung
30. September 2020

Historiker identifizieren 900 unbekannte Opfer

1941 richteten die deutschen Besatzer in der Ukraine ihr größtes einzelnes Massaker an Jüdinnen und Juden an. Allein am 29. und 30. September erschossen sie in der Schlucht von Babij Jar über 33.000 Menschen. Eine Stiftung sammelt nun die Namen aller Opfer.

Deutschlandfunk Kultur
29. September 2020

Immer noch keine Beweise gegen Täter

Brandanschläge auf Autos, Körperverletzungen, Droh-Schmierereien: Jahrelang kam es im Berliner Bezirk Neukölln zu rechtsextremistischen Anschlägen. Eine Sonderkommission der Polizei konnte die Taten nicht aufklären. Für die Opfer bleiben nach deren Abschlussbericht weiter viele Fragen offen.

Deutschlandfunk
28. September 2020

Immerwährende Gefahr : Seit hundert Jahren rechte Attentate

Rechter Terror darf nicht verharmlost werden. Viele Beispiele, darunter auch das Oktoberfest-Attentat 1980, belegen die Gefahren. Der Journalist Robert Andreasch beleuchtet die Thematik aus verschiedenen Richtungen und stellt sich den Fragen.

Onetz
30. September 2020

In der ehelichen Gedankenwerkstatt

In wiederentdeckten Essays zeigt sich Heinrich Blücher als Stichwortgeber von Hannah Arendts Totalitarismustheorie.

Der Tagesspiegel
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