Datum/Zeit: aufsteigend absteigend Titel: aufsteigend absteigend
  pro Seite
18. September 2020

„Nachts bin ich immer noch in Auschwitz“

Als junge Frau überlebte sie den Völkermord der Nazis an den Sinti und Roma: In einem Buch erinnert die heute 96-jährige Zilli Schmidt daran, was ihr in den Konzentrationslagern widerfuhr, wie ihre Familie ermordet wurde – und wie sie es schaffte, all die Schrecken zu überstehen.

Focus
17. September 2020

„Die Polizei muss besser sein als das Spiegelbild der Gesellschaft“

Jörg Radek von der Gewerkschaft der Polizei sieht nach der Aufdeckung rechtsextremer Polizisten-Chatgruppen akuten Handlungsbedarf. Man müsse jetzt die Mehrheit der „Verfassungspatrioten“ in der Polizei stärken, sagte er im Dlf. Externe Beschwerdestellen oder Studien hält er für den falschen Weg.

Deutschlandfunk
17. September 2020

„Denkmäler erklären statt stürzen“

Der Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, sprach sich im Dlf gegen den Sturz umstrittener Denkmäler aus. Diese seien zeithistorische Dokumente und erzählten von verdrängten Themen. Sie müssten aber erklärt und kontextualisiert werden. Doch es gebe auch Grenzen.

Deutschlandfunk
18. September 2020

Zusätzliche 22 Millionen für den Schutz jüdischer Einrichtungen

Die Bundesregierung will bauliche und technische Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen. Juden müssten in Deutschland sicher leben können, sagte Bundesinnenminister Seehofer.

Zeit-Online
16. September 2020

Weitere Sanierungen im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Während des Zweiten Weltkriegs hat das NS-Regime 26 Millionen Männer, Frauen und Kinder als Zwangsarbeiter ausgebeutet. Ihr Schicksal macht das Dokumentationszentrum in der Britzer Straße 5 sichtbar.

Berliner Woche
16. September 2020

Umstrittenes NS-Filmerbe: Was sind Überläufer-Filme?

In Nazi-Deutschland wurden zwischen 1933 und 1945 über 1200 Filme gedreht. Was geschah nach Kriegsende mit ihnen? Und was versteht man unter "Überläufern"?

Deutsche Welle
17. September 2020

Treffpunkt für Holocaust-Überlebende wegen Corona-Krise in Gefahr

Eine Initiative in Jerusalem sorgt dafür, dass Holocaust-Überlebende auch in Corona-Zeiten nicht vereinsamen. Doch wegen der Wirtschaftskrise bleiben Spendengelder aus.

Neue Züricher Zeitung
17. September 2020

Streit um Grab von Nazi-Widerstandskämpfer findet ein Ende

Der Streit um das Grab von Wilhelm Hammann (KPD), erstem Nachkriegslandrat des Kreises Groß-Gerau und Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, ist beendet. Die Neugestaltung des Grabes hatte zuvor für Streit gesorgt.

Frankfurter Rundschau
18. September 2020

So viele Einzelfälle, so viele Fragen

In NRW wird gegen Polizisten ermittelt, die in einer Chatgruppe rechtsextreme Inhalte geteilt haben sollen. Fälle wie diesen gibt es leider immer wieder - ein Überblick.

Süddeutsche Zeitung
18. September 2020

Schleizer Schüler sprechen mit KZ-Überlebender

Schüler des Schleizer Dr.-Konrad-Duden-Gymnasiums sprechen mit Holocaust-Überlebender per Livestream.

Ostthüringer Zeitung
18. September 2020

Rechtsextremismus bei Polizei: Grüne für Aufklärung

Auch in Niedersachsen beginnt eine Diskussion über rechtsextreme Tendenzen bei der Polizei. Hintergrund ist der Skandal in Nordrhein-Westfalen: 29 Beamte wurden dort wegen Chats mit Nazi-Inhalten vom Dienst suspendiert. Die Grünen im niedersächsischen Landtag sehen die Vorfälle in NRW als Alarmsignal.

NDR
17. September 2020

Prozess um Wehrmachts-Denkmal: Holocaust-Überlebender kämpft

Ein Holocaust-Überlebender und zwei weitere Menschen jüdischen Glaubens sehen sich von dem Mahnmal in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt. Der Gedenkstein für die 110. Infanterie-Division der Wehrmacht wurde 1960 errichtet, schon seit längerem gibt es darüber eine Debatte.

noz
18. September 2020

Offensive Aufklärung schützt

Zu viele PolizistInnen greifen nicht ein, wenn ihnen rassistische Tendenzen auffallen. Sie müssen es können, ohne gebrandmarkt zu werden.

taz
17. September 2020

NRW-Landtag stimmt für Recherchestelle Antisemitismus

Nordrhein-Westfalen bekommt eine zentrale „Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus“. Die Regierungsfraktionen von CDU und FDP sowie die Opposition von SPD und Grünen stimmten dafür, dass die Landesregierung eine solche Stelle einrichten und finanzieren soll.

Neues Ruhr-Wort
17. September 2020

Kunst aus dem Konzentrationslager

Im KZ Buchenwald kamen bis zum Jahr 1945 mehr als 56.000 von den Nationalsozialisten inhaftierte Menschen ums Leben. Trotz dieser grausamen Situation entstanden dort zahlreiche Kunstwerke, von denen heute knapp 1.000 bekannt sind. Um die darin enthaltenen Interpretationen der Lagererfahrung zu erforschen, wird sich die Kunsthistorikerin Ella Falldorf in ihrer Doktorarbeit intensiv mit der Lagerkunst auseinandersetzen.

idw
17. September 2020

Keine zweite Chance

Wenn Beamte, wie in Nordrhein-Westfalen offenbar geschehen, ihre Zustimmung zum fiktiven Bild eines Flüchtlings in der KZ-Gaskammer zeigen, dann müssen sie sofort entlassen werden. Notfalls muss dafür das Disziplinarrecht geändert werden.

Süddeutsche Zeitung
16. September 2020

Jugendliche gedenken am KZ-Außenlager in Schwarzheide Holocaustopfern

Mit einer Veranstaltung für Jugendliche hat die BASF in Schwarzheide 75 Jahre nach Auflösung des Konzentrations-Außenlagers Sachsenhausen in Schwarzheide der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. In Kooperation mit den Schulen der Region hat das Unternehmen am 14. September den Historiker Thomas Irmer eingeladen, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu gehen.

Niederlausitz aktuell
17. September 2020

Im Opfergewand

Impfgegner verkleiden sich als verfolgte Juden. Die Deutschen haben zu wenig Bewusstsein für die eigene Täterschaft im Nationalsozialismus.

taz
18. September 2020

Geschichte vor Gericht

Die Frage, ob Kronprinz Wilhelm von Preußen dem Nationalsozialismus einst „erheblichen Vorschub“ geleistet hat, beschäftigt Anwälte und Gerichte. Nun ist eine Art neuer Historikerstreit um das Haus Hohenzollern entbrannt. Kann historische Wahrheit per Verfügung festgeschrieben werden?

Cicero
18. September 2020

Gedenkstätten-Leiter spricht sich gegen Entfernung von Denkmälern aus

Der Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, hat sich gegen das Beseitigen von unliebsamen Denkmälern ausgesprochen. Es handle sich um „zeithistorische Dokumente“, die erklärt und kontextualisiert werden müßten, sagte er am Mittwoch dem Deutschlandfunk Kultur.

Junge Freiheit
Treffer 1 bis 20 von 37

Newsarchiv


Alle
Titel
Inhalt
Publikation

Datum

Tag
Monat
Jahr

Zeitraumsuche

Monat   Jahr
-
Monat   Jahr