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18. Februar 2020

„Kein Wallfahrtsort für Neonazis“

Am Obersalzberg steht ein Hotel mit dunkler Vergangenheit zum Verkauf. Dort übernachtete die NS-Prominenz, die Hitler in seinem Berghof besuchte. Für den Historiker Sven Keller ist wichtig, dass das Haus in verantwortungsvolle Hände kommt, damit der Obersalzberg kein Wallfahrtsort für Neonazis wird.

Deutschlandfunk
19. Februar 2020

Zahl der bewaffneten Rechtsextremisten in Sachsen hat 2019 wieder zugenommen

Natürlich konnte auch Kerstin Köditz, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, noch nicht ahnen, dass es am Wochenende vom 15. zum 16. Februar Haftbefehle gegen zwölf Mitglieder einer rechtsextremen Terrorzelle namens „Gruppe S.“ hageln würde.

Leipziger Internet Zeitung
17. Februar 2020

Zahl der antisemitischen Straftaten in Bayern deutlich gestiegen

Fast 300 der Straftaten rechnet das Innenministerium dem rechten politischen Spektrum zu. Der Anstieg sei besorgniserregend, sagte ein Sprecher - rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

Süddeutsche Zeitung
19. Februar 2020

Wie man noch lange mit Überlebenden des Holocaust sprechen kann

Anita Lasker-Wallfisch ist eine der letzten Zeitzeuginnen der Shoah. Im Technikmuseum beantwortet sie nun Fragen – als interaktive Installation. 69388. Die Ziffern sind deutlich zu sehen auf der 94 Jahre alten Haut. Anita Lasker-Wallfisch hat den linken Ärmel ihrer Bluse hochgeschoben und zeigt ihren Unterarm mit der tätowierten Häftlingsnummer von Auschwitz. „Es ist naiv zu glauben, ich bräuchte eine Nummer, um mich zu erinnern.“

Der Tagesspiegel
18. Februar 2020

Wie groß ist das Problem?

Zwölf mutmaßliche Rechtsextreme hat die Polizei festgenommen, die Anschläge in Deutschland geplant haben sollen. Ihr Ziel soll gewesen sein, einen „Bürgerkrieg“ auszulösen. Wie groß ist die Gefahr, dass dieses Szenario eintrifft?

Deutschlandfunk Kultur
19. Februar 2020

Was wusste Papst Pius XII. über den Holocaust?

Im kommenden Monat dürfen erstmals externe Forscher das Geheimarchiv des Vatikans untersuchen, das sämtliche bislang unter Verschluss gehaltene Aufzeichnungen aus der Zeit von Papst Pius XII. (1939 bis 1958) beinhaltet. Der Vatikan schwieg seinerzeit dazu, und bis heute ist unklar, warum.

NDR
18. Februar 2020

Warum hassten sie uns Juden so sehr?

Wie war das damals, zur Zeit des Nationalsozialismus in Bad Ems? Schüler des Goethe-Gymnasiums haben recherchiert und sind dafür ausgezeichnet worden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
20. Februar 2020

Über dem Gedenken liegt ein Schatten

Am 5. April wollen das Land Thüringen, die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie das Internationale Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos an die Befreiung Buchenwalds vor 75 Jahren erinnern. Das Motto: Endlich alles vorbei?

Jüdische Allgemeine
17. Februar 2020

Täterorte Ost

Das Plakat ist nicht zu übersehen. »Ausgeblendet« steht in großen Buchstaben auf dem Papier. Der Zusatz »Zum Umgang mit NS-Täterorten in Ost-Berlin« in der Unterzeile weist auf das Thema der Ausstellung hin, die derzeit im Foyer des Neubaus Burgstraße 28 in Berlin-Mitte gezeigt wird.

Jüdische Allgemeine
20. Februar 2020

Rechtsextremismus: Die neue Dimension des Terrors

Elf Tote in Hanau, darunter ein Täter, der mutmaßlich aus Rassenhass zur Waffe griff. Der Anschlag zeigt: Die Gefahr durch rechten Terror in Deutschland nimmt weiter zu.

Deutsche Welle
17. Februar 2020

NS-Geschichte zwischen Erinnerung und Aktenlage

Lilija Derjabina wurde 1943 als Zwangsarbeiterin nach Göttingen gebracht. Ihre Erinnerungen hat sie aufgeschrieben – doch einige ihrer Schilderungen sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht plausibel. Wie geht die Forschung damit um? Eine Spurensuche in Göttingen.

Deutschlandfunk
20. Februar 2020

NS-Erbe soll aufgearbeitet werden

Das Bundesverfassungsgericht will seine Anfangsjahre auf personelle Verflechtungen mit der NS-Zeit durchleuchten lassen. Schon jetzt ist klar: Ein Richter war eine besonders problematische Figur.

tagesschau
18. Februar 2020

Nordhausen und die Diskussion um die Opferzahlen

Die letzten Monate vor Kriegsende waren eine Zeit der größten Zerstörung. Dresden, Magdeburg, Chemnitz wurden durch Bomben vernichtet. Doch auch kleine Städte wie das thüringische Nordhausen wurden zerstört. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die Gedenkfeiern an die Toten zu instrumentalisieren und es herrscht Streit um die Anzahl der Opfer ebenso, wie um die Gründe für die Bombardierung.

MDR
17. Februar 2020

Neustart mit Ladehemmung

Christoph Nübel versammelt wichtige und skurrile historische Dokumente über Bundeswehr und NVA und zeigt: Die NS-Vergangenheit wurde weder im Osten noch im Westen schnell abgelegt.

Süddeutsche Zeitung
18. Februar 2020

Neustart mit Ladehemmung

Christoph Nübel versammelt wichtige und skurrile historische Dokumente über Bundeswehr und NVA. Der Histtoriker zeigt, dass die NS-Vergangenheit weder im Osten noch im Westen schnell abgelegt wurde.

Süddeutsche Zeitung
17. Februar 2020

Mutmaßliche rechte Terrorgruppe plante offenbar Angriffe auf Moscheen

Die aufgeflogene mutmaßliche rechte Terrorgruppe plante laut Berichten konzertierte Attacken gegen muslimische Bethäuser. Ihr Plan folgte dem Muster von Christchurch.

Zeit Online
17. Februar 2020

MDR retuschiert Hitler-Attentäter von Transparent

Rätselhafte Aktion des MDR: In einem Beitrag über eine Demonstration in Dresden wurde Hitler-Attentäter Georg Elser von einem Transparent entfernt. Der Sender sprach von einem "Fehler".

Spiegel Online
17. Februar 2020

Ludwigsburger „Nazi-Jäger“ bekommen neuen Chef

Die Arbeit geht den „Nazi-Jägern“ nicht aus. Nach der Versetzung von Jens Rommel, des bisherigen Leiters der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, soll diese besondere Position nicht vakant bleiben. „Die Stelle des Behördenleiters wird ganz sicher nachbesetzt“, sagte Robin Schray, Sprecher des Justizministeriums, auf Anfrage der SÜDWEST PRESSE.

Heidenheimer Zeitung
18. Februar 2020

Lohsepark in der HafenCity bekommt Dauerausstellung

Hamburgs Gedenkstätte für die Opfer des NS-Regimes wird erweitert: Das „Denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ für die in Ghettos und Konzentrationslager deportierten Juden, Sinti und Roma in der HafenCity bekommt ein Dokumentationszentrum. Am Montag erfolgte der erste Spatenstich.

Hamburger Morgenpost
17. Februar 2020

Lidice und der Kampf um die Wahrheit

Neue Fakten sorgen in Tschechien für eine heftige Debatte

MDR
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