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15. Oktober 2019

„Aufarbeitungsgeschichte ist mein Thema“

Vielen Bewohnern der Stadt wäre es lieber gewesen, man hätte stillschweigend vergessen können. Doch damit genau das nicht passiert, egal, ob in Leonberg oder anderswo, ist Katharina Fuchs in der KZ-Initiative aktiv geworden.

Stuttgarter Zeitung
15. Oktober 2019

Zeitgeschichte im Zentrum – Netzwerkarbeit von Museen und KZ-Gedenkstätten

Das Thema Zeitgeschichte verbindet die vier Museen und KZ-Gedenkstätten in der Region. Die gemeinsame Korrespondenz der KZ-Gedenkstätte Moringen, mit dem Eichsfelder Grenzlandmuseum, dem Museum Friedland und der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora soll künftig vertieft werden. Aktuell verweist ein Flyer auf das Netzwerk, das sich unter dem Motto „Zeitgeschichte im Zentrum“ den Fragen von Flucht und Vertreibung, Migration und Erinnerungskultur widmet.

StadtRadio Göttingen
15. Oktober 2019

Wieder Angst vor Deutschland

Diese Kolumne über die Gefahr der neuen Rechten hatte Sibylle Berg schon vor dem Attentat in Halle verfasst. Jetzt hat sie sie um einen Appell an die Regierung ergänzt: Bekämpfen Sie Rechtsradikale! Oder treten Sie zurück!

Spiegel Online
16. Oktober 2019

Stadtrat für Abriss der KZ-Villa

Antrag der Frankenberger Opposition abgelehnt

Freie Presse
18. Oktober 2019

Sollen greise KZ-Wächter vor Gericht gestellt werden?

In Hamburg hat der Prozess gegen Bruno D. begonnen. Gegen Dutzende über 90-Jährige wird wegen Mord oder Beihilfe zum Mord an KZ-Insassen ermittelt, mit Oskar Gröning wurde bisher einer rechtskräftig verurteilt. Diese Verfahren sind umstritten.

Welt
16. Oktober 2019

Solidarität mit jüdischer Gemeinde

"Der Anschlag von Halle ist eine Schande für unser Land. Der Attentäter negiert alles, wofür wir stehen: Weltoffenheit, Toleranz und Demokratie. Deshalb müssen wir noch offensiver für unsere gemeinsamen Werte eintreten", ergänzte Becker-Bösch. Sie, Weckler und Walther richten sich auch gegen gewaltsame Worte. Mit diesen nämlich würden gewaltsame Taten beginnen. Sorge bereite die zunehmende Verrohung der Sprache, insbesondere in den sozialen Medien. Hier sei die Gesellschaft als Ganzes gefordert.

Wetterauer Zeitung
17. Oktober 2019

Schon 12.500 Straftaten in diesem Jahr

Für 2019 zeichnet sich eine hohe Anzahl rechter Straftaten ab. Dabei sind weder der Lübke-Mord noch der Halle-Anschlag schon in der Statistik verzeichnet.

Der Tagesspiegel
17. Oktober 2019

Schlüsselübergabe für Besucherzentrum

Ein weiterer Schritt für die Inbetriebnahme des Dokumentationszentrums der Gedenkstätte Isenschnibbe: die Schlüsselübergabe.

Volksstimme.de
18. Oktober 2019

Renia Spiegel ist die "polnische Anne Frank"

Zwischen 1939 und 1942, während der Belagerung durch die Nationalsozialisten, schreibt die Polin Renia Spiegel Tagebuch. Aus ihrem Versteck auf einem Dachboden in ihrer Heimatstadt Przemysl protokolliert die Jüdin die deutsche und sowjetische Besatzung. Nun ist "Renias Tagebuch" auf Englisch erschienen.

n-tv Nachrichten
17. Oktober 2019

Prozessbeginn gegen ehemaligen KZ-Wachmann

Bruno D. war Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges lebte er unbehelligt in Hamburg. Jetzt beginnt der Prozess gegen den 93-Jährigen – wegen Beihilfe zum Mord in 5.230 Fällen. Verhandelt wird allerdings vor der Jugendstrafkammer – weil er als 17-Jähriger seinen Dienst begann.

Deutschlandfunk
16. Oktober 2019

Populismus auf dem Pausenhof

Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass auch junge Menschen anfällig für Rechtspopulismus sind. Manche Aussagen sind erschreckend - die Ergebnisse sollten Eltern und Lehrern zu denken geben.

Spiegel Online
16. Oktober 2019

Poland’s Ruling Party Puts an Extraordinary Museum of Polish-Jewish History into Limbo

Dariusz Stola met me at a coffee shop in Warsaw. He was wearing a flannel shirt and he was unshaven. It was Sunday, but this was more than a couple of days’ worth of stubble. Stola may or may not be the director of Warsaw’s Polin, the museum of the history of Polish Jews, which opened in 2014 and is probably the most ambitious and successful new museum in Eastern or Central Europe in a decade.

The New Yorker
16. Oktober 2019

Orte des Terrors, Orte des Mitgefühls

„Topographie des Terrors“, so heißt die Erinnerungsstätte an das Hauptquartier der Gestapo in Berlin – im Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus und des Holocaust.

Deutschlandfunk Kultur
17. Oktober 2019

Nützliche Statistiken

Die »Kommission für Extremismusbekämpfung« der britischen Regierung hat einen aktuellen Bericht vorgelegt und befasst sich darin mit dem starken Anstieg ebendieses »hasserfüllten Extremismus« seit dem »Brexit«-Referendum im Jahr 2016.

junge Welt
15. Oktober 2019

Nutzer bewerten neue Gebärdensprachen-App in Dachau positiv

Forschungskolloquium der Hochschule Landshut evaluierte den Videoguide der KZ-Gedenkstätte Dachau für gehörlose Menschen

Informationsdienst Wissenschaft
16. Oktober 2019

Natascha Kohnen gratuliert zum Jubiläum

Es ist schon fast finster, doch Natascha Kohnen steigt dennoch hinunter ins „Tal des Todes“. Vor dem Festabend zum 110-jährigen Gründungsjubiläum der SPD erinnerte sie in der KZ-Gedenkstätte an die Opfer des Terrors.

Onetz.de
16. Oktober 2019

KZ Sachsenburg: Prominente fordern Erhalt der Kommandantenvilla

Die Geschichtswerkstatt Sachsenburg freut sich über prominente Unterstützung für ihr Vorhaben, die Kommandanten-Villa auf dem Gelände des ehemaligen KZ zu erhalten. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, gingen entsprechende Schreiben an die Stadt Frankenberg und das Land Sachsen. Zu den Unterzeichnern des ersten Briefes gehören der Maler Gerhard Richter, der Musiker Gerhard Schöne und Julian Aicher, ein Neffe von Sophie Scholl. Ein zweiter Brief fand bereits mehr als 250 Unterzeichner, vorwiegend aus dem internationalen Wissenschaftsbetrieb.

MDR
17. Oktober 2019

Initiativen gegen Antisemitismus und Radikalisierung bekommen keine Förderung

Es gibt zwar viele Ideen für demokratiefördernde Projekte, aber kein Geld vom Bund. Auch Berliner Projekte von Seyran Ates und Ahmad Mansour sind betroffen.

Der Tagesspiegel
17. Oktober 2019

Holocaust-Leugner akzeptiert Strafbefehl über 4000 Euro

Der aus der Bodenseeregion stammende AfD-Anhänger Ludwig K. hat den Strafbefehl wegen Volksverhetzung und Störung der Totenruhe in Höhe von 4 000 Euro akzeptiert. Das teilte das Amtsgericht Oranienburg am Dienstag mit. Der Verteidiger habe den Einspruch gegen den Strafbefehl zurückgenommen, sagte Amtsgerichtsdirektor Olaf Adamus.

MOZ.de
15. Oktober 2019

Historiker enthüllen Schicht für Schicht

Dass sich unterschiedliche Interessengruppen an einen Tisch setzen, ist an sich ein Erfolg. Das sagte ein Teilnehmer des Workshops an der Universität Bielefeld, in dem es um die wissenschaftliche Begleitung einer künftig internationalen Gedenkstätte Stalags 326 geht.

Westfalen-Blatt
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