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18. Oktober 2019

"Besser mit der Waffe in der Hand sterben, als in die Gaskammer geschmissen werden"

Mit Steinen, Äxten und selbst gebauten Granaten griffen am 7. Oktober 1944 jüdische Häftlinge SS-Männer in Auschwitz-Birkenau an. Die Erhebung scheiterte zwar. Dennoch machte sie Mut - und rettete Menschenleben.

Spiegel Online
18. Oktober 2019

"Meine Musik wurde in Theresienstadt gefördert"

Es gehört zu den unbegreiflichsten Seiten des Holocaust: Die Komponisten, die im Ghetto Theresienstadt interniert waren, schufen große Musik. Anschließend wurden sie im KZ ermordet. Auch deren Bester, Viktor Ullmann.

domradio.de
21. Oktober 2019

"Wir sind die neuen Zeitzeugen"

Schüler aus Halle haben den Weg deportierter Familien aus ihrer Stadt bis nach Auschwitz verfolgt. Ihre Erfahrungen haben sie in einem "Tagebuch der Gefühle" festgehalten. Jetzt fühlen sie sich von der Geschichte eingeholt.

Spiegel-Online
18. Oktober 2019

Ankerpunkt der Industriekultur

Seit 2006 gibt es das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. In erhaltenen Baracken aus der Nazizeit an der Britzer Straße wird erforscht, wie Zwangsarbeiter und Militärinternierte durch das Naziregime ausgebeutet wurden. Jetzt ist das Zentrum Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH) geworden.

Berliner Woche
21. Oktober 2019

Aussage vom ehemaligen KZ-Wachmann erwartet

Im Prozess gegen einen ehemaligen Wachmann im KZ Stutthof wird heute vor dem Hamburger Landgericht eine Aussage des Angeklagten erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 93-jährigen Bruno D. Beihilfe zum Mord an 5.230 Menschen vor.

NDR
18. Oktober 2019

Den NS-Hinrichtungsopfern einen Namen geben

Durch einen Zufall findet Klaus Leutner auf dem Friedhof in Altglienicke ein Grab mit 1.370 Urnen - unter den Toten sind 80 NS-Hinrichtungsopfer aus Plötzensee. Leutner setzt alles daran, den anonymen Opfern die Identität zurückzugeben.

rbb 24
21. Oktober 2019

Deutscher Todestrieb im Kalten Krieg

Der britische Geograf Ian Klinke stellt Analogien zwischen NS-Staat und BRD her.

Süddeutsche Zeitung
21. Oktober 2019

Die Polizei und der Rechts-Streit

Bernd Heinen ist Inspekteur der Polizei in NRW und sagt: Rechtsextreme Kollegen sind Einzelfälle. Der Extremismusforscher Christoph Kopke ist sich da nicht so sicher. Ein Streitgespräch.

Spiegel Online
18. Oktober 2019

Ehemaliger KZ-Wachmann vor Gericht

Der Gerichtssaal ist voll besetzt. Die Stimmung ist ruhig, aber gespannt. Benjamin Cohen steht an der kleinen Barriere zum vorderen Teil des Gerichtssaals, zu dem nur Prozessbeteiligte Zutritt haben und schaut sich genau um. Es wirkt, als wolle er alles fotografisch in seinem Gedächtnis abspeichern - um es später ganz genau seiner Großmutter zu Hause in den USA erzählen zu können.

Deutsche Welle
18. Oktober 2019

Ein SS-Offizier wurde zum größten Verräter des BND

Heinz Felfe spionierte für Nazis, CIA, MI6, BND – und verpflichtete sich dem sowjetischen KGB. Jetzt hat ein Historiker Felfes Biografie vorgelegt

Die Welt
18. Oktober 2019

Exportierter Antisemitismus

Der Antisemitismus der arabischen Welt kam aus Berlin, meint der Politikwissenschaftler Matthias Küntzel. In seinem neuen Buch zeigt er, wie die Nationalsozialisten auch auf Radio-Propaganda setzten, um im Nahen Osten Judenhass zu verbreiten. Das wirkt bis heute nach.

Deutschlandfunk
17. Oktober 2019

Führung durch die KZ-Gedenkstätte Moringen

In ihrer Ablehnung des NS-Unrechtssystems waren die Zeugen Jehovas so konsequent wie kaum eine andere gesellschaftliche Gruppe. Die KZ-Gedenkstätte Moringen will über das Schicksal der hier einst eingesperrten Frauen dieser Religionsgemeinschaft informieren.

Göttinger Tageblatt
21. Oktober 2019

Gedenken an Deportation Berliner Juden

Rabbiner Andreas Nachama fordert bei der Erinnerungsstunde den Erhalt des Mahnmals »Gleis 17«

Jüdische Allgemeine
17. Oktober 2019

Gedenkstele für ehemaliges KZ

Nichts erinnert mehr an den Meissnerhof. Keine Wand, kein Stein ist von dem Gebäudeensemble übriggeblieben, das sich am Kanal zwischen Hennigsdorf und Velten befand. Der Erinnerungslosigkeit wird am kommenden Montag ein Ende gesetzt. Dann soll am Eingang zum Veltener Businesspark (Parkallee) eine Informationsstele enthüllt werden, die an das grausame Geschehen erinnert, das sich 1933 für einige Monate im Meissnerhof abspielte.

Märkische Oderzeitung
18. Oktober 2019

Gemeindebau trägt Namen eines KZ-Häftlings

Seit Donnerstag, 17. Oktober, trägt der Mariahilfer Gemeindebau in der Dürergasse 5 den Namen Malva Schalek Hof. Gedacht wird damit an die im 6. Bezirk zu Kriegszeiten beheimatete Künstlerin, deren Leben im KZ Auschwitz beendet wurde.

meinbezirk.at
18. Oktober 2019

Graphic Novel über den Retter der Bilder

Von wenigen Konzentrationslagern sind so viele Fotos aus der aktiven Zeit erhalten wie von Mauthausen. Zu verdanken ist das unter anderem dem Mut des jungen KZ-Häftlings Francisco Boix, der Negative versteckte, aus dem Lager schmuggelte und nach der Befreiung mit der Leica des SS-Erkennungsdienstes weiterdokumentierte. Eine Graphic Novel erzählt nun seine Geschichte.

ORF.at
21. Oktober 2019

Hitlers „letztes Aufgebot“

Im Herbst 1944 wurden mit dem „Volkssturm“ letzte Reserven an der Heimatfront mobilisiert. Etwa sechs Millionen Männer von 16 bis 60 Jahren sollten schaffen, was der Wehrmacht nicht gelungen war: Die vorrückenden Alliierten und damit den Untergang Nazi-Deutschlands aufzuhalten.

Deutschlandfunk
21. Oktober 2019

NS-Dokumentationszentrum feiert 20-jähriges Bestehen

Mit einem Festakt hat das NS-Dokumentationszentrum auf dem Obersalzberg in den oberbayerischen Alpen sein 20-jähriges Bestehen gefeiert.

Süddeutsche Zeitung
17. Oktober 2019

Prozessbeginn gegen ehemaligen KZ-Wachmann

Bruno D. war Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges lebte er unbehelligt in Hamburg. Jetzt beginnt der Prozess gegen den 93-Jährigen – wegen Beihilfe zum Mord in 5.230 Fällen. Verhandelt wird allerdings vor der Jugendstrafkammer – weil er als 17-Jähriger seinen Dienst begann.

Deutschlandfunk
18. Oktober 2019

Renia Spiegel ist die "polnische Anne Frank"

Zwischen 1939 und 1942, während der Belagerung durch die Nationalsozialisten, schreibt die Polin Renia Spiegel Tagebuch. Aus ihrem Versteck auf einem Dachboden in ihrer Heimatstadt Przemysl protokolliert die Jüdin die deutsche und sowjetische Besatzung. Nun ist "Renias Tagebuch" auf Englisch erschienen.

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