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3. Dezember 2020

Endstation Theresienstadt oder Ravensbrück

Das Thema Deportationen beschließt die eindrückliche Wanderausstellung "Ausgrenzung, Raub, Vernichtung" über die jüdische Geschichte.

Schwarzwälder Bote
3. Dezember 2020

Blinde Flecken – Tatorte des Nationalsozialismus in Mainz

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind die Verbrechen des Nationalsozialismus in vielen deutschen Städten kaum mehr präsent. Oft wird gar in offiziellen Erinnerungstafeln in der Stadt die Zeit zwischen 1933 und 1945 ausgespart. Ein Projekt der Hochschule Mainz will diese „blinden Flecken“ der Stadtgeschichte dem Vergessen entreißen, mittels architektonischer Entwürfe und performativer Interventionen.

SWR
3. Dezember 2020

Buchstabiertafel der Nazis soll abgelöst werden

Aus "D wie David" machten die Nationalsozialisten "D wie Dora". Offiziell wird immer noch so buchstabiert. Das soll sich ändern und die Weimarer Tafel genutzt werden.

ZEIT-ONLINE
3. Dezember 2020

Annaliese hat als eines von drei Kindern der Lederers das KZ überlebt

Am 22. Oktober jährte sich zum 80. Mal die Verschleppung aller badischen Juden. Aus dem Amtsbezirk Lahr wurden damals 134 jüdische Einwohner ins südfranzösische Internierungslager Gurs deportiert. In dieser Serie werden NS-Opfer vorgestellt, die aus verschiedenen Gründen nicht nach Gurs kamen.

Lahrer Zeitung
3. Dezember 2020

Zweiter Weltkrieg Geheime Feldpolizei: die unbekannte Nazi-Truppe und ihr Nachleben im BND

Geht es um die SS, um Gestapo oder Einsatzgruppen des Sicherheitsdienstes des Reichsführers (SD), hat jeder historisch interessierte Laie sofort ein Bild im Kopf. Die Geheime Feldpolizei hingegen ist noch heute, 75 Jahre nach Kriegsende, ein weitgehend unbekanntes Kapitelder Geschichte des "Dritten Reichs" geblieben. Dabei spielte sie eine wichtige Rolle im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg.

mdr
3. Dezember 2020

Dreiste Fälschung

Will die Menschheit betrogen sein? Eine ZDF-Dokumentation über gefälschte Auschwitz-Tagebücher.

Der Tagesspiegel
3. Dezember 2020

Umfrage: Wissen zum Holocaust ist lückenhaft

Mehr als ein Viertel der Deutschen würde mit der Vergangenheit am liebsten abschließen.

Jüdische Allgemeine
3. Dezember 2020

Juden häufiger bedroht als Muslime oder Christen

Die EU verabschiedet eine neue Deklaration zum Antisemitismus in Europa.

tachles
3. Dezember 2020

Reichsbürger bis in den BND

Hauptverdächtiger verstirbt nach Suizidversuch.

neues deutschland
3. Dezember 2020

Das verschwundene Dokument

Der rechtsextreme "Volkslehrer" Nikolai Nerling wird vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs freigesprochen, weil der Strafantrag der KZ-Gedenkstätte nicht mehr auffindbar ist. Die Polizei kann sich das Verschwinden nicht erklären.

Süddeutsche Zeitung
3. Dezember 2020

Geheimdienstausschuss berät über Radikalisierung von "Querdenken"-Bewegung

Der Protest gegen die Corona-Auflagen treiben viele Menschen auf die Straße. Der Ruf nach einem Eingreifen der Polizei wird lauter. In Baden-Württemberg setzt sich jetzt der Geheimdienstausschuss mit der "Querdenken"-Bewegung auseinander.

SWR
3. Dezember 2020

Mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle bei Sachsens Polizei als angenommen

Bei der sächsischen Polizei hat es in den vergangenen Jahren offenbar mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle gegeben als zunächst angenommen.

mdr
2. Dezember 2020

Einigung im Streit um Berliner Sinti- und Roma-Mahnmal

Denkmal soll zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor untertunnelt werden.

neues deutschland
2. Dezember 2020

Mahn- und Gedenkstätte: Besuch von NRW-Innenminister und Oberbürgermeister

Minister Reul und OB Keller informierten sich über die neue Sonderausstellung "Die Kommissare. Kriminalpolizei an Rhein und Ruhr 1920-1950"/Zudem startet die Gedenkstätte eine digitale Ausstellung.

Düsseldorf.de
2. Dezember 2020

Ausstellung will den Nationalsozialismus in Raunheim beleuchten

Klaus Saul vom Heimatverein will mit Hilfe von Zeitdokumenten die Rolle des Nationalsozialismus in Raunheim beleuchten.

Frankfurter Neue Presse
2. Dezember 2020

Jüdische Opfer des Nationalsozialismus bekommen Gedenkstele in Bayreuth – deshalb sind die Grünen gegen die Pläne

Rund 150 Juden sind in Bayreuth Opfer der Nationalsozialisten geworden. Die Fraktionen des Bayreuther Stadtrats wollen nun, dass für sie ein Denkmal errichtet wird. Die Grünen sind dagegen.

Bayreuther Tagblatt
2. Dezember 2020

Versöhnung ist der Maßstab für den Erfolg

Viele Staaten weltweit haben in den vergangenen Jahrzehnten den Wechsel von einer Diktatur hin zur Demokratie vollzogen. Mit welchen Mitteln sie ihre Geschichte aufarbeiten, untersucht ein Forschungsprojekt an der Uni Würzburg.

Informationsdienst Wissenschaft e.V.
2. Dezember 2020

Die Dritte Schuld: NS-Richter am Bundesarbeitsgericht

Am Bundesarbeitsgericht haben von seiner Gründung bis Anfang der 1980er-Jahre Richter mit einer Nazi-Vergangenheit Recht gesprochen. Sie haben während der Zeit des Nationalsozialismus Todesurteile an Sondergerichten verhängt oder die Enteignung von Juden organisiert. Bis heute hängen die Bilder dieser Juristen in der Galerie ehemaliger Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Eine systematische Aufarbeitung hat bisher nicht stattgefunden.

mdr
2. Dezember 2020

Effi aus Israel

Ob Jana aus Kassel oder der ultrarechte Effi Eitam, der Leiter der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem werden soll: Erinnerungspolitik kann jeder machen.

taz
2. Dezember 2020

Wenn die Mischpoke schachert

Mischpoke, mauscheln, schachern – jiddische Wörter wie diese sind Teil der deutschen Alltagssprache geworden. Doch ihre Bedeutung ist oft negativ besetzt. Der Journalist Ronen Steinke erklärt, wie vormals neutrale Bezeichnungen judenfeindlich aufgeladen wurden und wirbt für sprachliche Sensibilität.

Deutschlandfunk
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