Bevor es zu spät ist: Sowjetische Kriegsgefangene - die vergessenen Opfer

Kriegsgefangene - Kontakte e.V..RBB
14. Dezember 2005

Projektbeschreibung:

Bevor es zu spät ist.Sowjetische Kriegsgefangene - die vergessenen Opfer..Drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene kamen durch Hunger, Kälte und.Seuchen ums Leben, wurden durch Zwangsarbeit bis zum Tode ausgebeutet. Nach.der Befreiung litten die, die überlebten, weiter. Viele kamen in Stalins.Arbeitslager um. Sie wurden als 'Verräter' behandelt. Eine Entschädigung.oder die Anerkennung als Opfer gab es offiziell niemals. Sie blieben auch.bei der Zwangsarbeiterentschädigung unberücksichtigt, weil sie die.rechtlichen Kriterien nicht erfüllten. Die Berliner Bürgerinitiative.'Kontakte' ist wohl die einzige Institution, die versucht, zu helfen. Hilde.Schramm, die Tochter von Hitlers Baumeister Speer, gehört zu den.Mitbegründern. Mühsam werden private Spenden gesammelt und an die.bedürftigsten ehemaligen Kriegsgefangenen verteilt. Gleichzeitig werden ihre.Geschichten aufgeschrieben, bevor es zu spät ist. Ende November wird in.diesem Jahr letztmalig Geld verteilt. Die Reise geht nach Armenien. Wir.können diese Spendenreise begleiten....RBB, Samstag, 17.12., 18:02 - 18:30 Uhr

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