Mit dem Projekt HOLO-VOICES des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Technischen Universität Dortmund bekommen die Überlebenden des Holocausts eine Stimme für die Ewigkeit.
Für HOLO-VOICES wurden lange Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen digitalisiert und aus den Aufnahmen fotorealistische, dreidimensionale Hologramme erstellt.
Dank Künstlicher Intelligenz und modernster Hologramm-Technik ist es möglich, den Hologrammen eigene Fragen zu stellen.
Die KI ermittelt anhand von Schlüsselbegriffen die Antwort, die am besten zur Frage passt. Die Antworten der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen werden nicht verfremdet, zusammengeführt, gekürzt oder ergänzt.
Immer bekommen die Besucher die Original-Antworten gezeigt.