Umfrage über die Nutzung von Internet-Angeboten - alle Nutzerinnen und Nutzer des GedenkstättenForums werden gebeten, den Online-Fragebogen auszufüllen!

Clio-online, H-Soz-u-.Kult und Zeitgeschichte-online
3. Januar 2006

Projektbeschreibung:

Liebe Leserinnen und Leser,..mit Monatsbeginn haben wir unsere Umfrage zur Nutzung von Internet-Angeboten in den Geschichtswissenschaften beendet. Bei allen, die den elektronischen Fragebogen aufgerufen und beantwortet haben, möchten sich die Redaktionen der die Umfrage verantwortenden Projekte Clio-online, H-Soz-u-Kult und Zeitgeschichte-online noch einmal herzlich bedanken. Inzwischen wurden auch die ausgelobten Buchpreise verlost und alle Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigt...Mit der Beteiligung an der Nutzerumfrage sind wir sehr zufrieden. Insgesamt wurde über 2.200-mal der 18seitige Fragebogen aufgerufen und in der Folge wurden Angaben zu den meisten Fragen gemacht. Knapp 1.600 Fragebögen wurden komplett ausgefüllt. Diese große Resonanz verdanken wir auch den mehr als 20 Partnerprojekten, die über Wochen Hinweise auf unsere Nutzerumfrage auf ihren Websites schalteten und damit zur Bekanntheit beitrugen. Auch für diese Unterstützung möchten wir uns an die er Stelle herzlich bedanken...Die freiwilligen Angaben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen auf eine Zusammensetzung des Gesamtsamples schließen, das weitgehend den Vorstellungen der beteiligten Projekte von ihrer Zielgruppe entspricht. So gehören zwei Drittel der Befragten zur Altersgruppe der 20 bis 40jährigen, ein Drittel der Teilnehmer/innen ist älter als 41 Jahre. Etwas mehr als 80 Prozent der Befragten hat den Wohnsitz in Deutschland; knapp 42 Prozent waren Frauen. Nur knapp 15 Prozent gaben an, keinen akademischen Abschluss (Studierende, Schüler) zu besitzen, über 40 Prozent sind graduiert, ein Drittel promoviert und annähernd 10 Prozent habilitiert. Fast 60 Prozent aller Befragten arbeiten an einer Universität oder Forschungseinrichtung, ein beachtliches Drittel ist jedoch an nicht-akademischen Institutionen tätig oder arbeitet freiberuflich. Insgesamt dominiert das wissenschaftliche Interesse an Geschichte im universitären Kontext, andere berufliche Arbeitsfelder, z.B. als Dozent/in oder Lehrer/in, im Museum, als Bibliothekar/in, Archivar/in, Autor/in oder Publizist/in treten dagegen zurück...Wir beginnen jetzt mit einer detaillierten Auswertung der Umfragedaten, deren Ergebnis wir in geeigneter Form im Laufe des Jahres publizieren werden. Einige erste Analysen werden bereits im Rahmen der Konferenz ".hist2006: Geschichte im Netz" vorgestellt werden, die vom 22. bis 24. Februar 2006 an der Humboldt-Universität in Berlin stattfinden wird und zu der wir Sie alle noch einmal herzlich einladen möchten...Mit herzlichen Grüßen.im Namen der Redaktionen von Clio-online, H-Soz-u-Kult und.Zeitgeschichte-online..Karsten Borgmann.

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Karsten Brogmann

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