Am Sonntag, den 30. August, wird in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘. Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin eröffnet. Nach einer Begrüßung durch Dr. Nicola Wenge führt Kurator Helmut Metzner in die Ausstellung ein. Er berichtet von der Vorgeschichte der Ausstellung, ihrer Gestaltungsidee und fünfteiligen Struktur. Herr Metzner wird in seinem Vortrag auch eine Brücke von der Ausstellung zur Gegenwart schlagen und auf die Herausforderungen der Gegenwart eingehen.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, an einer Kuratorenführung in der Ausstellung, die die Lebensrealitäten queerer Menschen im Nationalsozialismus sichtbar macht, teilzunehmen.
Der Eintritt ist frei.