Der folgende Beitrag bezieht sich primär auf die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen und ist damit nicht unmittelbar an der Situation von Gedenkstätten ausgerichtet. Doch soweit auseinander, wie es auf den ersten Blick wirken mag, liegen beide Bereiche nicht. Scheint in vielen Museen der Fokus zunächst auf Kultureller Bildung zu liegen, so findet hier doch auch in weitem Umfang historische und politische Bildung statt – und das nicht alleine in historischen Museen, sondern auch in Kunst- oder anderen Museen.
In Gedenkstätten wiederum sind neben und in der politisch-historischen Bildung auch Aspekte von Kunst und Kultur sowie Methoden der Kulturellen Bildung existent und virulent. Andere Fragen, etwa nach Erinnerungskultur(en) oder Multiperspektivität, nach Originalität oder Authentizität, sind darüber hinaus beiden Bereichen immanent. Zudem finden sich in Museumskontexten auch (Personen-)Gedenkstätten, in Gedenkstätten wiederum museale Bereiche. Insofern ähneln sich die grundlegenden Herausforderungen, Chancen und Spannungsfelder der Bildungsarbeit in beiden Bereichen doch stark und zeigen weitreichende Schnittmengen.
Im Folgenden wird die Situation zu Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Museumspädagogik vorgestellt, da eine wechselseitige Betrachtung der Situation in Museen und Gedenkstätten Gewinn verspricht. Anhand des Bundesverbands für Museumspädagogik e.V. (BVMP) wird dabei zugleich exemplarisch aufgezeigt, wie Interessensvertretungen, Verbände und Kooperationen bzw. Partnerschaften diesbezüglichen Bedarf ermitteln und bedienen können. Der Verband wurde 1991 nicht zuletzt aus solchen Bestrebungen heraus gegründet. Grundlage für die Ausführungen bildet das Handbuch Museumspädagogik. Kulturelle Bildung in Museen, das 2016 in Herausgeberschaft des BVMP erschienen ist.1
Die Aufgabenbereiche und Strukturen von Museumspädagoginnen und -pädagogen sind in den vergangenen Jahrzehnten immer heterogener und vielfältiger geworden. Dies liegt in verschiedenen Entwicklungen bedingt: So wird zum Beispiel Bildung zunehmend als integraler Bestandteil musealer Arbeit und Besucherorientierung als zentrale Leitlinie und Aufgabe der Institution Museum verstanden und verankert. Zugleich wendet sich die internationale Diskussion seit einigen Jahren immer entschiedener der Frage nach Alternativen im Vermittlungshandeln von Museen zu. Mit den Begriffen Partizipation, Digitalisierung, Inklusion, Diversität und Outreach seien nur wenige Schlaglichter genannt, die mehr als deutlich machen, dass sich das Aufgabenfeld der klassischen Museumspädagogik tief greifend verändert.
Nicht zuletzt der gesellschaftliche Wandel führt zu einer grundlegenden Neudefinition der Rolle und der Aufgaben von Museen in der Gesellschaft und stellt die Institutionen vor die große Herausforderung, nicht nur ergänzende Angebote zu schaffen, sondern die eigene Einrichtung und Haltung grundlegend zu hinterfragen und neu auszurichten.
Die Veränderungen ihrer Organisationsformen und Qualitätsanforderungen weiten das Aufgabenfeld der Museumspädagogik grundlegend und eröffnen Museumspädagoginnen und -pädagogen ein weites Tätigkeitsfeld über ausstellungsbegleitende Serviceleistungen hinaus. So sind sie nicht nur in der personalen Vermittlung (inklusive Partizipation, Erlebnisorientierung, Interkulturalität etc.) sowie in den Bereichen der Ausstellungsdidaktik und der Begleitmedien (inklusive Inklusion, Besucherorientierung etc.) tätig, sondern agieren etwa auch in der Öffentlichkeitsarbeit sowie in den Bereichen Qualitätssicherung und Strategieentwicklung (auch gesamtinstitutionell) und sind mit Projektmanagement, Personalführung und Drittmittelakquise betraut.
Diese Ausdifferenzierung ihrer Tätigkeiten verlangt den Museumspädagoginnen und -pädagogen umgekehrt ein weitgefächertes Portfolio ab; die an sie gerichteten Erwartungen differenzieren sich beständig aus. Das konkrete Aufgabenprofil ist jedoch nicht allgemeingültig zu beschreiben, sondern wird – neben der jeweiligen Sammlung und Ausrichtung des Hauses – insbesondere von dessen Vermittlungsphilosophie, von seiner Größe und der Anzahl der Mitarbeitenden bestimmt. Keuchel weist in ihrer Untersuchung zu Bildungsangeboten an klassischen Kultureinrichtungen nach, dass Bildungsformate vor 1985 eher hausintern entwickelt wurden als in der Folgezeit. Seitdem werden in größeren Einrichtungen die Organisation und Durchführung zunehmend nach außen vergeben und nur noch die Planungen hausintern geleistet.3 In subjektiver Betrachtung scheint dies auch für Museen zu gelten, weshalb im Weiteren der Fokus weniger auf denjenigen Personen liegt, die vorwiegend Bildungs- und Vermittlungsangebote durchführen, sondern vielmehr die in diesem Bereich vor allem konzeptionell tätigen wissenschaftlichen Mitarbeitenden in den Blick genommen werden. In den letzten Jahren werden jedoch – angestoßen vor allem durch juristische Urteile beispielsweise zum Technoseum in Mannheim und eine restriktivere Prüfung der Deutschen Rentenversicherung – Vertragsverhältnisse bislang freischaffender Kräfte im Bereich der Gruppenbetreuung überprüft und teilweise neu gestaltet.4
Obwohl sich die Museumspädagogik bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts herausbildete, gab es lange Zeit keine geregelte Ausbildung und kein grundlegendes Studium für das Fachgebiet. Bis heute kommen Museumspädagoginnen und -pädagogen vorwiegend aus einer anderen pädagogischen Disziplin und arbeiten sich anschließend in die Sammlungsgebiete der Institution ein (häufig Quereinstieg von Lehrkräften), oder sie haben umgekehrt ein anderes Fachstudium absolviert und eignen sich dann pädagogische Kompetenzen (berufsbegleitend) an. Seit einigen Jahren werden im Hochschulbereich verstärkt spezifische (Zusatz-)Angebote, vor allem im Bereich der Museumswissenschaften, geschaffen. Museumspädagogik findet Eingang in neue oder bereits etablierte Studiengänge und wird dort mehr oder weniger intensiv behandelt. Für den deutschsprachigen Bereich hat der BVMP 2016 eine diesbezügliche Übersicht zusammengestellt, die auf der Webseite des Verbands verfügbar ist.6
Wenngleich es in der Bundesrepublik inzwischen drei Professuren für Museumspädagogik gibt, so lässt dieser Überblick jedoch erkennen, dass es im gesamten deutschsprachigen Raum bis dato keinen Studiengang gab, der eigenständig auf die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen hinführt. Mit diesem Desiderat hatte sich der BVMP schon Ende der 1980er Jahre auseinandergesetzt und sich im Jahr 2006 des Themas erneut angenommen, um ausbildungsrelevante Themengebiete als Grundlage für einen – zu etablierenden – Studiengang zu formulieren. Dabei sprach sich der Vorstand des BVMP deutlich für ein universitäres oder Hochschulstudium aus und favorisierte eine Kombination aus Bachelor in einer relevanten Fachwissenschaft und einen aufbauenden Master in Museumspädagogik. Ein Bachelorabschluss alleine wurde vom BVMP als nicht ausreichend für die Anforderungen in der Vermittlungspraxis erachtet. Im Jahr 2017 wurden die Bestrebungen dann von Erfolg gekrönt: Im Sommersemester startete der weiterbildende Master Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Dieser Studiengang, der auf keine Schwerpunktsetzung spezialisiert, sondern allgemein auf Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen vorbereitet, wurde gemeinsam mit verschiedenen Partnern, u.a. dem BVMP, gemeinsam entwickelt und eingerichtet. Das Curriculum ist in folgende Schwerpunkte gegliedert:
Zentrales Modul ist insbesondere das Praxisprojekt innerhalb des vierten curricularen Themenbereichs, bei dem die Studierenden an einem Museum die Konzeption und Durchführung eines museumspädagogischen Formats nachweisen müssen.
Eine solche grundständige Ausbildung macht aber das weitgefächerte und lange etablierte Feld qualifizierter und qualitätvoller berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen nicht obsolet, da sich die museumspädagogische Arbeit wie geschildert in ihrem Vermittlungshandeln an den jeweiligen institutionellen Gegebenheiten sowie aktuellen Ansätzen ausrichten und auf gesellschaftliche Veränderungen unmittelbar reagieren muss.
Auch da es, wie geschildert, lange Zeit keine grundständige Ausbildung im Bereich der Museumspädagogik gab, ist das Feld der berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildung sehr ausdifferenziert. Eine etablierte Institution ist beispielsweise die Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel.9 Der BVMP wurde mit seiner Gründung 1991 Mitglied in deren Trägerverein und ist seitdem verlässlicher Kooperationspartner. Er ist eng in die Konzeption und Realisierung maßgeblicher Themen und Inhalte im Programmbereich Museum mit dem Schwerpunkt Vermittlung eingebunden. Gemeinsam werden Konzepte und Projekte der museumspädagogischen Professionalisierung (weiter-)entwickelt. A. Grünewald-Steiger schildert, dass sich die wandelnden Anforderungen an Mitarbeitende im Bereich Bildung und Vermittlung auch in der Nachfrage der Teilnehmenden widerspiegeln. So überlagert etwa die Nachfrage nach Kompetenzentwicklung in Bereichen wie innerinstitutionelle Organisation, Ausstellungsrealisierung oder Personalführung die traditionellen Interessen nach Methoden und Instrumentarien der Vermittlung. Insgesamt zeigt sich an der Bundesakademie ein verstärkter Bedarf an berufsbegleitenden Lehrgangsreihen mit bis zu fünf Modulen in einem Jahr, die an einem inhaltlichen Schwerpunkt ausgerichtet sind. Die Teilnehmenden streben insbesondere danach, ihre Handlungsfähigkeit unter den erwähnten Veränderungen im Berufsfeld Museumspädagogik zu stärken und auszubauen. Dennoch ist weiterhin ein großer Bedarf nach Qualifizierungen für einen Einstieg in den Beruf zu beobachten. So ist die Bundesakademie nun auch Partner im oben genannten Leipziger Masterstudiengang.
Für das Programm der Akademie beispielhaft seien an dieser Stelle zwei Qualifizierungsreihen genannt. 1994 initiierte der BVMP ein Pilotprojekt (gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung), aus dem die Reihe QuAM – Qualifizierung und Austausch für Museen hervorging, die an der Bundesakademie seitdem beständig angeboten wird. Jährlich wechselt der Themenschwerpunkt dieser berufsbegleitenden Fortbildung, die in modularer Folge Seminare und Exkursionen anbietet und sich auf das Arbeitsfeld der Vermittlung in Museen und Ausstellungen bezieht. Die Teilnahme am abschließenden Kolloquium ist Voraussetzung für den Erwerb des Zertifikats. Im Jahr 2018 steht die Reihe unter dem Motto Museumspädagogik 4.0. Konzepte kultureller Bildung im Museum zwischen digitaler und analoger Vermittlung. Eine weitere Zertifikatsreihe wurde im Jahr 2016/17 unter dem Titel The Engaging Museum – Theorie und Praxis der Inklusion mit Schwerpunkt Bildung und Vermittlung | Museumspädagogik durchgeführt, deren fünf Module in Zusammenarbeit mit dem BVMP entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurden.
Insgesamt differenziert sich das Feld der Fortbildungsmöglichkeiten auf Länder- und Bundesebene immer weiter aus und umfasst dabei allgemeine und generalistische Angebote ebenso wie thematisch-spezifische Angebote. Exemplarisch seien hier einige Anbieter genannt:
Bayerische Museumsakademie:10 zielt auf eine Stärkung der Bildungspartnerschaften zwischen Museen, Schulen und Universitäten und richtet sich mit ihrem breit gefächerten Angebot u.a. an Mitarbeitende in Museen sowie in der Kunst- und Kulturvermittlung, an Lehrkräfte, Referendar*innen sowie pädagogisches Fachpersonal und Studierende.
MuseumsModerator:11 berufsbegleitender Zertifikatskurs an der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg, in dessen Mittelpunkt die Anwendung der spezifischen Didaktik verschiedener Museumssparten sowie der aktivierenden Methoden partizipativer Führungen stehen.
Die Sprache der Dinge:12 Zertifikatskurs für eine kompakte und betont praxisorientierte Einführung in die Museumspädagogik.
Ein relativ neues Angebot ist museon | weiterbildung & netzwerk der Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen der Universität Freiburg. Hier werden Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende im Museums- und Ausstellungswesen entwickelt. Der BVMP ist Partner und entwickelte ein Modul zum Thema Vermittlung. Der BVMP selbst sowie seine Landes- und Regionalverbände schaffen zudem mit ihren Tagungen, Fachgruppen und anderen Tätigkeiten eine Plattform für beständigen Austausch und Weiterbildung.13
Die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen ist eng mit der inhaltlichen und thematischen Ausrichtung sowie den Sammlungen des jeweiligen Museums verknüpft; ähnlich verhält sich dies bei Gedenkstätten. Dennoch ist eine fachspezifische Ausbildung für den Bereich Bildung und Vermittlung nach Museumssparten und eigens für Gedenkstätten kaum sinnvoll, da die verschiedenen Sparten und Institutionen bei aller Spezifik viel gemeinsam haben. Dies bezieht sich nicht nur auf die Themen und Inhalte, wenn etwa in Gedenkstätten auch Kunst gezeigt oder in Museen NS-Raubgut vorgestellt wird. Auch historische Orte zeigen beispielsweise insgesamt in den Grundfragen und Herausforderungen der Vermittlung eine übergreifende Spezifik, die etwa Themen wie ein kritisches Geschichtsbewusstsein oder Fragen nach den vermeintlichen Möglichkeiten eines (Nach-)Erlebens von Geschichte einschließen. Diese Fragen beschäftigen Dichterhäuser ebenso wie politische Gedenkstätten, wenngleich der Bezugspunkt natürlich ein grundlegend anderer ist. Im November veranstaltete die Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel eine interdisziplinäre Tagung, die sich mit Formen der Geschichtsaneignung in Gedenkstätten und Museen beschäftigte und dabei das Lernen mit Sachquellen in den Vordergrund stellte.14 Dieses Beispiel legt nahe, dass der Unterschied zwischen historischen Museen und Gedenkstätten vielleicht manchmal geringer ist als zwischen einem Kunst- oder Technikmuseum und einem historischen Museum – doch zeigt sich bei einem genaueren Blick, dass auch in solchen Museen mit Sachquellen gearbeitet wird und Geschichtsaneignung Thema sein kann.
Die von Mitarbeitenden in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit geforderten Kompetenzen können und sollten übergreifend formuliert, ausgebildet und dann fachspezifisch weitergebildet werden. Insofern ist zu befürworten, dass die Ausbildung übergreifend angelegt ist. Dies befördert zudem fächerübergreifende und multiperspektivische Ansätze, wenn etwa das künftige Vermittlungspersonal eines Kunstmuseum zumindest ein Grundverständnis von Demokratiebildung und umgekehrt das künftige Gedenkstättenpersonal ein Grundverständnis von kultureller Bildung erwirbt. Grundsätzlich sollten ein Bewusstsein und eine entsprechende Entscheidungskompetenz für angemessenen Methodeneinsatz vorhanden sein bzw. ausgebildet und entwickelt werden. Eine jeweilige fachspezifische Ausbildung (z.B. Kunst, Literatur, Geschichte) ist dabei Grundvoraussetzung. Doch öffnet sich im Kontext der Bildungs- und Vermittlungsarbeit ein produktives Schnittfeld zwischen kultureller, politischer und historischer Bildung, das seit einigen Jahren verstärkt in den Blick genommen wird und die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an einzelnen Einrichtungen ebenso wie in ihrer Gesamtheit voranbringen kann.
Dr. Elke Kollar ist 1. Vorsitzende des Bundesverbands Museumspädagogik e.V. und Referentin Kulturvermittlung an der Klassik Stiftung Weimar. Schwerpunkte: Politische Dimensionen Kultureller Bildung, nationale und internationale Bildungsprojekte, Diversität und Inklusion, Qualitätssicherung.
1 Commandeur, Beatrix; Kunz-Ott, Hannelore; Schad, Karin: Handbuch Museumspädagogik. Kulturelle Bildung in Museen. München 2016 (= Kulturelle Bildung 51).
2 Die folgenden Ausführungen beziehen sich weitgehend auf: Kollar, Elke: Museumspädagogische Praxisfelder und Berufsbilder. In: Handbuch Museumspädagogik, wie Anm. 1, S. 307–314.
3 vgl. Keuchel, Susanne und Weil, Benjamin (Zentrum für Kulturforschung): Lernorte oder Kulturtempel. Infrastrukturerhebung in klassischen Kultureinrichtungen. Köln 2010, S. 23.
4 Zu Mannheim siehe Sozialgericht Mannheim. Urteil vom 2. 10. 2013, Az. S 8 R 1769/12. www.openjur.de/u/658869.html und Landessozialgericht Baden-Württemberg. Urteil vom 24. 2. 2015, Az. L 11 R 5165/13. www.openjur.de/u/770073.html [8. 4. 2018]. Gemeinsam haben der Bundesverband Museumspädagogik e.V., der Deutsche Museumsbund e.V. und der Bundesverband freier Kulturwissenschaftler e.V. 2017 ein Memorandum erarbeitet, das sich an Museen, Museumsträger, Verbände und Freie Mitarbeitende wendet: www.museumspaedagogik.org/wir-ueber-uns/grundsatzpapier.html [8.4.2018].
5 Die folgenden Ausführungen beziehen sich weitgehend auf: Kaysers, Antje: Studienziel Museums-pädagogik: Wege zur Professionalisierung. In: Handbuch Museumspädagogik, wie Anm. 1, S. 325–334.
6 Siehe www.museumspaedagogik.org/aus-und-weiterbildung/aus-und-weiterbildung [8.4.2018].
7 Siehe www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/museumspaedagogik-bildung-und-vermittlung-im-museum [8.4.2018].
8 Die folgenden Ausführungen beziehen sich weitgehend auf: Grünewald-Steiger, Andreas: Berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung: Qualifizierung für Museumspädagog_innen. In: Handbuch Museumspädagogik, wie Anm. 1, S. 335–341.
9 Siehe www.bundesakaemie.de [8.4.2018].
10 Siehe www.bayerische-museumsakademie.de [8.4.2018]. Eine Initiative des Museumspädagogischen Zentrums München, der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und des Instituts für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
11 Siehe www.berlin.de/vhs-tempelhof-schoeneberg/angebote-kurse/angebotsueberblick/arbeit-beruf-edv/artikel.351444.php [8.4.2018].
12 Siehe kursdiesprachederdinge.de [8.4.2018]. Kooperationsprojekt des Hessischen Museumsverbands e.V. mit der Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung Heidelberg e.V. und freunde+förderer kinder museum frankfurt e.V.
13 Siehe www.museumspaedagogik.org [8.4.2018].
14 Siehe www.bundesakademie.de/files/mm3917.pdf [8.4.2018].