»Heil dir im Siegerkranz«? Wie die AfD in Sachsen-Anhalt den Bruch mit der demokratischen Erinnerungskultur vorbereitet

06/2026Gedenkstättenrundbrief 222, S. 42-47
Kai Langer

Mit der Verunglimpfung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas als »Denkmal der Schande« sorgte der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke 2017 bundesweit für Schlagzeilen. Seine Forderung nach einer neuen »Erinnerungskultur, die uns vor allen Dingen und zu allererst mit den großartigen Leistungen der Altvorderen in Berührung bringt«, wurde als offener Angriff auf den erinnerungspolitischen Grundkonsens der Bundesrepublik wahrgenommen. Was damals als Tabubruch galt, ist heute programmatische Linie der AfD Sachsen-Anhalt.

 

Dies hängt auch mit dem innerparteilichen Aufstieg ihres kulturpolitischen Sprechers der Landtagsfraktion, Hans-Thomas Tillschneider, zusammen. Als Gründer einer »Patriotischen Plattform« zunächst am äußersten rechten Rand der AfD verortet, bestimmt er heute als stellvertretender Landes- und Fraktionsvorsitzender maßgeblich den radikalen Kurs der Landespartei. Das weitgehend aus seiner Feder stammende »Regierungsprogramm« der AfD Sachsen-Anhalt greift Höckes Forderung auf und kleidet sie in konkrete Wahlaussagen.

 

Das Programm des seit 2023 durch die Verfassungsschutzbehörden als »gesichert rechtsextremistisch« eingestuften Landesverbandes beschreibt das heutige Deutschland als Ergebnis eines umfassenden »Zerstörungswerks der Altparteien«, dessen Ursachen »Nationalmasochismus und fehlendes Selbstbewusstsein« seien. Die bisherige Erinnerungskultur mit ihrem Fokus auf die NS-Verbrechen habe maßgeblich dazu beigetragen, dass »Nationalstolz grundsätzlich als anrüchig« gelte und jedwede »positive Bezugnahme auf unsere reiche Geschichte vor 1933« vermieden werde.

 

Zur »Heilung« dieser »Identitätsstörung« fordert das Programm eine »patriotische Wende«, um »den Deutschen ihr Selbstbewusstsein zurückzugeben« und eine »unverkrampfte und auf gesunde Weise selbstbewusste deutsche Identität« zu fördern. Unter dem Motto »Deutsch denken!« soll Sachsen-Anhalt seine Stellung in der deutschen Geschichte stärker betonen. Besonders hervorgehoben werden historische Persönlichkeiten von Heinrich I. und Otto I. über Luther bis hin zu Bismarck und Nietzsche. Die Orientierung des Landes am Bauhaus wird kritisiert, da dieses »jedes Anzeichen von nationaler Verwurzelung« vermieden habe. Stattdessen sollen »die schönsten Beispiele deutscher Geschichte« hervorgehoben werden, um »ein neues nationales Selbstbewusstsein« anzustoßen.

 

Flankierend dazu sollen die Geschichtslehrpläne überarbeitet werden, um das 19. Jahrhundert stärker in den Blick zu nehmen. Das 1871 gegründete deutsche Kaiserreich habe »Maßstäbe gesetzt, die uns auch heute noch als Inspiration und Vorbild dienen können«. Entsprechend soll der Unterricht künftig einen »deutlichen Schwerpunkt auf die Entstehung und die Erfolgsgeschichte dieses Staates« legen.

 

Einen zentralen geschichtspolitischen Schwerpunkt legt das Programm auf das Gedenken an die in beiden Weltkriegen und früheren militärischen Konflikten getöteten deutschen Soldaten. Die Anerkennung ihres »großen Opfers« gilt dabei als »erstes Zeichen der patriotischen Wende«. Sogenannte »Kriegerdenkmäler« – öffentliche Erinnerungszeichen, die häufig unter Nennung der Namen an Gefallene erinnern und vielerorts das Ortsbild prägen – sollen gezielt aufgewertet werden. Dafür ist die Einsetzung eines eigenen Landesbeauftragten vorgesehen, der ein landesweites Verzeichnis erstellen und Restaurierungsmaßnahmen koordinieren soll. Die Förderung solle »ohne kleingeistige politische Wertungen allen Denkmälern gleichermaßen zugutekommen«. Bemerkenswert ist dabei die programmatische Inkonsistenz: An anderer Stelle kritisiert die Partei ein angebliches »Beauftragten-Unwesen« und fordert dessen Abschaffung.

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie die AfD ihr Geschichtsbild »mit Leben« zu erfüllen gedenkt, wird auf einschlägigen Online-Plattformen fündig. In den hier archivierten Video-Aufzeichnungen von Parteiveranstaltungen tritt Tillschneider häufig selbst als Gedenkredner auf, flankiert von Fahnen- und Fackelträgern. Wiederkehrende Anlässe dafür boten das besonders von Rechtsextremisten frequentierte »Preußenfest« in Schnellroda oder Auftritte in verschiedenen Städten, die von alliierten Flugzeugen im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurden.

 

In einem vor fünf Jahren veröffentlichten Video mit dem Titel »Ehre dem Deutschen Kaiserreich!« posiert er vor einem Obelisken in Allstedt, der örtlichen Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 gewidmet ist. Anlässlich des 150. Jahrestags der Reichsgründung verliest er die in Stein gemeißelten Namen der Toten. Im Vordergrund weht die schwarz-weiß-rote Flagge, untermalt von Klängen der preußischen Kaiserhymne »Heil dir im Siegerkranz«. 

 

Die programmatische Aufwertung älterer Epochen der deutschen Geschichte durch die AfD dient keinesfalls der Ergänzung bestehender Erinnerungsformate, sondern stellt eine bewusste Verschiebung geschichtspolitischer Schwerpunkte dar: Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus wird zugunsten eines Geschichtsbildes relativiert, das nationale Identifikation, Stolz und patriotische Selbstvergewisserung befördern soll. In diese Richtung zielen auch die wiederkehrenden Klagen des kulturpolitischen Fraktionssprechers über einen angeblichen »Missbrauch der NS-Zeit«, seine Verunglimpfung jugendlicher Gedenkstättenbesucher als »Nazi-Zombies« und die Verwendung von Formeln wie »Mehr Bismarck, weniger Hitler«.

 

Dass Gedenkstätten für die Opfer politischer Gewaltherrschaft in den Plänen der AfD nicht vorkommen, überrascht nicht: Da sie von Verbrechen deutscher Täter zeugen, sind sie als Quell eines ungebrochenen Nationalstolzes ungeeignet. Sie würdigen unterschiedliche Opfergruppen, unabhängig von Nationalität, Herkunft, Glauben, Lebensweise oder sexueller Orientierung. Vielmehr regen sie zum kritischen Umgang mit der eigenen Geschichte an und werfen gegenwartsrelevante Fragen auf. All dies ist der AfD ein Dorn im Auge.

 

Die von ihr protegierten »Kriegerdenkmäler« sind Ausdruck einer historischen, von Heldenglorifizierung und nationalen Mythen geprägten Erinnerungskultur. Ihr Erhalt ist eine legitime denkmalpflegerische Aufgabe. Sie aber heutzutage für eine ausdrücklich »unpolitische« Würdigung gefallener Soldaten zu nutzen, ist insbesondere mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg problematisch: So unbestreitbar das erlittene Leid der einheimischen Zivilbevölkerung war, so notwendig bleibt die klare Benennung der politischen und moralischen Verantwortung Deutschlands für den von ihm begonnenen Angriffs- und Vernichtungskrieg. 

 

Ein staatlich gelenkter, national verengter Umgang mit Geschichte widerspricht den Prinzipien demokratischer Erinnerungskultur. Während die AfD Geschichte primär als Instrument nationaler Identitätsstiftung versteht, begreift die Gedenkstättenarbeit Vergangenheitsaufarbeitung als Feld kritischer historisch-politischer Bildung. Ihre Grundlage sind die aktuellen Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft, die Orientierung an anerkannten Standards der politischen Bildung sowie ein differenziertes Gedenken an die Opfer zweier deutscher Diktaturen.

 

Erinnerung dient hier nicht der Selbstvergewisserung nationaler Größe, sondern der Aufklärung über Ursachen, Strukturen und Folgen von Unrecht und Gewaltherrschaft. Gerade in Sachsen-Anhalt, dessen Geschichte von zwei Diktaturen des 20. Jahrhunderts geprägt ist, bleibt historisches Erinnern deshalb untrennbar mit wissenschaftlicher Genauigkeit, pluraler Perspektive und demokratischer Verantwortung verbunden.

 

 

Kai Langer ist Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

 

 

Gemeinsame Pressemitteilung, Magdeburg, 16. April 2026

Kulturinstitutionen warnen vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt 

 

Die AfD Sachsen-Anhalt kündigt für den Fall einer Regierungsübernahme eine »neue patriotische Kulturpolitik« an. Die Kulturstiftungen und weitere Kulturinstitutionen des Landes sehen darin den Versuch, historisches Erinnern, Kunst und kulturelle Vielfalt an nationalistischen Leitbildern und Identitätsvorgaben auszurichten. Sie warnen vor einer Entwicklung, die die Freiheit der Kunst, die Offenheit kultureller Institutionen und die demokratisch verankerte Erinnerungskultur grundlegend in Frage stellt.

 

Das am Wochenende verabschiedete »Regierungsprogramm« kündigt u.a. eine »patriotische Wende« in der Kulturpolitik an. Es verschiebt den Kulturbegriff grundlegend: Kultur wird nicht mehr als offener, pluraler Raum verstanden, sondern verengt sich deutlich. Sie wird Instrument zur Herstellung einer parteipolitisch definierten kollektiven Identität. Kultur erscheint in diesem Fall als Ausdruck einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft, deren angebliche »Identitätsstörung« durch eine »selbstbewusste deutsche Identität« überwunden werden soll. In dieser Ausrichtung treten Elemente einer völkisch-nationalistischen Kulturauffassung deutlich hervor.

 

Die kulturpolitischen Aussagen des Programms reichen weit über den eigentlichen Kulturbereich hinaus und betreffen auch zentrale Felder wie Bildungs-, Wissenschafts- Integrations- und Religionspolitik. In den einleitenden Passagen des Kulturteils wird die bestehende Erinnerungskultur als »Verewigung eines Schuldkomplexes« beschrieben, der die »Möglichkeiten einer stabilen nationalen Identitätsbildung verbaut« habe. Zur »Heilung« dieser »Identitätsstörung« wird eine stärkere Fokussierung auf die »guten Seiten der deutschen Geschichte« gefordert. Damit verschiebt sich der Fokus von einer differenzierten, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Erinnerungskultur hin zu einer selektiven Geschichtsdarstellung, in der die deutsche NS-Vergangenheit systematisch geschönt wird.

 

Auch im Umgang mit der künstlerischen Moderne zeigt sich eine deutliche Abgrenzung. Das Bauhaus wird als Ausdruck von »Identitätslosigkeit« dargestellt; dem wird eine »#deutschdenken«-Kampagne entgegengesetzt. In Verbindung mit Vorgaben für eine an »Bautradition« orientierte Architektur entsteht ein normatives Kulturverständnis, das moderne Strömungen delegitimiert und durch staatliche Leitbilder ersetzt. 

 

Im Bereich der bildenden und darstellenden Kunst wird staatliche Förderung an die »kulturelle Identität« gebunden; insbesondere Theater sollen stärker »deutsche Stücke« berücksichtigen. Damit wird ein inhaltlicher Steuerungsanspruch gegenüber Kulturinstitutionen formuliert. Diese Tendenzen setzen sich fort: Kulturförderung soll an nationale Identitätsbildung gekoppelt, als »antideutsch« geltende Kunst ausgeschlossen und kulturelle Bildung auf »kulturelle Identität« ausgerichtet werden. Selbst von Vereinen, die eine Landesförderung beantragen, wird dann zukünftig ein »glaubhaftes Bekenntnis« zu einer »patriotischen Grundhaltung« erwartet. Das Kulturkonzept der AfD verdrängt, wie wichtig vielfältige Impulse für eine lebendige Kultur sind. Diese legen den Grundstein für gesellschaftliche Entwicklungen und Erneuerungsprozesse. 

 

Das Verhältnis zu den beiden großen Kirchen als Trägern kulturellen Lebens ist widersprüchlich: Einerseits gelten sie als identitätsstiftend, andererseits wird ihnen »Regenbogenideologie« vorgeworfen. Förderentscheidungen werden auch hier an politische Konformität geknüpft.

 

Insgesamt folgt diese Programmatik einem klar erkennbaren Muster: Erinnerung wird selektiv umgedeutet, Kunst normiert, Institutionen ab- und umgebaut und Förderung politisch instrumentalisiert. Darüber hinaus wird Sachsen-Anhalt als »Musterland der Kulturpolitik« positioniert, das eine »Strahlwirkung auf andere Bundesländer« entfalten soll. Das Programm benennt die kulturpolitische Entwicklung Ungarns unter dem abgewählten Ministerpräsidenten Viktor Orbán als »Vorbild und Inspiration«. Damit orientiert sich die AfD Sachsen-Anhalt an einem Modell, das auf eine enge Verknüpfung von Staat, Kultur und nationaler Identität sowie die politische Einflussnahme auf Kulturinstitutionen und die Einschränkung von Vielfalt und Meinungsfreiheit zielt.

 

Das Land Sachsen-Anhalt wurde 1990 gegründet. Dabei wurden Regionen unterschiedlicher kultureller und historischer Identität zusammengefasst. Seine Landesidentität definiert sich wesentlich über verbindende historische Ereignisse und das gemeinsame künstlerische und kulturelle Erbe. Sachsen-Anhalt steht mit dem Wirken des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau in Wörlitz am Beginn der Aufklärung. Freiheit und Toleranz sind in Sachsen-Anhalt gelebte Grundwerte. Es ist ein Kulturland ersten Ranges, mit einer der höchsten Dichten an bedeutenden Denkmalen in Mitteleuropa. Dem Schutz und Erhalt dieses verbindenden Erbes haben sich die unterzeichnenden Kulturinstitutionen auf Grundlage der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, der im Grundgesetz verankerten Ideale von Toleranz und Vielfalt und der Wissenschafts- und Kunstfreiheit verschrieben. Ein Angriff auf Kunst, Kultur und Geschichte, ihre ideologische Instrumentalisierung, treffen die Bürgerinnen und Bürger des Landes im Kern ihrer Identität.

 

Die Unterzeichnenden halten dem entgegen: Kulturpolitik darf nicht zur nationalistischen Instrumentalisierung von Geschichte und Kultur missbraucht werden. Die Freiheit der Kunst, die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und eine an demokratischen Werten orientierte Erinnerungskultur bleiben unverzichtbar. Ihre entschlossene Wahrung sichert nicht nur die vitale und vielfältige Kulturlandschaft in Sachsen-Anhalt, sondern stärkt zugleich gesellschaftlichen Zusammenhalt, Pluralität sowie die Grundlagen unseres demokratischen Gemeinwesens.

 

Liste der Erstunterzeichnenden:

Kulturstiftung Dessau-Wörlitz • Kulturstiftung Sachsen-Anhalt • Stiftung Bauhaus Dessau • Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt • Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt • Franckesche Stiftungen • Kunststiftung Sachsen-Anhalt • Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegialstifts Zeitz • Kloster Bergesche Stiftung • Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen • CAT-stairs – Das Kabarett / Burger KleinKunstBühne • Ferropolis Stiftung Industriekultur gGmbH • Kammerspiele Magdeburg • Kulturzentrum Moritzhof • Kunstmuseum Magdeburg Kloster Unser Lieben Frauen • Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) • Kunstverein »Talstraße« e.V. • Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren im Land Sachsen-Anhalt (LASSA) e.V. • Literaturhaus Magdeburg • Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V. • Puppentheater Magdeburg • Stiftung Evangelisches Anhalt • Stiftung Händel-Haus • 

Technik Museum Magdeburg • Theater der Altmark • Theater Magdeburg • Werkleitz Gesellschaft e.V. 

 

Liste der weiteren Unterzeichnenden:

Anker GbR • Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V. • BLECH. Raum für Kunst Halle e.V. • Bühnen Halle • Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, Landesverband Sachsen-Anhalt • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle • Chorkreis Börde e.V. • Deutscher Tonkünstlerverband e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt • Förderverein der Gedenkstätte für die Opfer der NS-»Euthanasie« Bernburg e.V. • Förderverein Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge e.V. • Förderverein der Musikschule Saalkreis e.V. • Freundes- und Förderkreis Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e.V. • Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e.V. • Grenzdenkmalverein Hötensleben e.V. • Heinrich Schütz Haus Weißenfels • Hengstmanns Kabarett • Kloster Michaelstein • Köthener Bachfesttage • Komponistenklasse Halle e.V. • Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e.V. • Landesnetzwerk Kulturfördervereine Sachsen-Anhalt • Liedkunst Mitteldeutschland e.V. • Literaturhaus Halle • Mitteldeutsche Barockmusik e.V. • Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck gGmbH • Mitteldeutscher Verlag • 

Museum Lyonel Feininger • Netzwerkbüro Musikland Sachsen-Anhalt • Netzwerk Musikveranstaltende Halle e.V. • Impuls e.V. • Neue Musik im Fläming • Osten – Festival in Bitterfeld-Wolfen • Sine musica nulla vita - Egelner Chorfestival • Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde • Straße der Musik e.V. • Verein zur Förderung des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle (Saale) e.V. • The Virtual Folk Club Halle/Saale • Vokalensemble Burg e.V. • Wittenberger Renaissance Musikfestival