Diese neue internationale Organisation unterstützt Glaubensakteur*innen und ihre Verbündeten dabei, religiösem Nationalismus, Anti-Gender-Mobilisierungen und der globalen religiösen Rechten entgegenzutreten.
In Gesprächen mit Hunderten von religiösen Führungspersonen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus Brasilien, Georgien, Ungarn, den USA, Ghana, Indonesien, Indien und vielen weiteren Ländern wurde eine zentrale Botschaft deutlich:
Da transnationale autoritäre und rechtsradikale Netzwerke Religion gezielt gegen Menschenrechte und demokratische Institutionen einsetzen, braucht es ebenso transnationale Antworten.
Dazu gehören stärkere Verbindungen zwischen den Akteur*innen in diesem Feld, der Austausch wirksamer Praxisbeispiele und konkrete Unterstützung in Bereichen wie Narrativarbeit, dem Umgang mit Desinformation und strategischer Kampagnenführung. In den vergangenen Monaten haben wir diese Arbeit gemeinsam mit Partnern wie der Europäischen Kommission, UUSC und UNFPA begonnen.
Überall zeigt sich dabei eines besonders deutlich: Menschen des Glaubens können zu den stärksten Verbündeten der Demokratie werden - mit den richtigen Werkzeugen.
Faith in Democracy hat sich zum Ziel gesetzt, diese Werkzeuge bereitzustellen und pro-demokratische Glaubensakteuren weltweit zu stärken.