Die Stiftung Topographie des Terrors ist eine selbständige Stiftung des öffentlichen Rechts. Gemäß Stiftungsgesetz besteht der Zweck der Stiftung in der Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seine Verbrechen sowie der Anregung zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte, einschließlich ihrer Folgen nach 1945. Die Stiftung ist Zuwendungsempfänger des Landes Berlin und des Bundes. Sie präsentiert in ihren Dokumentationszentren in Berlin-Kreuzberg und Berlin-Schöneweide Ausstellungen und bietet umfangreiche Bildungsangebote an. Das Gedenkstättenreferat unterstützt Vernetzung, Wissens- und Erfahrungstransfer in der dezentralen und pluralen Gedenkstättenlandschaft. Es informiert zu Fortbildungs-, Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, analysiert übergreifende geschichtskulturelle Entwicklungen und fördert Kommunikation und Kooperation. Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Netzwerkarbeit im Bereich der Erinnerungskultur zu den NS-Verbrechen. Zu den Angeboten des Gedenkstättenreferats zählen das tagesaktuelle Informationsportal GedenkstättenForum.de und die vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift GedenkstättenRundbrief. Gemeinsam mit weiteren Partnern veranstaltet es die jährlich stattfindenden GedenkstättenSeminare und GedenkstättenKonferenzen. Auf Wunsch unterstützt es Arbeitskreise, Netzwerke und kollegiale Austauschformate. Die Stelle mit einer Wochenarbeitszeit von z.Zt. 39,4 Stunden wird nach TV-L, Egr. 13 vergütet und ist unbefristet. Bei einer 5-Tage-Woche erhalten Sie 30 Tage Erholungsurlaub und die Möglichkeiten zu mobilen Arbeiten. Wir bieten Ihnen eine offene, hierarchiearme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team mit Gleitzeit und der zusätzlichen tariflichen Altersvorsorge über die VBL.
Ihr Profil:
Die Tätigkeit umfasst hauptsächlich folgende Aufgaben:
Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden und wertschätzen Vielfalt und eine diskriminierungskritische Arbeitsumgebung. Willkommen sind daher alle Bewerbungen – unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. Personen mit familiärer Migrations- und Fluchtgeschichte werden daher ausdrücklich ermutigt, sich bei uns zu bewerben. Bewerbungen von Menschen, die anerkannt schwerbehindert oder diesem Personenkreis gleichgestellt sind, werden bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) bevorzugt berücksichtigt. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte als zusammenhängende PDF-Datei an Dr. Julana Bredtmann über den untenstehenden Button. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2026. Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Bitte beachten Sie folgende Information: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens werden wir Ihre personenbezogenen Daten erheben, verarbeiten und nutzen. Die Stiftung wird diese Daten nicht an Dritte weitergeben und die Regelungen der Datenschutzbestimmungen einhalten. Die eingereichten Unterlagen werden nach spätestens sechs Monaten datenschutzgerecht vernichtet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass etwaige anlässlich einer Bewerbung entstehende Aufwendungen wie z.B. Fahrtkosten, Verpflegungs- oder Übernachtungskosten leider nicht erstattet werden können. Mehr Infos und Bewerbung hier.