In seinem Vortrag spürt Christoph Lorke vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte aus Münster der Geschichte des Kriegsendes und seiner Erinnerungskultur von 1945 bis heute nach.
Wie ging die Stadt Herford mit den Erfahrungen des Krieges in den vergangenen 80 Jahren um? Warum veränderte sich die Erinnerung immer wieder? Und was sagt die Erinnerungskultur zum Kriegsende aus über den Umgang dieser mit der Geschichte des Nationalsozialismus? Wie sollte bzw. könnte die Zukunft der Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg ohne Zeitzeugen aussehen?