Franz Rosenbach wurde 1943 als 15-Jähriger verhaftet und aus Österreich in die Lager Auschwitz, Buchenwald und Mittelbau-Dora verschleppt. Nach seiner Befreiung zog er nach Bayern. Heute ist er im Verband Deutscher Sinti und Roma aktiv. Im Gespräch geht es auch um die Aufarbeitung seiner Verfolgung.
Moderation: Birgit Mair, Nürnberg, Kuratorin der Ausstellung über Franz Rosenbach („Vom Arbeitsplatz abgeholt – als arbeitsscheu abgestempelt“), die bis zum 16. Oktober in der Versöhnungskirche gezeigt wird.