Die Ausstellung macht bislang wenig bekannte Formen des Widerstands gegen die Bücherverbrennungen von 1933 sichtbar. Sie rückt Haltung, Zivilcourage und Meinungsfreiheit in den Mittelpunkt und verbindet lokale Ereignisorte mit den Biografien verfolgter Autor*innen. So entsteht eine Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart.
Die Ausstellung ist zu besichtigen im Haus des HUMANISMUS vom 31. August 2026 bis zum 10. Dezember 2026.
Die Ausstellungseröffnung findet in Kooperation mit Verbrannte Orte e. V. und der Lebenskundebibliothek/Abt. Humanistische Lebenskunde statt.
Wir bitten um Anmeldung unter haus@hvd-bb.de.