Um der Deportation zu entgehen flüchteten sich Juden mit der Hilfe mutiger Menschen an alle erdenklichen Orte, sie hielten sich dort versteckt oder lebten getarnt unter falschem Namen - in Kirchen- und Werkstattkellern, Gartenlauben und Gutshäusern, Wohnungen und Pensionen, in einer Badeanstalt, einem Ziegenstall oder einer Zollstation. Fotografinnen: Sibylle Baier und Daniela Friebel