Forced to Work – Willing to Survive

Ausstellung
20. Mai 2026
19:00 Uhr
Ort: Britzer Straße 5, 12439 Berlin
Veranstalter: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen.

Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.

Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute. 

Begrüßung 
Dr. Christine Glauning, Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit 

Grußwort 
Andreas Derntl, Bürgermeister von St. Georgen und Vorsitzender der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen

Einführung in die Ausstellung - Podiumsgespräch 
Dr. Sabine Schweitzer, Kuratorin
Andrea Wahl, Geschäftsführung Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen
Vertreter:in International Rescue Committee Deutschland 

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter veranstaltung_ns-zwangsarbeit@remove-this.topographie.de