Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Perspektiven auf Graffiti als historische Quellen und materielle Zeugnisse von Hafterfahrungen. Thematisiert werden Fragen der Erforschung, Dokumentation, Erhaltung und Vermittlung im erinnerungskulturellen Kontext.
Der erste Tag umfasst Fachvorträge aus Wissenschaft und Praxis, der zweite Tag vertiefende Workshops. Ergänzend werden Führungen durch die Gedenkstätte Brauweiler angeboten.