Der Bamberger Künstler Wolfgang Rottmann schuf einen Bilderzyklus, in dem er der Frage nachgeht, wie es sein kann, dass nach der Nazi-Diktatur in Deutschland noch immer Menschen von Tätern mit rechtsextremistischem Hintergrund getötet werden. Die düsteren Bilder aus Asche, Kalkfarbe und Knochenleim, in denen der Betrachter sowohl Opfer als auch Täter sehen kann, führen die Gräueltaten vor Augen.