Historisch-politische Bildung – Wie antisemitismuskritisch gestalten?

Tagung/Seminar/Workshop
29. Oktober 2026 -
30. Oktober 2026
Ort: Berlin Zentrum (die genaue Anschrift wird nach der Anmeldung bekannt gegeben)
Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung

In den letzten Jahren wird in Fachdiskursen der historisch-politischen Bildung vermehrt die Frage gestellt, wie die Vermittlung und Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah antisemitismuskritischer gestaltet und beide Themenfelder stärker zusammengedacht werden können. Akteur/-innen der historisch-politischen Bildung, etwa in Gedenkstätten, Museen oder Nichtregierungsorganisationen, verfügen über umfangreiches Fachwissen und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus. Fundierte Kenntnisse und eine tiefgehende, selbstreflexive Auseinandersetzung mit Antisemitismus als komplexes Gewalt- und bis heute andauerndes Ungleichheitsverhältnis sind jedoch nicht immer selbstverständlicher Bestandteil der Ausbildung oder des Studiums von Fachkräften der historisch-politischen Bildung. Der zweitägige Workshop greift daher das Verhältnis von historisch-politischer Bildung und Antisemitismuskritik auf und setzt den Fokus auf die folgenden Schwerpunkte:
Hinweise zur Veranstaltung

Mehr Informationen und Anmeldung hier.