Die Stärkung der Demokratie insbesondere gegen diejenigen, die deren Abschaffung anstreben, stellt weiterhin eine große Herausforderung dar. Verantwortliche aus Politik und Kirchen müssen hierbei tragende Rollen übernehmen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, in welcher Form die beiden gesellschaftlichen Akteure – Politik und Kirche – miteinander handeln können und miteinander handeln müssen. Kann in einer gegenseitigen Vernetzung und Abstimmung ein Potential liegen? Und wie kann dies genutzt
werden – in der Kommune/ der Gemeinde, der Region oder dem Land? Welche Erfahrungen gibt es und welche Überlegungen sollten intensiviert werden?
Mit diesem Praxistag greift das Veranstaltungsteam ein Thema auf, welches im vergangenen Jahr der Staatsminister des Inneren, Markus Ulbig, als ein wichtiges Thema in der Demokratiestärkung benannt hat. Seien Sie eingeladen, eigene Erfahrungen in den Diskussionsprozess einzubringen. Wir wollen gemeinsam fragen, wie Kirche gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zeigen kann und wo Grenzen des Handelns bestehen. Eine Veranstaltung der ökumenischen „AG Kirche für Demokratie gegen Rechtsextremismus“ des Bistums Dresden-Meißen und der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (EVLKS).
Programm und Details als PDF-Download