Unser diesjähriger Salon findet am Mittwoch, den 30. September 2026 ab 18 Uhr im Aquarium am Südblock, Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg in der Skalitzer Straße 6 statt. Als Fortsetzung unseres vielstimmigen Salons im letzten Jahr, "Solidarisch erinnern – Ideen für eine vernetzte Gedenkkultur", wollen wir uns in diesem Jahr konkreten Strategien der Resilienz widmen. Wie können wir uns und unsere Organisationen und Vereine gegen Angriffe von rechts schützen – sei es in Form eines medialen Shitstorms, einer eingeschmissenen Fensterscheibe oder einer in Zweifel gezogenen Gemeinnützigkeit?
Die Veranstaltung beginnt mit einem Podium aus drei Personen, moderiert vom Vereinsmitglied Jens Schley. Zu Gast sind Anne Isakowitsch (Comms Director, Amadeu-Antonio-Stiftung) und Jill Berger (Global Strategic Communications Council), sowie Philipp Schönberger (Jurist, Gegenrechtsschutz). Nach dem einstündigen Podium ermöglichen wir einen Austausch an vier bis fünf Thementischen, an denen Teilnehmende mit den Podiumsgästen und anderen Initiativen für weitere 60 Minuten ins direkte Gespräch kommen können. Die Tische sind mit folgenden "Gastgeber*innen" besetzt: Ellen Händler (VVN-BDA Treptow), Simon Brost (MBR – Mobile Beratung gegen Rechts), Anne Isakowitsch und Jill Berger (Amadeu-Antonio-Stiftung bzw. GSCC Network), Philipp Schönberger (Gegenrechtsschutz), Angefragt: Vicky Amankwaa-Birago (Anton Wilhelm Amo Erbschaft), Wir freuen uns auf Euch!