Tagung zum 20jährigen Bestehen des Vereins Dokumentations- und Gedenkstätte SandbostelZielsetzungen der Tagung
Die anlässlich des 20jährigen Bestehens des Vereins Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel stattfindende Tagung „… und was machen wir jetzt mit dem Lager? – Möglichkeiten der Arbeit und des Engagements an Gedenkstätten“ dient dazu, Ergebnisse der wissenschaftlichen und pädagogischen Arbeit der neu entstehenden Gedenkstätte Lager Sandbostel vorzustellen und zu diskutieren. Von diesem lokalen Bezugspunkt ausgehend, werden in den Arbeitsgruppen und Foren der Tagung Überlegungen zu Fragen angestellt, die grundsätzlich für die Gedenkstättenarbeit an Orten nationalsozialistischer Verfolgung von Bedeutung sind: Welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Fachkräften einer Gedenkstätte und historisch interessierten Laien gibt es? Wie kann eine zukunftsfähige Gedenkstättenpädagogik aussehen? Wie sollte mit der Komplexität der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte der ehemaligen Lagerstandorte umgegangen werden?
Zielgruppen
Die Tagung steht wissenschaftlichen und pädagogischen Mitarbeitern von Gedenkstätten, Historikern, Archivaren und Dokumentaren im Bereich Zeitgeschichte, Lehrern, Dozenten der politischen Bildung, Heimatforschern und Mitgliedern von Gedenkstättenvereinen offen.
Tagungsinformationen
Veranstalter:
Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel e.V. (DGS)
Greftstraße 3, 27446 Sandbostel
E-mail: DGSandbostel20@web.de
Fax 04764–2254819
Leitung:
Dr. Klaus Volland
Bremervörde
Vorstandsvorsitzender DGS Der Teilnehmerbeitrag von 40 € umfasst Unterkunft (EZ, auf Wunsch DZ) und Verpflegung. Fahrtkosten zum Tagungsort werden nicht erstattet