Aktuelles

6. Mai 2021

Leisnig: Zwei Ausstellungen gegen das Vergessen

Im Rathaus wird Besuchern vor Augen führen, wozu Hass und Rassenwahn vor rund 80 Jahren geführt haben. Das ist derzeit wichtiger denn je, finden Leisniger.

SÄCHSISCHE.DE
6. Mai 2021

Prozess gegen ehemaligen KZ-Wachmann ungewiss

Ein früherer Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen ist vor dem Landgericht Neuruppin wegen Beihilfe zum Mord angeklagt. Nun stellt sich die Frage, ob der 100-Jährige überhaupt vor Gericht erscheinen kann.

ZEIT-ONLINE
6. Mai 2021

Experten erörtern, wie das Konzentrationslager Langenstein-Zwieberge für kommende Generationen erhalten werden kann

Vor jedem steinernen Objekt bleibt die Gruppe stehen. Waschkauen, Mauerreste, Betonböden finden sich zwischen den Bäumen und Sträuchern des weitläufigen Areals. Zeugnisse des einst hier existierenden Konzentrationslagers.

Volkstimme
6. Mai 2021

Gedenkstätte im Belower Wald vor 40 Jahren eröffnet

Die Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) hat an den 40. Jahrestag ihres Bestehens erinnert.

ZEIT-ONLINE
6. Mai 2021

Gemeinsames Gedenken

Während der viertägigen Veranstaltung zur Erinnerung an die Befreiung des KZs vor 76 Jahren standen die Schoa-Überlebenden im Zentrum.

Jüdische Allgemeine
6. Mai 2021

Weltweites Treffen zum Jahrestag der Befreiung

Das Online-Event »Liberation75« möchte der Schoa-Opfer gedenken und Überlebende ehren.

Jüdische Allgemeine
6. Mai 2021

Initiativen verstärken das Gedenken an Nazi-Opfer

In der vergangenen Woche wurden Stolpersteine in Schöneberg mit Säure bespritzt und zerkratzt. Deswegen rufen Initiativen zum Stolpersteinputzen am 8. Mai auf.

Der Tagesspiegel
6. Mai 2021

Gedenken geht überall – auch in Corona-Zeiten

Wenn Gedenkstättenfahrten nicht möglich sind, sollten Lehrkräfte wenigstens die »kleinen« Orte der NS-Verbrechen aufsuchen.

Jüdische Allgemeine
6. Mai 2021

Erforschen und erinnern

Der Historiker Giulio Salvati hat eine öffentlich zugängliche Datenbank zu den vielen tausend NS-Zwangsarbeitern im Landkreis Erding erstellt - und den Ausgebeuteten und Vergessenen damit ein digitales Denkmal geschaffen

Süddeutsche Zeitung
6. Mai 2021

Spurensuche: Zwangsarbeiter:innen in Nazi-Deutschland

Rund 20 Millionen Menschen hat das nationalsozialistische Deutschland vor allem in der Kriegsindustrie und Landwirtschaft als Zwangsarbeiter:innen eingesetzt. Kriegsgefangene, Menschen aus den Konzentrationslagern und Zivilisten, die man aus den besetzten Ländern verschleppt hatte.

SWR aktuell
6. Mai 2021

Der lange Kampf einer Mutter um ihren Sohn

Während die Nazis den Mutterkult als Kern ihrer Ideologie verbreiteten, musste die Mutter Irmgard Litten um ihren Sohn Hans fürchten. Der Anwalt durchlitt Haft und Folter und starb 1938 in Dachau. Ihre Hilfsversuche blieben vergebens.

Deutschlandfunk Kultur
6. Mai 2021

Die beschwiegene Quelle des Judenhasses

Die Polizeistatistik zum Antisemitismus ist verzerrt und steht in auffallendem Kontrast zu wissenschaftlichen Studien. Doch Innenminister Seehofer gibt das schiefe Bild einfach weiter.

Frankfurter Allgemeine
6. Mai 2021

Ermittlungen zu NSU 2.0 laufen weiter

Trotz einer Festnahme ist der Fall der rechtsextremen Drohbriefe nicht abgeschlossen. Ob der Verdächtige Helfer hatte, ist den Ermittlern noch nicht bekannt.

ZEIT-ONLINE
5. Mai 2021

Republik fixiert Kauf des ehemaligen Konzentrationslagers Gusen

Die Verhandlungen sind abgeschlossen, nun soll unter der Leitung vom Mauthausen Memorial ein Konzept für die Gedenkstätte entstehen.

DER STANDART
5. Mai 2021

Ehemaliges KZ-Außenlager soll Gedenkstätte werden

10 Millionen Euro würde es kosten, das Gebäude zu einem Ort der Erinnerung zu machen. Dafür setzt sich Güven Polat ein.

Der Nordschleswiger
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Bundesweites Gedenkstättenseminar verschoben auf 29. Juni bis 2. Juli 2022

Das diesjährige bundesweite Gedenkstättenseminar wird auf den 29. Juni bis 2. Juli 2022 verschoben.

Verband der Gedenkstätten in Deutschland gegründet

Der neue Verband versteht sich als Interessenvertretung gegenüber Politik, Medien und Wirtschaft und will sich um die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung bemühen.