Aktuelles

21. März 2019

Visueller Antisemitismus: Sammler übergibt Archiv antisemitischer Bilder an die TU Berlin

Das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin kann eine einmalige Sammlung antisemitischer Bilder erforschen - und damit Aufklärungsarbeit leisten.

Der Tagesspiegel
21. März 2019

Gedenkstätte in Auschwitz: KZ-Besucher sollen nicht auf Gleisen balancieren

Jedes Jahr besuchen Hunderttausende Menschen das ehemalige Konzentrationslager in Auschwitz, viele wollen Erinnerungsfotos - und posieren dafür auf den Bahngleisen. Dagegen will die Gedenkstätte nun vorgehen.

SPIEGEL Online
21. März 2019

Bekenntnis zur großen Schuld

Den Einsatz von KZ-Gefangenen als Arbeitssklaven arbeitet Audi im Museum mit Zeitzeugeninterviews auf

Donaukurier
21. März 2019

Neue Ausstellung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen: „Die Exodus-Affäre…“

In der Gedenkstätte Bergen-Belsen wurde am Sonntag die Ausstellung „Die Exodus-Affäre. Schleswig-Holstein und die Gründung Israels“ des Jüdischen Museums Rendsburg eröffnet. Die von dem Museum erarbeitete Ausstellung thematisiert den Fall des Schiffes „Exodus“, mit dem 1947 4500 Holocaust-Überlebende, darunter auch ehemalige Häftlinge des KZ Bergen-Belsen, nach Palästina zu gelangen versuchten.

Celle Heute
21. März 2019

Naziverbrechen: Das Massaker im Arnsberger Wald

Es war einer der schlimmsten Massenmorde noch kurz vor Kriegsende: Vor 74 Jahren erschoss die "Division zur Vergeltung" im Sauerland 208 polnische und russische Zwangsarbeiter. Jetzt wurden ihre Habseligkeiten gefunden.

SPIEGEL Online
21. März 2019

Paulus van Husen, ein vergessener Widerständler: Katholik contra Nazis

Auf 1.000 Seiten hat der Jurist Paulus van Husen seine Erinnerungen festgehalten. Sie reichen vom Kaiserreich bis zur Nachkriegszeit. Eine Auswahl ist jetzt als Buch erschienen. Ein vergessener katholischer Mann des Widerstands gegen das NS-Regime wird entdeckt.

Deutschlandfunk
21. März 2019

Zeitzeugen erinnern in Herne an die Verbrechen der Nazis

In der Realschule Crange waren Senioren zu Gast, die den Krieg und das NS-Regime miterlebt haben. Sie berichteten auch von Gräueltaten.

WAZ
21. März 2019

Mit Namen und Alter versehen: Ab 2020 erinnern 60 Stelen auf dem Heisererplatz an NS-Opfer

Wasserburg - Der Gestaltungswettbewerb ist entschieden. Der Stadtrat entschied sich für 60 Stelen, die ab 2020 an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern sollen.

wasserburg24
21. März 2019

Berliner Gedenkstätte: Parlament der Bäume sichert sich Finanzierung

Das Projekt wird nun durch die Lottostiftung Berlin gefördert. Im November vergangenen Jahres sprach der Bundestag bereits den Bestandsschutz aus.

Der Tagesspiegel
21. März 2019

Hass blüht im Netz – Antisemitismus verlagert sich immer mehr auf Facebook und co.

Die Zahl physischer und verbaler antisemitischer Vorfälle in der Deutschschweiz ist 2018 mit 42 Vorfällen stabil geblieben. Besorgniserregend ist die grosse Zahl antisemitischer Äusserungen und Drohungen im Internet und in sozialen Medien.

watson
21. März 2019

OFEK: »Ich erlebe ganz viel Unsicherheit«

Die Berliner Psychologin Avishag Carmel-Weidner über Antisemitismus an Schulen, Hilfe für Familien und ein neues ZWST-Beratungsprogramm

Jüdische Allgemeine
21. März 2019

Angst in Neukölln nach rechtsextremen Morddrohungen

Betroffene werden in Parolen mit vollem Namen genannt. Experten sehen möglichen Zusammenhang mit weiteren Taten.

Berliner Morgenpost
20. März 2019

Terrorgericht der Nazis: Ausstellung in Köln zeigt die Geschichte des Volksgerichtshofs

Die Farben im Raum sind schlicht gehalten: dunkles Rot, Schwarz und Weiß. An den Wänden hängen Porträtbilder. Alfred Lowack, Maurice Bavaud, Margarete Blank – sie und viele weitere verurteilte der Volksgerichtshof zum Tode. „Terror durch »Recht«“ lautet der Name der neuen Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum in Köln.

Kölner Stadt-Anzeiger
20. März 2019

Todesmärsche: Gedenkstätte sucht nach Firmen

Wichtige Arbeiten für das Besucherzentrum der Gedenkstätte Isenschnibbe können nicht erledigt werden. Es mangelt an Auftragnehmern.

Volksstimme.de
20. März 2019

Holocaust-Opfer spricht vor Schülern über die Hölle

Als Jugendliche musste sie buchstäblich durch die Hölle gehen. Zipora Feiblowitsch überlebte als Jüdin nur knapp den Holocaust. In Wittstock sprach sie am Dienstag mit Schülern über SS-Arzt Mengele und die mit Brom vergiftete Suppe.

Märkische Allgemeine
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65. Bundesweites Gedenkstättenseminar: Herausforderungen des Digitalen für Gedenkstätten und Dokumentationszentren

Programm und Anmeldung

Gedenkstätten zur Erinnerung an die NS-Verbrechen in Deutschland rufen auf zur Verteidigung der Demokratie

Die 7. Bundesweite Konferenz hat vom 11-13. Dezember 2018 in Berlin stattgefunden. Sie dient der Vernetzung der Gedenkstätten für NS-Opfern auf allen Ebenen. Resolution (dt.)


Resolution (engl.)

GedenkstättenRundbrief Nr. 189

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